Aktueller Beitrag

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Dominik F Niedersachsen

1Vollblut
BISHER GESPENDET
15.07.2022, 21:44 Uhr

Hallo Zusammen, ich hatte jetzt erst kürzlich meine erste Spende, musste diese aber leider recht schnell aufgrund von Schwindel und Unwohlsein abbrechen. Mir wurde gesagt, dass dies normal sei und hoffe das dem auch so ist. Ich möchte beim nächsten Termin gerne wieder hin und eventuell hat ja der ein oder andere damit Erfahrung gemacht und kann da ein paar Tips geben.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
17.07.2022, 19:43 Uhr

Befeits die Tage savor genug trinken und essen, eine ruhige Zeit wählen. Ideal wäre ejn Urlaubstag.

Mach dir kein Kopf das passiert. Das nächste Mal klappt es sicher besser. Wenn du zu Niederdruck neigst kann du etwas vom Arzt geben lassen.

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Holger K
Baden-Württemberg
17.07.2022, 18:19 Uhr

die Erscheinung Schwindel und Unwohlsein liegt an zwei Dingen:

der Blutdruck sinkt während der Spende und bis einige Minuten danach keuzzeitig um bis zu 10 Einheiten ab durch die verringerte Flüssigkeitsmenge im Blutkreislauf. Diese Flüssigkeit wird innerhalb Minuten durch Körperflüssigkeit komplett ausgeglichen.

deswegen wichtig: vor der Spende den Anteil Körperflüssigkeit erhöhen.
Obacht: viel trinken am Spendetag recith da nicht, das die Menge ja wieder ausgeschieden wird (Urin)

Schwindel liegt meist am geringeren Sauerstoffanteil im Blut und der damit geringeren Versorgung im Hirn.
der Körper reagiert (auch bei Sport nach der Spende etwa beim Heimradeln oder Heimlaufen) durch erhöhte Herzfrequenz.
während der Spende kannst du dem Vorbeugen indem du den Sauerstoffgehalt im Blut erhöhst. Tipp: simuliere das Aufblasen von vielen Luftballons (tief einatmen und gegen Druck langsam ausatmen usw)

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Janine C
Bayern
16.07.2022, 16:13 Uhr

Ich bin schon 1x direkt nach der spende ohnmächtig geworden und 1x fast ohnmächtig direkt noch auf der Liege. Ich gehe trotzdem regelmässig und habe gelernt, wie ich gut vorsorgen kann. Ich trinke vor der Spende übermässig viel wasser, also wirklich mind. 4L, verteilt über die Stunden vor der spende. Und ich esse gut, sehr wichtig. Und ich sage vor jeder Spende den Helfern vor Ort, dass ich zu ohnmacht neige beim spenden, dann achten die besonders auf einen und es gibt dir mehr sicherheit, so rein vom gefühl her. Ich lasse zB auch immer meine beine schon während des spendens hochlagern und den kopf tiefer legen, das hilft ungemein und seitdem ist nichts mehr passiert. Und wenn die Helfer wissen, dass du oft kreislaufprobleme bekommst, dann darfst und sollst du auch am Ende noch besonders lang auf der Liege liegen bleiben und bekommst was zu trinken ohne aufstehen zu müssen. Ich hoffe du bleibst dran und traust dich nochmal. LG

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Dominik F
Niedersachsen
16.07.2022, 15:50 Uhr

Aufregung kann natürlich auch bei mir ein Faktor gewesen sein. Also dran bleiben und das beste hoffen :D Danke

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Selina R
Saarland
16.07.2022, 15:23 Uhr

Ging mir beim ersten Spenden leider ähnlich. Ich hab mich selber aber auch viel zu sehr verrückt gemacht und war innerlich total angespannt - man will ja alles richtig machen. Ich unterhalte mich gerne mit meinen „Mitspendern“ das entspannt und hilft bei mir wirklich sehr. Von mal zu mal wird es besser, bei der letzten Spende war ich gefühlt in 1 Minute fertig 😄 ich drücke die Daumen, dass es beim nächsten Mal besser klappt ✊🏼🍀

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Mirco S
Niedersachsen
16.07.2022, 12:16 Uhr

Ging mir genauso. Ich hoffe beim nächsten Mal ist es besser. Auch ich bedanke mich hier für die Tipps.

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Dominik F
Niedersachsen
16.07.2022, 09:41 Uhr

Danke, werde es auf jeden Fall weiter probieren. Das mit dem Traubenzucker werde ich beim nächsten mal auch gleich mal versuchen, danke für den Tipp

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Stephan U
Berlin
16.07.2022, 09:25 Uhr

Hey Dominik, erst einmal finde ich es toll, dass du dich für das Blutspenden entschieden hast. Mir ging es die ersten beiden Male ähnlich wie dir. Ich habe seitdem gute Erfahrungen damit gemacht, drei Stunden vorher ausreichend zu essen und direkt vor der Spende beim Ausfüllen des Fragebogens ein oder zwei Traubenzuckerbonbons zu essen. Seitdem ich das so mache, merke ich überhaupt nichts mehr von der Spende. Bleib dran und viel Glück für die nächste Spende!

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Dominik F
Niedersachsen
15.07.2022, 23:02 Uhr

Einmal danke schonmal für die beiden Antworten. Am Trinken sollte es nicht gelegen haben, da habe ich stark drauf geachtet. Beim Essen werde ich nochmal recherchieren ob ich da eventuell etwas besser machen kann. Aber schön zu hören das es anderen auch so gegangen ist und mit entsprechenden Maßnahmen die zweite Spende deutlich besser war, Bzw ohne Probleme. Dann kann die zweite Spende, hoffentlich dann noch viele weitere, kommen .

Andrea-Esther C
Bayern
15.07.2022, 22:28 Uhr

Hast du vorher ausreichend gegessen und getrunken? Das ist nicht selten der Grund für solche "Ausfälle". Man sollte täglich wenigstens 1,5 bis 2 Liter trinken, an heißen Tagen oder bei körperlichen Anstrengungen entsprechend mehr - und an Blutspendetagen darf es gern auch noch ein halber Liter extra sein. Außerdem sollte man vorher "gut" gegessen haben - also fettarm, nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig, am besten ein, zwei Stunden vor der Blutspende.

Bei den derzeit herrschenden Temperaturen ist es leider fast schon normal, wenn der Kreislauf da nicht mehr so mitspielt.

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Elena L
Sachsen-Anhalt
15.07.2022, 22:17 Uhr

Hey, ich bin beim ersten mal zusammengeklappt und hatte ebenfalls Schwindel, ich war wackelig auf dwn Beinen. Mit mir konnte man nichts anfangen. Heute war ich das 2. Mal spenden und es wurde gefragt ob ich Probleme hatte beim letztem mal, habe das vom letzten mal natürlich angesprochen und mir wurden direkt die Beine hochgelegt und alle paar Minuten nach mir geschaut. Außerdem habe ich einen Liter mehr getrunken als beim letzten mal. Statt 2 Liter 3. Und ich hatte heute keine Problem.
Ich hoffe ich konnte helfen. LG

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