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Maik H Nordrhein-Westfalen

10Vollblut
BISHER GESPENDET
27.03.2025, 18:27 Uhr

Liebe Leute, ich habe am Tag des Spendetermins bei der Hotline abgefragt, ob und wie sich meine aktuelle Medikamenteneinnahme (Kortison in Tablettenform, allergiebedingt) auf die Spendefähigkeit auswirkt. Ich erhielt die Aussage ‚Kein Problem, solange in Tablettenform und nicht als Spritze.‘ Ich hab mir jetzt ein Bein ausgerissen, um rechtzeitig von der Arbeit zum Spendetermin zu kommen, dort ca 45 Minuten vor der Tür des Arztes gewartet, um von diesem zu erfahren, dass ich wegen der Tabletteneinnahme gar nicht spenden darf. Wer von beiden nun Recht hat, kann ich als medizinischer Laie nicht beurteilen. Ich fände es aber doch angebracht, wenn die Aussagen sich dazu nicht widersprächen und ich dementsprechend nicht vollkommen umsonst angereist bin.

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Anke K
Thüringen
07.05.2025, 19:10 Uhr

Ich habe einen Fersensporn und bekomme 1x die Woche eine Kortisonspritze und hinterher Stoßwelle. Habe jetzt 2x hinter mir. Also dürfte ich nächste Woche auch kein Blut spenden. 🥴

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Cornelia P
Niedersachsen
27.03.2025, 20:16 Uhr

Auf der Internetseite vom Blutspendedienst steht folgendes:
Eine Behandlung mit kortisonhaltigen Nasensprays, Cremes oder Asthmasprays ist ebenfalls kein Rückstellungsgrund. Wenn du hingegen kortisonhaltige Medikamente oral einnimmst, darfst du kein Blut spenden. Erst vier Wochen nach Absetzen des Kortisons ist eine Blutspende möglich.

Das ist natürlich echt ärgerlich, dass du an der Hotline die falsche Auskunft bekommen hast 😔

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