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Thema:
Feedback zum Blutspendetermin
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Die Mitaebeiter waren alle ziemlich schroff und sahen so aus wollten sie nicht da sein. Ich kann mir auch vorstellen, dass der Beruf ganz schön anstrengend sein kann, aber es hilft nicht wenn man sowieso nervös beim Spenden ist. Ich habe noch nie so viele Schmerzen beim Einführen der Nadel gehabt. Ich habe versucht mich bei der Spende abzulenken, damit mir nicht die Augen zufallen und ich umkippe. Dann hat das Gerät einmal gepiept und die Ärztin entgegnete mir leicht genervt, dass ich mich doch ein bisschen auf die Spende konzentrieren solle. Umgehend nach dem Spenden habe ich so starke Schmerzen in meinem Arm verspürt, dass ich ihn nicht mehr bewegen konnte. Diese Schmerzen halten auch bis eine Woche danach weiter an. Sehr enttäuscht.
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Sachsen –
Wie sieht man aus wenn man nicht da sein will?
Rheinland-Pfalz –
Wenn dein Arm eine Woche später noch wehtut, kannst du deswegen zum Hausarzt gehen. Die Spende war dort natürlich nicht ;)
Deine Erfahrung hier zu schildern, bringt dir natürlich unser Mitgefühl. Das hört sich tatsächlich nach einem sehr unangenehmen Tag an. Ich war auch mal bei so einem Truck und fand es auch nicht so doll.
Was u.U. was bringt, wenn du dich über Hotline oder Kontakt ans DRK wendest und denen mit Ort und Datum deine Erfahrung schilderst. Vielleicht gibt es ja noch mehr Rückmeldungen dieser Art und die Leute werden entsprechend darauf hingewiesen
Niedersachsen –
Das ist wirklich schade. Du gibst dein Blut und deinen guten Willen für die gute Sache und wirst dann so abgefertigt. Da würde ich nicht mehr hingehen. Ich habe auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht, habe jetzt aber einen Ort, wo die Leute gut drauf sind und es entspannt ist und eine echt nette Pause im Alltagstrubel erlaubt. Ich geh jetzt nur noch da hin. Wenn die Leute unfreundlich sind und einen wie lästige Kunden behandeln, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Spender:innen wegbleiben. Da sollte das DRK drauf achten. Schließlich wollen wir ichts von Ihnen, sondern geben freiwillig und aus gutem Willen das wertvollste, was wir haben. Das sollte immer honoriert werden! Viel Glück, gib nicht auf und keine Angst, probiere es woanders noch mal. Die Blutempfänger brauchen dich!💪🥰
Nordrhein-Westfalen –
Ich war nicht beim Hausarzt, sondern bei so einem mobilen Spendetruck des DRK und ich habe bis jetzt auch nur über das DRK gespendet. Ich habe bzw. hatte vor meiner letzten Erfahrung keine Angst vor dem Spenden, ich werde jediglich etwas nervös, da ich das Spenden nicht immer gut vertrage. Mir ist bewusst, dass es piepst wenn das Blut zu langsam läuft. Ich habe nachdem es ein einziges Mal gepiepst hat auch die Hand auf und zu gemacht etc. damit es weiter läuft, das habe ich aber nur getan weil ich bereits wusste was ich tun muss. Der Rat von der Ärztin war "Konzentrieren Sie sich mal ein bisschen mehr aufs Spenden".
Bayern –
Warst du beim Hausarzt?
Wenn du Angst vor dem Spenden hast, ist das vielleicht nichts für dich.
Das Gerät piepst, wenn das Blut zu langsam läuft. Da hilft es, mit der Hand immer wieder eine Faust zu machen und dann wieder zu öffnen. Das wird aber eigentlich auch von den Mitarbeitern so empfohlen.