@Michael O: nun, da bin ich jetzt wohl selbst auf das hereingefallen, was ich regelmäßig predige: man soll nicht nur von den Zuständen in seinem BSD ausgehen wo man spendet; in den anderen 4 BSDs kann es ganz anders laufen. 🤷♀️
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Hier bei den Spenden beim BSD NSTOB habe ich es noch nicht erlebt, dass ein Arzt die Teamleitung hatte. Das waren bislang immer "einfache", mittelalte Mitarbeiter/innen mit Erfahrung, die diese Namensschilder "Teamleitung" am Shirt trugen. Sie punktierten, legten Verbände, klebte Pflaster, liefen so rum und schauten nach dem Rechten, hörten sich Sorgen von Spender/innen an und vieles mehr. Nur bei den Arztgesprächen blieben sie fern, solange sie nicht dazugerufen wurden.
Im Grunde setzt sich hier das Team bei einem Spendetermin aus 3 verschiebenen Gruppen zusammen: die betreuenden Ärzte, ehrenamtliche Helfer vom Ortsverband und dann noch das angestellte Team des DRKs incl. BFDs mit den Materialien, Trucks etc, was am Ende auch die gefüllten Beutel abfährt und welches einem Institut oder Teamstandort angehört - letztere Gruppe gehört auch die Teamleitung an.
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Anscheinend läuft das dann bei Euch im Süden beim BSD BW-H etwas anders. Nun müssten wir noch wissen wie das beim BSD West funzt. 😉
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Natürlich kochen Ärzte auch nur mit Wasser, warum sollten sie Götter sein?
Genau deswegen erwartete ich von ihnen wie von jeden anderen Menschen auch Achtung und nicht Verachtung.
Worauf ich hinaus möchte, habe ich bereits erwähnt. Wenn sie sich durch meine Aussage angegriffen fühlen, tut es mir leid, dies lag aber nicht in meiner Absicht.
Wenn ich kein Blut spenden darf, weil ich mich selber gefährde, Blutdruck, allergische Reaktion usw., dann ist es nachvollziehbar und richtig. Wenn man mir sagt, ich würde durch diesen Pickel verunreinigtes Blut in Umlauf bringen, klingt das schon recht merkwürdig. Zum einen wird jedes Spenderblut getestet und zum anderen, wird Blut auch zu Testzwecken verwertet.
Die Ablehnung hatte also nichts mit meinem Wohlergehen zu tun.
Ich spende Blut um anderen zu helfen und um mich selber besser zu fühlen. Mein Blut ist meist zu dick und mit der regelmäßigen Blutspende halte ich den HKT Wert im Normbereich.
Ich bin umsonst 20 Minuten hin und das gleiche zurückfahren. Ich habe umsonst dort angestanden und meine Zeit geopfert, damit mich jemand, und das ist mein Gefühl, aus diskriminierenden Gründen ablehnt.
Manchmal möchte man seinen Frust auch einfach nur teilen, mit der kleinen Hoffnung, dass sowas doch an gewisser Stelle angesprochen wird.
@ Nicole D ... der leitende Arzt ist die Teamleitung! Er hat es auch angesprochen, nur ist er nicht zur Teamleitung (oder es war die Teamleitende Ärztin (wie ich sagte: Bock bereits Gärtner).
Und ganz allgemein Ärzte sind auch nur Menschen keine Götter.
Worauf möchtest Du nun hinaus, Samuel David?
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Es handelt sich um einen normalen Pickel. Eine leicht gerötete mini kleine Erhöhung an meinem Kinn. Nichts womit ich jemals zu einem Arzt gehen würde."
Zitat-Ende
Wie Du unten lesen kannst war ich das auch nicht, wurde letztlich von meinem Arzt per Zufall eines besseren belehrt.
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Ist die Ablehnung wegen eines Pickels ein medizinischer Grund?"
Zitat-Ende
Ggf. ja!
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Und hätte es Vorort wirklich etwas gebracht, die andere Ärztin oder die Teamleitung hinzuzuziehen?"
Zitat-Ende
Wie sollen wir Laien das nun im Nachhinein beurteilen, wie die Situation vor Ort war?
Einerseits sagst Du es kommt Dir vorgeschoben vor, aber es vor Ort zu klären hast Du auch nicht versucht. Und anscheinend stellst Du die medizinische Expertise ja augenscheinlich in Frage.
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Ich denke niemand wäre dieser Dame in den Rücken gefallen und hätte auch nur ansatzweise ihre Entscheidung in Frage gestellt."
Zitat-Ende
Warum tust Du es dann?
Eine Spende(un)fähigkeit zu diagnostizieren ist der Job von den angestellten Ärzten bei Blutspendeterminen. Diesbezüglich wird sich auch keine Teamleitung in medizinische Belange einmischen. Zurecht!
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Worauf möchtest Du also nun hinaus, Samuel David?
Es handelt sich um einen normalen Pickel. Eine leicht gerötete mini kleine Erhöhung an meinem Kinn. Nichts womit ich jemals zu einem Arzt gehen würde.
Ist die Ablehnung wegen eines Pickels ein medizinischer Grund?
Und hätte es Vorort wirklich etwas gebracht, die andere Ärztin oder die Teamleitung hinzuzuziehen? Ich denke niemand wäre dieser Dame in den Rücken gefallen und hätte auch nur ansatzweise ihre Entscheidung in Frage gestellt.
Moin Samuel David, wenn Du Dich bei einer Spende ungerecht behandelt fühlst oder glaubst man sei übergriffig ist es ratsam vor Ort nach der Teamleitung zu fragen. Jetzt im Nachhinein, und von außen sowieso, ist eine Situation schlecht zu beurteilen.
Jetzt bleibt Dir nur noch der Weg über die Hotline, um vielleicht Licht ins Dunkel zu bekommen.
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Was die Problematik eines Pickels im Gesicht betrifft, so wurde ich schon selbst überrascht, wobei es bei mir nur ein stinknormaler Hausarztbesuch wegen einer völlig anderen Sache war.
Am Ende bekam ich ein Antibiotikum wegen des Pickels, weil der Arzt Bedenken hatte wegen der örtlichen Lage (ich glaube es war bei mir die Nase und er hatte Sorge von wegen Knorpel).
Und dieser Arzt überlegt 5×, bevor er ein AB verordnet, aber da schoss er damals sehr schnell. Für mich war es eigentlich auch nur ein blöder normaler Pickel, weswegen ich nicht zum Arzt gegangen wäre, nun aber zu einem Kontrolltermin wieder erscheinen musste etc.
Mit meinem Post wollte ich keineswegs die Kompetenz einer Person in Frage stellen. Lediglich wollte ich wissen, ob dies ein Grund ist der in der Vergangenheit öfter vorkam. Ich habe das Gefühl, es handelt sich um einen vorgeschobenen Grund und das die Ablehnung andere Gründe hat.
Enttäuschend, wenn man am Anfang noch Flyer in die Hand gedrückt bekommt, auf denen steht, dass Blutspende bunt sei und keiner diskriminiert wird.
Ich würde mich über die Hotline an den Spenderservice wenden (auch mit Namen der Ärztin). Dazu würde ich diese Person meiden und andere vorlassen. Falls der Bock nicht gerade Gärtner ist, kannst Du auch zum leitenden Arzt beim Termin gehen (steht auf dem Namenschild) !!
Ich habe mehrmals nachgefragt und auch geäußert, dass ich das nicht nachvollziehen kann, da ich doch schließlich was Gutes tun möchte. Die Ärztin blieb bei ihrer Aussage und Entscheidung.
Sachsen –
Wann ist ein Pickel nur " normal" und wann nicht?
Bayern –
Nicht verzagen und nicht ärgern das bringt alles nichts, nur schlechte Laune und das ist es nicht Wert.
Beim nächsten Mal klappt es bestimmt!
Niedersachsen –
@Michael O: nun, da bin ich jetzt wohl selbst auf das hereingefallen, was ich regelmäßig predige: man soll nicht nur von den Zuständen in seinem BSD ausgehen wo man spendet; in den anderen 4 BSDs kann es ganz anders laufen. 🤷♀️
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Hier bei den Spenden beim BSD NSTOB habe ich es noch nicht erlebt, dass ein Arzt die Teamleitung hatte. Das waren bislang immer "einfache", mittelalte Mitarbeiter/innen mit Erfahrung, die diese Namensschilder "Teamleitung" am Shirt trugen. Sie punktierten, legten Verbände, klebte Pflaster, liefen so rum und schauten nach dem Rechten, hörten sich Sorgen von Spender/innen an und vieles mehr. Nur bei den Arztgesprächen blieben sie fern, solange sie nicht dazugerufen wurden.
Im Grunde setzt sich hier das Team bei einem Spendetermin aus 3 verschiebenen Gruppen zusammen: die betreuenden Ärzte, ehrenamtliche Helfer vom Ortsverband und dann noch das angestellte Team des DRKs incl. BFDs mit den Materialien, Trucks etc, was am Ende auch die gefüllten Beutel abfährt und welches einem Institut oder Teamstandort angehört - letztere Gruppe gehört auch die Teamleitung an.
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Anscheinend läuft das dann bei Euch im Süden beim BSD BW-H etwas anders. Nun müssten wir noch wissen wie das beim BSD West funzt. 😉
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Natürlich kochen Ärzte auch nur mit Wasser, warum sollten sie Götter sein?
Genau deswegen erwartete ich von ihnen wie von jeden anderen Menschen auch Achtung und nicht Verachtung.
Nordrhein-Westfalen –
Dann sollten demnächst Ganzkörperkontrollen vor jeder Blutspende durchgeführt werden 🙂.
Pickel entstehen schließlich nicht nur im Gesicht.
Bayern –
Auch ein Pickel ist eine Entzündung und da können Bakterien in den Blutkreislauf gelangen. Da ist nichts diskriminierend dabei.
Nordrhein-Westfalen –
Abhaken und nach vorne schauen! 👍😏
Nordrhein-Westfalen –
Worauf ich hinaus möchte, habe ich bereits erwähnt. Wenn sie sich durch meine Aussage angegriffen fühlen, tut es mir leid, dies lag aber nicht in meiner Absicht.
Wenn ich kein Blut spenden darf, weil ich mich selber gefährde, Blutdruck, allergische Reaktion usw., dann ist es nachvollziehbar und richtig. Wenn man mir sagt, ich würde durch diesen Pickel verunreinigtes Blut in Umlauf bringen, klingt das schon recht merkwürdig. Zum einen wird jedes Spenderblut getestet und zum anderen, wird Blut auch zu Testzwecken verwertet.
Die Ablehnung hatte also nichts mit meinem Wohlergehen zu tun.
Ich spende Blut um anderen zu helfen und um mich selber besser zu fühlen. Mein Blut ist meist zu dick und mit der regelmäßigen Blutspende halte ich den HKT Wert im Normbereich.
Ich bin umsonst 20 Minuten hin und das gleiche zurückfahren. Ich habe umsonst dort angestanden und meine Zeit geopfert, damit mich jemand, und das ist mein Gefühl, aus diskriminierenden Gründen ablehnt.
Manchmal möchte man seinen Frust auch einfach nur teilen, mit der kleinen Hoffnung, dass sowas doch an gewisser Stelle angesprochen wird.
Baden-Württemberg –
@ Nicole D ... der leitende Arzt ist die Teamleitung! Er hat es auch angesprochen, nur ist er nicht zur Teamleitung (oder es war die Teamleitende Ärztin (wie ich sagte: Bock bereits Gärtner).
Und ganz allgemein Ärzte sind auch nur Menschen keine Götter.
Niedersachsen –
Worauf möchtest Du nun hinaus, Samuel David?
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Es handelt sich um einen normalen Pickel. Eine leicht gerötete mini kleine Erhöhung an meinem Kinn. Nichts womit ich jemals zu einem Arzt gehen würde."
Zitat-Ende
Wie Du unten lesen kannst war ich das auch nicht, wurde letztlich von meinem Arzt per Zufall eines besseren belehrt.
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Ist die Ablehnung wegen eines Pickels ein medizinischer Grund?"
Zitat-Ende
Ggf. ja!
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Zitat Samuel David H, NRW:
"Und hätte es Vorort wirklich etwas gebracht, die andere Ärztin oder die Teamleitung hinzuzuziehen?"
Zitat-Ende
Wie sollen wir Laien das nun im Nachhinein beurteilen, wie die Situation vor Ort war?
Einerseits sagst Du es kommt Dir vorgeschoben vor, aber es vor Ort zu klären hast Du auch nicht versucht. Und anscheinend stellst Du die medizinische Expertise ja augenscheinlich in Frage.
.
Zitat Samuel David H, NRW:
"Ich denke niemand wäre dieser Dame in den Rücken gefallen und hätte auch nur ansatzweise ihre Entscheidung in Frage gestellt."
Zitat-Ende
Warum tust Du es dann?
Eine Spende(un)fähigkeit zu diagnostizieren ist der Job von den angestellten Ärzten bei Blutspendeterminen. Diesbezüglich wird sich auch keine Teamleitung in medizinische Belange einmischen. Zurecht!
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Worauf möchtest Du also nun hinaus, Samuel David?
Nordrhein-Westfalen –
Es handelt sich um einen normalen Pickel. Eine leicht gerötete mini kleine Erhöhung an meinem Kinn. Nichts womit ich jemals zu einem Arzt gehen würde.
Ist die Ablehnung wegen eines Pickels ein medizinischer Grund?
Und hätte es Vorort wirklich etwas gebracht, die andere Ärztin oder die Teamleitung hinzuzuziehen? Ich denke niemand wäre dieser Dame in den Rücken gefallen und hätte auch nur ansatzweise ihre Entscheidung in Frage gestellt.
Niedersachsen –
Moin Samuel David, wenn Du Dich bei einer Spende ungerecht behandelt fühlst oder glaubst man sei übergriffig ist es ratsam vor Ort nach der Teamleitung zu fragen. Jetzt im Nachhinein, und von außen sowieso, ist eine Situation schlecht zu beurteilen.
Jetzt bleibt Dir nur noch der Weg über die Hotline, um vielleicht Licht ins Dunkel zu bekommen.
.
Was die Problematik eines Pickels im Gesicht betrifft, so wurde ich schon selbst überrascht, wobei es bei mir nur ein stinknormaler Hausarztbesuch wegen einer völlig anderen Sache war.
Am Ende bekam ich ein Antibiotikum wegen des Pickels, weil der Arzt Bedenken hatte wegen der örtlichen Lage (ich glaube es war bei mir die Nase und er hatte Sorge von wegen Knorpel).
Und dieser Arzt überlegt 5×, bevor er ein AB verordnet, aber da schoss er damals sehr schnell. Für mich war es eigentlich auch nur ein blöder normaler Pickel, weswegen ich nicht zum Arzt gegangen wäre, nun aber zu einem Kontrolltermin wieder erscheinen musste etc.
Nordrhein-Westfalen –
Mit meinem Post wollte ich keineswegs die Kompetenz einer Person in Frage stellen. Lediglich wollte ich wissen, ob dies ein Grund ist der in der Vergangenheit öfter vorkam. Ich habe das Gefühl, es handelt sich um einen vorgeschobenen Grund und das die Ablehnung andere Gründe hat.
Enttäuschend, wenn man am Anfang noch Flyer in die Hand gedrückt bekommt, auf denen steht, dass Blutspende bunt sei und keiner diskriminiert wird.
Baden-Württemberg –
Ich würde mich über die Hotline an den Spenderservice wenden (auch mit Namen der Ärztin). Dazu würde ich diese Person meiden und andere vorlassen. Falls der Bock nicht gerade Gärtner ist, kannst Du auch zum leitenden Arzt beim Termin gehen (steht auf dem Namenschild) !!
Nordrhein-Westfalen –
Ich habe mehrmals nachgefragt und auch geäußert, dass ich das nicht nachvollziehen kann, da ich doch schließlich was Gutes tun möchte. Die Ärztin blieb bei ihrer Aussage und Entscheidung.
Sachsen-Anhalt –
Denke mal nicht. Hast Du nicht gefragt?