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Bianca R Nordrhein-Westfalen

7Vollblut
BISHER GESPENDET
18.04.2025, 10:10 Uhr

Hallo, ich fände es gut, wenn man in der App seinen Sperrzeitraum auch selber verlängern könnte. Beispielsweise wurde mir letztes Jahr bei einem Termin gesagt, dass ich nach erfolgter Darmspiegelung vier Monate nicht spenden dürfe, was dann aber offenbar falsch eingetragen wurde, so dass ich bereits drei Monate zu früh eine Mitteilung bekam, dass meine Sperrfrist abgelaufen sei. Nun hatte ich gerade eine Gürtelrose und auch gelesen, dass man dann vier Wochen nach der Medikamenteneinnahme nicht spenden darf. Wenn dann in diese Zeit besondere Spendeaktionen mit postalischer Benachrichtigung fallen (beim letzten Mal waren das in dem längeren Zeitraum gleich mehrere) ist das aus meiner Sicht unnötige Ressourcenverschwendung, die man durch einen Selbsteintrag in der App vermeiden könnte. Die finale Beurteilung, ob man tatsächlich wieder spenden darf, obliegt ja dann ohnehin dem beim Termin anwesenden Arzt. Beste Grüße Bianca R.

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Andrea-Esther C
Bayern
18.04.2025, 14:49 Uhr

Hm. Du könntest dich auf Email-Benachrichtigung umstellen, dann bleibt der Briefkasten leer. Und wegen der Wartefristen z. B. Nach Medikamenten, Erkrankungen oder Urlauben könntest du dir einen Vermerk in den Tisch- oder Wandkalender machen, es im Onlinekalender notieren oder auf den Badezimmerspiegel schreiben, falls du dir das nicht merken kannst oder möchtest.

Michael O. ... der Computer spukt? Ist ja drollig ;-) (Sorry, der Spruch musste leider raus)

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Michael O
Baden-Württemberg
18.04.2025, 14:30 Uhr

Ich gebe Dir schon recht mit den Anmerkungen zu "Ressourcenverschwendung" aber (so war es bei mir) ändert sich beim DRK nur was mit brachialer Gewalt.
Ich hatte ständig, auch bereits nach 2 Tagen nach der letzten Blutspende (meistens aber 14 Tage danach) einen Brief im Briefkasten ich solle doch blablabla zur Blutspende kommen. Es war einfach keiner fähig zu schauen ob man überhaupt durfte oder nicht (wegen den Mindestabständen). Zu Anfang Corona hatte ich ganze 3 Einladungen innerhalb von zwei Wochen bekommen zum gleichen Termin (muss nicht dazu sagen das ich erst 4 Wochen nach dem Termin überhaupt durfte). Da dies noch vor dem Beginn der Terminvergabe war und recht kurzer Weg, bin ich hingegangen. Der Computer spukte statt dem Aufkleber für die Konserven nur eine Zeile aus das ich erst wieder ... spenden darf. Ich meinte dann, das ich dachte man darf durch Corona schon früher wieder spenden, weil ich auch 3 Einladungen bekam. Eine Ärztin oder Punktionskraft hat dann den Aufkleber mitgenommen. Seither ist völlige Ruhe eingekehrt, ich gehe sowieso selbstständig zum nächsten passenden Termin. Da brauche ich keine Einladung zu Terminen wo ich noch nicht wieder darf.
Meine Empfehlung wäre diese Sperren in einen Kalender eintragen und selbst danach reagieren, alles andere funktioniert leider nicht.

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Felix J
Baden-Württemberg
18.04.2025, 14:24 Uhr

Hallo Bianca.
Stell doch einfach um auf digitale Einladungen. Wenn du dann selber weißt, dass du aus medizinischen Gründen gesperrt bist und du bekommst dann ein Mail geschickt. Wo ist dann das Problem?
Grüße vom Schwarzwald

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