Das mit dem "Mitarbeiten" ist allerdings sehr individuell, Claudia... es gibt Menschen, die selbst bei der Entnahmephase kaum mitpumpen müssen und bei anderen geht ständig die gelbe bzw. rote Lampe (geringer bzw. gar kein Fluß) an. Bei mir ist's z.B. allein schon unterschiedlich, ob ich am linken oder rechten Arm angezapft werde. Alles in allem einfach mal ausprobieren, Lisa - es ist kein Hexenwerk🩸
Es dauert länger. So ca. 30-40 Minuten, wobei Abweichungen nach oben und unten auch möglich sind.
Und man muss "arbeiten". Während man beim Spenden von Vollblut nur dann mit der Hand zu pumpen braucht, wenn's nicht von selbst fließt, musst Du bei der Plasmaspende während der Entnahmephase immer pumpen, da die Apheresemaschine sonst streikt. Bei der Rückgabephase darfst Du dagegen nichts tun, da Du sonst gegen die Maschine arbeiten würdest. Das ist aber nicht kompliziert, Du kriegst den Wechsel zwischen "jetzt mit der Hand drücken" und "jetzt locker lassen" problemlos mit. Unangenehm ist es nur, wenn man mal im Spendearm stärkeren Muskelkater hat... ;-)
Außerdem sollte die Nadel noch etwas besser/zuverlässiger liegen, damit die nicht erwünschten Blutbestandteile ordentlich und schmerzfrei in Dich reinfließen.
Zitat Wilhelm F, NRW:
"Wenn es um eure eigene Vorteile gehen soll dann besser Blutspenden"
Zitat-Ende
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Wilhelm, könntest du uns mal die Vorteile erläutern, die deiner Meinung nach eine 'Blutspende' hat?
Ich weiß nicht, was Ihr mit "Vorteilen" (Wilhelm F) oder "anstrengender" (Stepan F) meint, aber aus jahrzehntelanger Erfahrung kann ich sagen, daß der wirklich einzige Unterschied darin besteht, daß es etwas länger dauert als Vollblut, da in mehreren Zyklen (3-4) das Plasma vom Blut per Zentrifuge abgetrennt wird: bei mir meist so um die 35min, aber Frauen sind deutlich schneller! Welcome to the club, Lisa❣️
Hallo Lisa,
du fragst nach den genauen Abläufen bei der Plasmaspende.
Das Blutplasma ist die gelbliche zellfreie Blutflüssigkeit, die nach Entfernung der Blutzellen (rote und weiße Blutkörperchen sowieThrombozyten) übrig bleibt. Das Plasma enthält wichtige Eiweiße sowie die Gerinnungsfaktoren.
Die Gesamtmenge des entnommenen Plasmas ist abhängig vom Körpergewicht und kann zwischen 650 und 850 ml betragen.
Bei der Plasmaspende wird dir in mehreren Intervallen jeweils 80 - 100 ml Blut entnommen und gleich neben der Spenderliege mit speziellen Maschinen (den Zellseparatoren) in seine einzelnen Bestandteile aufgetrennt. Es wird nur die Blutflüssigkeit (das Plasma) entnommen, alle zellulären Blutbestandteile erhältst du noch während des Spendevorgangs wieder zurück.
Blut abgeben, Blut zurückerhalten - das läuft in einem ständigen Wechsel ab, bis die voreingestellte Menge Plasma erreicht ist. Dann wird die Maschine gestoppt. Im Anschluss erhältst du noch 500 ml Kochsalzlösung zum Volumenausgleich. Insgesamt dauert die Spende etwa 45 – 60 Minuten.
Da dein Körper bei dieser Form der Blutspende nur die Blutflüssigkeit und die darin enthaltenen Substanzen nachbilden muss und dieser Vorgang wesentlich schneller verläuft als die Nachbildung der Zellbestandteile, ist eine Plasmaspende bis zu 60 Mal innerhalb von 12 Monaten möglich. Als Plasmaspenderin solltest du vorher jedoch mindestens einmal Vollblut gespendet haben.
Hallo lisa, in meiner wahrnehmung ist es etwas anstrengender als eine vollblutspende - aber auf jeden fall dauert es länger.
trotzdem kein grund sich sorgen zu machen, normalerweise wird man als erstspender intensiver betreut - und egal welche fragen du hast, wird man sich sicher die zeit nehmen diese zu beantworten.
Brandenburg –
Danke für Dein Feedback, Linda! Freut mich, dass ein paar Hinweise/Erläuterungen hier im Forum offensichtlich zutreffend & hilfreich waren! 🩸
Baden-Württemberg –
Ich hatte gerade meine Plasmaspende. Es war so wie erwartet dank eure Beschreibungen.
Danke
Brandenburg –
Das mit dem "Mitarbeiten" ist allerdings sehr individuell, Claudia... es gibt Menschen, die selbst bei der Entnahmephase kaum mitpumpen müssen und bei anderen geht ständig die gelbe bzw. rote Lampe (geringer bzw. gar kein Fluß) an. Bei mir ist's z.B. allein schon unterschiedlich, ob ich am linken oder rechten Arm angezapft werde. Alles in allem einfach mal ausprobieren, Lisa - es ist kein Hexenwerk🩸
Thüringen –
Es dauert länger. So ca. 30-40 Minuten, wobei Abweichungen nach oben und unten auch möglich sind.
Und man muss "arbeiten". Während man beim Spenden von Vollblut nur dann mit der Hand zu pumpen braucht, wenn's nicht von selbst fließt, musst Du bei der Plasmaspende während der Entnahmephase immer pumpen, da die Apheresemaschine sonst streikt. Bei der Rückgabephase darfst Du dagegen nichts tun, da Du sonst gegen die Maschine arbeiten würdest. Das ist aber nicht kompliziert, Du kriegst den Wechsel zwischen "jetzt mit der Hand drücken" und "jetzt locker lassen" problemlos mit. Unangenehm ist es nur, wenn man mal im Spendearm stärkeren Muskelkater hat... ;-)
Außerdem sollte die Nadel noch etwas besser/zuverlässiger liegen, damit die nicht erwünschten Blutbestandteile ordentlich und schmerzfrei in Dich reinfließen.
Niedersachsen –
Zitat Wilhelm F, NRW:
"Wenn es um eure eigene Vorteile gehen soll dann besser Blutspenden"
Zitat-Ende
.
Wilhelm, könntest du uns mal die Vorteile erläutern, die deiner Meinung nach eine 'Blutspende' hat?
Brandenburg –
Ich weiß nicht, was Ihr mit "Vorteilen" (Wilhelm F) oder "anstrengender" (Stepan F) meint, aber aus jahrzehntelanger Erfahrung kann ich sagen, daß der wirklich einzige Unterschied darin besteht, daß es etwas länger dauert als Vollblut, da in mehreren Zyklen (3-4) das Plasma vom Blut per Zentrifuge abgetrennt wird: bei mir meist so um die 35min, aber Frauen sind deutlich schneller! Welcome to the club, Lisa❣️
Baden-Württemberg –
Hallo Lisa,
du fragst nach den genauen Abläufen bei der Plasmaspende.
Das Blutplasma ist die gelbliche zellfreie Blutflüssigkeit, die nach Entfernung der Blutzellen (rote und weiße Blutkörperchen sowieThrombozyten) übrig bleibt. Das Plasma enthält wichtige Eiweiße sowie die Gerinnungsfaktoren.
Die Gesamtmenge des entnommenen Plasmas ist abhängig vom Körpergewicht und kann zwischen 650 und 850 ml betragen.
Bei der Plasmaspende wird dir in mehreren Intervallen jeweils 80 - 100 ml Blut entnommen und gleich neben der Spenderliege mit speziellen Maschinen (den Zellseparatoren) in seine einzelnen Bestandteile aufgetrennt. Es wird nur die Blutflüssigkeit (das Plasma) entnommen, alle zellulären Blutbestandteile erhältst du noch während des Spendevorgangs wieder zurück.
Blut abgeben, Blut zurückerhalten - das läuft in einem ständigen Wechsel ab, bis die voreingestellte Menge Plasma erreicht ist. Dann wird die Maschine gestoppt. Im Anschluss erhältst du noch 500 ml Kochsalzlösung zum Volumenausgleich. Insgesamt dauert die Spende etwa 45 – 60 Minuten.
Da dein Körper bei dieser Form der Blutspende nur die Blutflüssigkeit und die darin enthaltenen Substanzen nachbilden muss und dieser Vorgang wesentlich schneller verläuft als die Nachbildung der Zellbestandteile, ist eine Plasmaspende bis zu 60 Mal innerhalb von 12 Monaten möglich. Als Plasmaspenderin solltest du vorher jedoch mindestens einmal Vollblut gespendet haben.
Weitere Informationen findest du auch noch hier:
https://www.blutspende.de/magazin/von-a-bis-0/blutspende-plasmaspende-und-was-noch
Wo willst du denn spenden? Vielleicht haben wir den gleichen Anlaufpunkt?
Bayern –
Hallo lisa, in meiner wahrnehmung ist es etwas anstrengender als eine vollblutspende - aber auf jeden fall dauert es länger.
trotzdem kein grund sich sorgen zu machen, normalerweise wird man als erstspender intensiver betreut - und egal welche fragen du hast, wird man sich sicher die zeit nehmen diese zu beantworten.
Nordrhein-Westfalen –
Wenn es um eure eigene Vorteile gehen soll dann besser Blutspenden
Bayern –
Mangels eigener Erfahrung kann ich dir nur schreiben, was Google dazu findet:
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https://www.blutspenden.de/blut-und-plasmaspende/ablauf-einer-blut-und-plasmaspende/