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Horst K Bayern

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57Vollblut
BISHER GESPENDET
10.08.2025, 12:25 Uhr

Es ist jammerschade, dass nur ca. 5% der Bevölkerung Blut spenden

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Jürgen F
Baden-Württemberg
13.08.2025, 21:05 Uhr

Nörglerei nimmt zu und Courage nimmt ab im besten D. Wer wundert sich????

Claudia S
Thüringen
12.08.2025, 20:34 Uhr

@ Horst K: Die 5% gelten afaik für Bayern, bundesweit sind es sogar nur ca. 3%. Dein Bundesland gehört also zu den Spitzenreitern. ;-)
––
Wobei ich da aber nicht urteile; ich kenne ja die Gründe für's Nichtspenden nicht. Ich fände es auch zu hart, automatisch Egoismus und mangelnde Solidarität zu unterstellen. Wer weiß denn, ob die Nichtspender vielleicht dafür andere konstruktive Dinge tun, z.B. über einen Organspendeausweis mit einem "Ja" verfügen oder bei einer Stammzellenspendedatei registriert sind oder Geld an gemeinnützige Organisationen spenden?
Ich spende Blut, mache aber auch nicht alles, was ich könnte.

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Peter M
Nordrhein-Westfalen
12.08.2025, 17:46 Uhr

Ich habe schon viele in meinem Bekanntenkreis angesprochen. Es geht niemand hin. Teils aus Trägheit, teils aus Angst vor dem Pieks und den 6 Minuten danach. 🫣 🙂

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Jürgen F
Baden-Württemberg
10.08.2025, 18:53 Uhr

Ich gehöre dazu

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Heldemar P
Baden-Württemberg
10.08.2025, 15:38 Uhr

Hallo Horst, da gebe ich dir Recht.
Hallo miteinander
Einige bleiben aus mangelnder Wertschätzung einfach weg und sehen keinen Sinn mit Blutspenden anderen zu helfen. Manche wissen gar nicht mehr was Wertschätzung bedeutet.

Andere distanzieren sich, weil sie den undercover Bericht von Günther Wallraff gelesen haben. Da müsste man mit offenen Karten spielen und irgendwie die freiwilligen Spender wie Dirk S genannt mit irgendwas Wertschätzen.
Zitat Günther Wallraff
*"Am meisten schockiert hat mich, wie das Rote Kreuz Blutspenden zu einem Riesengeschäft ausgebaut hat. Der Verein gibt nicht preis, wie hoch der Gewinn ist, den er mit gespendetem Blut macht. Nach unserer Schätzung verdient er rund 110 Euro an jedem halben Liter. Eine halbe Milliarde Euro setzt die Branche insgesamt im Jahr in diesem Blutsektor um, der Anteil des DRK liegt sicher bei 70 Prozent. Das heißt: Was die Spender kostenfrei abgeben, um einen vermeintlichen Dienst an der Gesundheit zu leisten, wird mittlerweile weltweit vertrieben und ist zu einer Handelsware geworden. Mir widerstrebt es, da von einer Wohltätigkeitsorganisation zu sprechen. Aus meiner Sicht ist das DRK, unter Ausnutzung seiner zigtausend aufopferungsvollen Ehrenamtlichen an der Basis, ein gewinnorientierter Konzern. Empörend finde ich außerdem, dass die Geschäftsführung die satten Gehälter, die sie auch aufgrund der glänzenden Profite mit Blut erzielt, nicht einmal offenlegt."*
Bericht Günter Wallraff Oktober 2020

https://www.stern.de/wirtschaft/news/guenter-wallraff-nach-rtl-recherche-zum-roten-kreuz--was-mich-am-meisten-schockiert-hat-9458938.html
Es gibt auch eine GegendarstellungsStellungnahme des DRK
https://www.blutspendedienst-west.de/magazin/blutspende/stellungnahme-zur-rtl-sendung-team-wallraff
Ich hatte beim vorletzten Blutspenden 9 neue Blutspender mitgebracht. Ich Spende trotzdem weiter solange ich es gesundheitlich kann. Denn leiden werden diejenigen die das Blut brauchen, wenn keins mehr da ist. Vielleicht wir selbst irgendwann auch???
bleibt gesund 🩸🩸🩸

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Dirk S
Nordrhein-Westfalen
10.08.2025, 15:21 Uhr

Da hast Du leider vollkommen Recht. Mir würde es gefallen wenn aktive Blutspender wenigstens bei Bedarf einen kleinen Vorteil in der Kranken- oder Pflegeversicherung bekämen. Solidarität darf keine Einbahnstraße sein.

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Stefan L
Nordrhein-Westfalen
10.08.2025, 14:37 Uhr

Vielen Menschen geht es immer noch zu gut! Sie denken nur an sich selbst! Wollen aber bei Bedarf, dass Ihnen geholfen wird. Es ist ja selbstverständlich für sie, dass immer genug Spenderblut vorhanden ist!
Thema ohne Ende.......

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Peter A. B
Baden-Württemberg
10.08.2025, 14:03 Uhr

Ja Horst, da hast du völlig Recht - manche Quellen sprechen sogar von nur 3%.
Solidarität scheint bei uns zur Einbahnstraße zu verkommen. Viele erwarten alles und geben nichts.

Doch den Blutspendediensten ist noch nichts eingefallen, um das dauerhaft zu ändern. Die teuren Image-Kampagnen verfangen nicht, und angesichts der - auch hier oft berichteten - mangelnden Wertschätzung springen auch langjährig treue Spender ab.

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