Aktueller Beitrag

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Axel G Niedersachsen

17Vollblut
BISHER GESPENDET
04.12.2025, 18:41 Uhr

Ich werde kein Blut mehr spenden, wurde soeben weggeschickt obwohl alles in Ordnung war. Alleine die Frage ob ich 2,5 Liter getrunken habe, habe ich mit Nein beantwortet. Darauf die Ärztin „dann diesmal nicht“ es wäre mein 18 Mal gewesen und es war definitiv mein letztes Mal. Wenn kein Blut benötigt wird, dann ist das so.

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Team Bayern
Blutspendedienst des BRK
09.12.2025, 09:52 Uhr

Guten Morgen zusammen,

ein Kommentar unter diesem Beitrag wurde uns gemeldet.
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Herzlichen Dank und viele Grüße
Fabienne vom BSD

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Steven T
08.12.2025, 12:39 Uhr

Einer der "intelligentesten" posts hier.... Natürlich fragt der Arzt dich ob du ausreichend getrunken hast. Das machen sie immer. 2,5 Liter ist auch die Regel wobei 1,5L -2 L auch reichen. Genauso wie gefragt wird on mab ausreichend gegessen hat. Wenn du meinst kein Blut mehr zu spenden weil der Arzt meinte dich rückstellen zu müssen ist das ziemlich schade, weil dein ego scheinbar größer ist als der Wille kranken zu helfen. Wenn du 17 mal gespendet hast vorher solltest du mit den Fragen und den Abläufen ja eigentlich vertraut sein. Und einfach hier was zu behaupten ohne background Infos ist auch schwierig. Wenn ich nachmittags zur Spende gehe und am Morgen joggen/sport/fitness gemacht habe dann sind 1,5L Wasser einfach zu wenig. Just saying

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Thomas K
Thüringen
07.12.2025, 18:52 Uhr

Das finde ich schade. Denk an jene, wo es dringend brauchen, raff dich auf und gehe trotzdem wieder zur Spende. vGr.

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Waltraud Angelika W
Bayern
07.12.2025, 14:08 Uhr

Frag mich nur, wie du behaupten kannst, es wird kein Blut gebraucht.
Ironie hilft uns nicht weiter.
Nicht alles so eng sehen, Krönchen richten, weiter!!

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Robert J
Hessen
06.12.2025, 14:31 Uhr

Heute habe ich mich für den nächsten Termin angemeldet. Danach bekam ich eine automatisierte Mail mit der Bitte vorher mindestens 1,5 (eins komma fünf) Liter zu trinken. Interessant. Ist das Willkür des Arztes, wenn er auf 2.5 Liter besteht?

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Daniela H
Baden-Württemberg
05.12.2025, 21:39 Uhr

2,5 Liter finde ich tatsächlich auch echt viel! Ich werde natürlich auch regelmäßig gefragt, ob ich "genug" getrunken habe, so ca. 1,5 - 2 Liter.
Manchmal wurde ich auch gefragt, wie viel ich heute schon getrunken hab, und wenn es dann 1,5 Liter waren, wurde ich freundlich aufgefordert erst nochmal etwas trinken zu gehen. Weggeschickt wurde ich deshalb noch nie! Da hat die Ärztin m. E. etwas übertrieben reagiert - das hätte mich in diesem Moment auch geärgert.
Nichts desto trotz - schlafe am besten eine Nacht drüber, und morgen wird der meiste Ärger verflogen sein. Denke einfach daran, wofür du das machst 😊
Alles Gute und bleib gesund 🍀

Team NSTOB
DRK-Blutspendedienst
05.12.2025, 15:30 Uhr

Hallo Axel, unsere Teamärztinnen und Teamärzte tragen die Verantwortung für den gesamten Blutspendetermin. Auch wenn dies gelegentlich auf Kritik stößt, handeln sie auch zum Schutz der Spenderinnen und Spender. Sie arbeiten nach festgelegten Vorgaben und entscheiden entsprechend über die Spendefähigkeit. Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme vor einer Blutspende kann unter anderem erhebliche Folgen haben. Wir würden uns freuen, wenn du dies berücksichtigst und wir dich bald wieder begrüßen dürfen, denn auch dein Blut kann Leben retten. Viele Grüße

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Michael O
Baden-Württemberg
05.12.2025, 12:08 Uhr

Bei mir wird meist gefragt "ausreichend getrunken" und ca. 2 Liter war mal laut Arzt etwas wenig, durfte aber spenden. Um fair zu bleiben es war Hochsommer und schon ziemlich spät (vom Spendetermin her deutlich nach 18:00 Uhr).
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Wie die anderen auch kann ich das "abstrafen" von denen die es am dringensten brauchen aber am wenigsten dafür können (die Empfänger) überhaupt nicht verstehen egal ob nun 2,5 Liter im Winter viel sind oder nicht.
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Da aber fast überall Flüssikeit enthalten ist, kommt man schon auf eine gute Summe. Angepisst wäre ich schon, nur alleine weil ich dann 40+ Km umsonst gefahren bin aber aufgeben keine Option!!!

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Dianne F
Baden-Württemberg
05.12.2025, 11:01 Uhr

Man sollte ja vor der Spende viel trinken. Sonst kann man aber antworten, "Ja, ungefähr. Ich habe ausreichend vorher getrunken." Es bringt nichts, mit den Leuten dort über die Vorgaben zu streiten.

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Martin K
Bayern
05.12.2025, 08:24 Uhr

Ich spende seit knapp 44 Jahren beim BSD des roten Kreuzes in den Kreisen A/DLG und GZ und habe mich in dieser Zeit erst ein einziges Mal abgeholt gefühlt. Wertschätzung und insbesondere der armselige Imbiss machen das Spenden bei uns nicht zu einem Erlebnis. Über eines werde ich mich aber NIE auslassen - die Kompetenz des ärztlichen Personals. Wenn die Ärztin oder der Arzt sagt, dass es heute nicht geht, dann ist es halt so. Ist bei mir bisher zweimal passiert. 1. Viel zu hoher Blutdruck - ich wurde abgelehnt und ich bin dem Arzt heute noch dankbar, weil es eine Verhaltensänderung bei mir bewirkte. 2. Zu niedriger Hb-Wert: Dieser kam zustande, weil ich ums Verrecken mal sechs Mal im Jahr spenden wollte - funktioniert bei mir leider nicht. Viermal pro Jahr ist okay. Fazit für @Axel G: Dumm gelaufen - beim nächsten Mal mehr trinken, aber bitte nicht das RK für die eigenen Fehler verurteilen.

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Robert J
Hessen
05.12.2025, 07:09 Uhr

Leider dumm gelaufen. Ob es nun 2.4L oder genau 2,5 sind, kann niemand genau prüfen. In dem Zusammenhang würde mich mal interessieren, ob "gewöhnliche" Blutgruppen häufiger weggeschickt werden. Lass dich nicht runterziehen, hier gibt es viele Möchtegern-Besserwisser:Innen, die auf andere eindreschen wg. ganz normaler Fragen.

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Victoria B
Nordrhein-Westfalen
05.12.2025, 00:47 Uhr

Axel, ich kann ihre Wut verstehen. Würde mich falsch behandelt fühlen, komme hier zu helfen und werde absorbiert. Aber, nachdem, hinter mir die Tür schließt, würde ich mich in Gedanken fragen, wofür mache ich das. Um Leben zu retten, nicht um lieb behandelt zu werden. Jeder kann etwas missverstehen, auch die Ärzte. Denn Mensch bleibt Mensch. Ich finde, man soll sich treu bleiben. Ich will jemandem helfen, das tue ich. Hier wurde ich abgeschoben. Ich gehe woanders hin, dort wo ich erwartet werde. Ich hatte eine Schwester, die brauchte dringend diese Blutproben, die hatte Krebs.

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Andreas D
Nordrhein-Westfalen
05.12.2025, 00:21 Uhr

2.5l ist schon eine Nummer! Wurde ich bei allen Orten auch noch nie gefragt. Meist fragt der Arzt nur ob man genug getrunken hat und wenn ich dann gesagt hatte, eine große Wasser Flasche, 1.5l war bisher immer alles okay. Da wurde nie was gesagt und ich durfte immer spenden.
2.5 ist echt viel.

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Jörg P
Niedersachsen
04.12.2025, 22:58 Uhr

kein normaler Mensch trinkt mal eben 2,5l ohne mindestens 2l wieder auszuscheiden. Ich wurde mal mach 2l gefragt und rechnete zusammen, kam auf fast zwei Liter und das war okay

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Klaus H
Niedersachsen
04.12.2025, 21:17 Uhr

2,5 Liter? Die Frage wurde mir noch nicht gestellt!! Mich nerven die Fragen im Vorfeld! Das müsste doch digital zu lösen sein?

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Peter A. B
Baden-Württemberg
04.12.2025, 20:34 Uhr

Hallo Axel,
wie so oft, lassen sich die meisten Situationen durch ein Gespräch klären.
Warum hast du nicht bei der Ärztin nachgefragt, was sie dazu bewogen hat, dich zurückzustellen? Hättest du sie nicht bitten können, dir die Hintergründe zu erklären? Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme vor der Spende kann u.U. ernste Forlgen haben. Ob es unbedingt 2,5 Liter sein müssen (an diesem Tag oder binnen 24 Stunden?), darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein.

Aber jetzt hier im Forum aufzutauchen und im ersten Beitrag drauflos zu tröten: "Ich werde kein Blut mehr spenden!" ist wenig hilfreich: es hilft dir nicht und uns nicht. Denn was sollen wir dazu sagen? Wir waren schließlich bei der Untersuchung nicht dabei.

Auch das Totschlagargument "Wenn kein Blut benötigt wird, ..." ist völlig sinnlos. Natürlich werden jede Menge Blutspenden benötigt, aber bitte von gesunden Spendern, die die Vorgaben erfüllen. An diese Vorgaben sind wir alle gebunden, egal, ob jemand zum ersten oder zum 850. Mal spendet. Und die Ärzte und Ärztinnen sowieso.

Und was können die Patienten jetzt dafür, dass du ihnen die u.U. lebensrettende Blutspende verweigern willst? Möchtest du ihnen das erklären?

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Martina Brigitte W
Bayern
04.12.2025, 20:24 Uhr

2.5 Liter sind kein muss.
Vielleicht hatte aber die Ärztin aus einem für dich nicht ersichtlichen Grund Sorge dass du dieses mal die Spende nicht verträgst.
Vorsorge ist besser als Nachsorge
Deshalb nicht mehr Spenden zu geben währe jedoch die Falsche Reaktion.

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Karin E
Nordrhein-Westfalen
04.12.2025, 20:11 Uhr

Deshalb allerdings nicht mehr Blut spenden zu wollen, finde ich aber auch nicht gut.

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Karin E
Nordrhein-Westfalen
04.12.2025, 20:06 Uhr

Ich finde das nicht in Ordnung 2,5 Liter ist kein Muss. Ich werde immer gefragt, wieviel ich getrunken habe. Weiß das oft nicht so genau, wenn ich vergessen habe, mitzuzählen. Als ich mal sagte, müssten so 1,5 Liter gewesen sein, sagte die Ärztin, das sei ja nicht das meiste. Da ansonsten alles in Ordnung war und ich schon mehrfach gespendet hatte, durfte ich spenden und es war alles gut gelaufen, im wahrsten Sinne des Wortes.

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Barbara W
Hessen
04.12.2025, 19:53 Uhr

Naja wenn du auch so dumm antwortest das du nicht genug getrunken hast . Ist es ja zu deiner Sicherheit und dürfen dich nicht zum spenden lassen . Sorry wenn du so oft schon warst weißt du doch wie die Regeln sind

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Gerhard Georg W
Bayern
04.12.2025, 19:52 Uhr

Hallo Axel,
Du tust mir leid mit Deinem mimimimi...
Du bist doch kein Neuling mehr
und die Frage zum Trinken hoerst Du regelmäßig! Der Spendearzt ist verantwortlich für sein o.k.!

Nicole D
Niedersachsen
04.12.2025, 19:41 Uhr

Zitat Walter L, NRW::
Bei der Hotline anrufen sich beschweren und an einem anderen Ort spenden, wenn das bei mir der Fall ist werde ich gebeten eine Cola die der DRK stellt vor der Spende zu trinken, manche DOCs haben noch nicht verstanden das es ungeschickt ist die Spender zu vergraulen
Zitat-Ende
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Sich darüber beschweren, weil eine Ärztin ihren Job ernst genommen hat und gewissenhaft arbeitete?
Und wenn man die Spende nicht verträgt und Kreislauf Probleme bekommt, weil man zuvor nicht ausreichend zu sich nahm, soll man sich dann beschweren weil die Ärzte einen trotzdem spenden ließen?

Nicole D
Niedersachsen
04.12.2025, 19:30 Uhr

Moin Axel, anscheinend war ja nicht alles in Ordnung.
Denn wenn die Ärztin den Eindruck hatte, dass du nicht spendefähig bist, dann ist beim Arztgespräch Schluß.
Zur Vorbereitung des Spenders für eine Blutspende gehört halt auch, dass man ausreichend vorher isst und trinkt - das sollte dir nach 17 Vollblutspenden eigentlich bekannt sein.
Es hilft ja auch niemandem, wenn Spender dann Kreislaufprobleme beim Spenden bekommen, sowas versuchen sie im Arztgespräch halt vorher rauszufiltern aus der Masse. .
Mal gewinnt man, mal verliert man.
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Warum hier im Forum aber immer beleidigt ein riesen Theater darum gemacht wird, wenn das Ego gelitten hat weil man einen Korb (nicht zugelassen) kassierte, das werde ich nie verstehen.
Warum noch das "Mimimi"?

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Walter L
Nordrhein-Westfalen
04.12.2025, 19:25 Uhr

Bei der Hotline anrufen sich beschweren und an einem anderen Ort spenden, wenn das bei mir der Fall ist werde ich gebeten eine Cola die der DRK stellt vor der Spende zu trinken, manche DOCs haben noch nicht verstanden das es ungeschickt ist die Spender zu vergraulen

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Verena B
Baden-Württemberg
04.12.2025, 19:23 Uhr

Hallo Axel,
es ist wichtig, dass man vor der Spende genug trinkt. Bzw. dass man nicht spendet, wenn man nicht genug getrunken hat. Wenn du umkippst ist niemandem geholfen.
Ich selber mache es so, dass ich am Spendetag eine Flasche mit Strich benutze. Dann kriege ich es immer hin genug zu trinken, auch wenn der Spendetermin früh am Tag ist.

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Anton R
Baden-Württemberg
04.12.2025, 18:48 Uhr

Hast es leider nicht verstanden, warum sie fragen müssen. Mach Dich mal schlau bitte...

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