Aktueller Beitrag

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Katrin L Hessen

15Vollblut
BISHER GESPENDET
12.12.2025, 13:26 Uhr

Hallo Zusammen, ich bin nach einer Muttermalentfernung gesperrt, bis ich einen histologischen Befund erhalte. Der Histologe versendet aber nur Positivbefunde, die eine dauerhafte Sperre bedeuten. Ich habe keinen Befund erhalten, also bin mit negativem Befund und somit spendefähig, kann das aber so nun nicht belegen. Hatte noch jemand dieses Problem und wie wurde es gelöst? Diverse Mailwechsel mit Blutspendedienst bzw. Arztpraxis konnten dies bisher nicht klären, die Arztpraxis fühlt sich nicht berufen, mir die Befundfreiheit zu bestätigen, da sie ja nichts vom Histologen gehört haben. Hat was von Passierschein A38...

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Katrin L
Hessen
20.12.2025, 10:40 Uhr

Hallo Zusammen, ich habe es tatsächlich geschafft, einen negativen Befund vom Arzt zu bekommen, den an den Blutspendedienst geschickt und darf wieder spenden. Leider mangels Termin dieses Jahr nicht mehr... schade... Was mich nur sehr irritiert, dass ich den Schrieb nun bis in alle Ewigkeiten beim Spenden vorlegen muss. Dachte, wir sind da mittlerweile etwas digitaler. Schon erstaunlich was da ein dauerhafter Formalismus nach so einem minimalen Eingriff folgt...

Team Bayern
Blutspendedienst des BRK
15.12.2025, 15:36 Uhr

Hallo zusammen,
ein Kommentar unter diesem Beitrag wurde uns gemeldet.
Das möchten wir zum Anlass nehmen daran zu erinnern, respektvoll miteinander umzugehen - auch bei unterschiedlichen Meinungen!
Viele Grüße
Charlotte vom BSD

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Stefan L
Nordrhein-Westfalen
15.12.2025, 15:30 Uhr

@ Waltraud Angelika W: Hast vollkommen recht!!!

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Waltraud Angelika W
Bayern
15.12.2025, 12:08 Uhr

Hallo Katrin, hoffe es geht alles gut aus für dich. Unglaublich, was eine normale Frage hier oft für eine Lawine auslöst.
Was auch sehr nervt ist das ellenlange zitieren.
Haben manche Leute hier keine eigenen Probleme?
Fühlen die Leute sich besser, wenn sie andere oberschlau belehren?
So, ich weiß da werden jetzt auch wieder komische Kommentare folgen, aber das musste mal raus.

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Robert J
Hessen
14.12.2025, 22:02 Uhr

@Peter, ich werde keinen Kommentar mehr dazu abgeben, aber auch nur die Andeutung einer Anstiftung .... dazu geht überhaupt nicht. Deswegen die Klarstellung meinerseits. Aber eigentlich lohnt es sich nicht, sich deswegen aufzuregen. Im übrigen wünsch ich auch, dass sich für Katrin alles zum Guten wendet. Katrin, Gib bitte bescheid, wie es ausgegangen ist.

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Peter A. B
Baden-Württemberg
14.12.2025, 21:43 Uhr

@ Robert:
Inhaltlich bin ich ganz bei dir. Allerdings versteht A-E C. bei ihrem Namen keinen Spaß. Ein weggelassenes "h" oder ein Unterschlagen des zweiten Teils des Doppelvornamens löst hier im Forum regelmäßig kritische Zurechtweisungen und missbilligende Kommentare aus.
Abgesehen davon hast du lediglich eine persönliche Empfindung formuliert ("nervig..."), was natürlich keine Beleidigung ist.
Im übrigen sollten wir diesen Beitrag von Katrin zu einem höchst unerfreulichen Vorgang nicht zu solchen Scharmützeln missbrauchen.
@ Katrin: ich wünsche dir, dass sich diese ärgerliche Blüte der Bürokratie bald zu deinen Gunsten klären lässt. Bitte informiere uns doch, wie es damit weitergeht.

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Andrea-Esther C
Bayern
14.12.2025, 20:22 Uhr

"Robert J
Hessen –
14.12.2025, 19:47 Uhr
Zitat A.E.C:
Andrea-Esther C
Bayern –
13.12.2025, 19:15 Uhr
"Robert J
Hessen –
13.12.2025, 09:45 Uhr
Warte doch einfach...und gehe in ein paar Monateten wieder zur Spende. Wenn dut dann gefragt wirst, ob in der letzten Zeit (x Monaten) was gewesen ist betr. OP, Arztbesuche usw. sagst du wahrheitsgemäß "nein"."
.
Ähm ... deinen Tipp könnte man fast als "Anstiftung zu einer Straftat" auffassen. Es geht beim Blut spenden um Menschenleben, um die Gesundheit sowohl der Spender als auch der Empfänger, und wenn man Fragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet oder bestimmte Informationen, die evtl. wichtig sein könnten, zurückhält, dann - nun ja.
---

Zur Klarstellung meines Kommentares und Stellungnahme zum Kommentar von Andrea C:

Wenn man im Fragebogen gefragt wird, ob man z.B. in den letzten 4 Monaten einen Arztbesuch oder OP hatte und dies wahrheitsgemäß beantwortet, dann ist das "fast eine Anstitftung zu einer Straftat" ?
Und wenn kein Befund kommt, darf man davon ausgehen, daß alles gut ist oder nicht?
In meinem Kommentar steht gar nichts von Zururückhalten wichtiger Informationen, was somit eine Falschbehauptung wäre.
Ihr Kommentar grenzt ja schon fast an Verleumdung. Wo leben Sie eigentlich. Sind Sie hier der Boss?
(Nervig, Ihren Namen auch nur zu lesen)"
.
Sehr geehrter Rob J,
wenn man bei derlei Operationen keinen negativen Befund vorlegen kann, dann darf man nicht zwingend davon ausgehen, dass alles gut ist.
Abgesehen davon habe ich mir erlaubt, Ihren Beitrag wegen Beleidigung zu melden.

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Robert J
Hessen
14.12.2025, 19:47 Uhr

Zitat A.E.C:
Andrea-Esther C
Bayern –
13.12.2025, 19:15 Uhr
"Robert J
Hessen –
13.12.2025, 09:45 Uhr
Warte doch einfach...und gehe in ein paar Monateten wieder zur Spende. Wenn dut dann gefragt wirst, ob in der letzten Zeit (x Monaten) was gewesen ist betr. OP, Arztbesuche usw. sagst du wahrheitsgemäß "nein"."
.
Ähm ... deinen Tipp könnte man fast als "Anstiftung zu einer Straftat" auffassen. Es geht beim Blut spenden um Menschenleben, um die Gesundheit sowohl der Spender als auch der Empfänger, und wenn man Fragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet oder bestimmte Informationen, die evtl. wichtig sein könnten, zurückhält, dann - nun ja.
---

Zur Klarstellung meines Kommentares und Stellungnahme zum Kommentar von Andrea C:

Wenn man im Fragebogen gefragt wird, ob man z.B. in den letzten 4 Monaten einen Arztbesuch oder OP hatte und dies wahrheitsgemäß beantwortet, dann ist das "fast eine Anstitftung zu einer Straftat" ?
Und wenn kein Befund kommt, darf man davon ausgehen, daß alles gut ist oder nicht?
In meinem Kommentar steht gar nichts von Zururückhalten wichtiger Informationen, was somit eine Falschbehauptung wäre.
Ihr Kommentar grenzt ja schon fast an Verleumdung. Wo leben Sie eigentlich. Sind Sie hier der Boss?
(Nervig, Ihren Namen auch nur zu lesen)

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Andrea-Esther C
Bayern
13.12.2025, 19:15 Uhr

"Robert J
Hessen –
13.12.2025, 09:45 Uhr
Warte doch einfach...und gehe in ein paar Monateten wieder zur Spende. Wenn dut dann gefragt wirst, ob in der letzten Zeit (x Monaten) was gewesen ist betr. OP, Arztbesuche usw. sagst du wahrheitsgemäß "nein"."
.
Ähm ... deinen Tipp könnte man fast als "Anstiftung zu einer Straftat" auffassen. Es geht beim Blut spenden um Menschenleben, um die Gesundheit sowohl der Spender als auch der Empfänger, und wenn man Fragen nicht wahrheitsgemäß beantwortet oder bestimmte Informationen, die evtl. wichtig sein könnten, zurückhält, dann - nun ja.

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Gerhard Georg W
Bayern
13.12.2025, 11:52 Uhr

Hallo Katrin,
dass das mit dem (negativen) Befund
so komplex ist nicht nachvollziehbar.
😳☘️🩸☘️

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Katrin L
Hessen
13.12.2025, 11:00 Uhr

Danke für Eure Beiträge. In der e Patientenakte ist der Befund noch nicht drin und die Sperre geht durch warten allein leider nicht weg. Die DRK Ärzte bestehen auf dem Befund. Ich frage am Montag beim Hautarzt, nach nem formlosen Schriftstück, dass der Befund negativ ist, der kommt ja bestimmt auf Anfrage die Info von der Histo. Wenn das nicht geht rufe ich die Krankenkasse an. Würde schon gerne noch vor Weihnachten spenden.

Roswitha I
Bayern
13.12.2025, 10:32 Uhr

Ich kann mir nicht vorstellen, dass keine Befunde verschickt werden. Der Arzt muss auf jeden Fall etwas bekommen haben.

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Robert J
Hessen
13.12.2025, 09:45 Uhr

Warte doch einfach...und gehe in ein paar Monateten wieder zur Spende. Wenn dut dann gefragt wirst, ob in der letzten Zeit (x Monaten) was gewesen ist betr. OP, Arztbesuche usw. sagst du wahrheitsgemäß "nein".

Nicole D
Niedersachsen
13.12.2025, 07:16 Uhr

Zitat Helmut Josef S, Bayern:
"[...] Was der Arzt verneinte, mit der Begründung: "Das zahlt die Kasse neuerdings nicht mehr..." "
Zitat-Ende
---------------------------
Guten Morgen Helmut, natürlich kann es sein, dass gewisse "Dienste", ausstellen eine extra Schriftstückes, auch extra Geld kosten, was nicht von der Krankenkasse übernommen wird und was man dann wenn man es wünscht privat zu zahlen hat. Ist ja leider bei vielen "Handgriffen" und Untersuchungen schon der Fall.
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Deinen Tipp mit der elektronischen Patientenakte finde ich auch gut.

Helmut Josef S
Bayern
12.12.2025, 17:36 Uhr

Katrin, falls Du eine elektronische Patientenakte hast, ist der Arzt, soweit ich weiß, verpflichtet den Befund dort einzustellen, wenn Du das verlangst. Dann kannst Du ihn über Deinen PC einsehen, ausdrucken und dem BSD schicken.

Helmut Josef S
Bayern
12.12.2025, 17:31 Uhr

Interessant!

Ich war kürzlich mal wieder bei meiner urologischen Vorsorgeuntersuchung, bei der auch der PSA-Wert gemessen wurde.
Bei der Verabschiedung sagte der Arzt, ich solle wegen des Laborergebnisses in einer Woche in der Praxis anrufen. Ich meinte, ja, aber ich bekomme doch wie jedes Jahr davor wieder einen schriftlichen Gesamtbefund?
Was der Arzt verneinte, mit der Begründung: "Das zahlt die Kasse neuerdings nicht mehr..."

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Steffani P
Baden-Württemberg
12.12.2025, 17:15 Uhr

Ich denke, Du kannst bei dem Dermatologen den Befund anfordern. Sie sind verpflichtet dir den zu senden. Mit diesem Befund würde ich zu der Spendezentrale gehen. Ich habe Befunde bei Dermatologen grundsätzlich per Email angefordert....aus Interesse.

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Andrea-Esther C
Bayern
12.12.2025, 17:12 Uhr

Es gibt eine Dokumentationspflicht - in der Radiologie müssen alle Bilder und Befunde zum Beispiel 10 Jahre aufbewahrt werden, in der Strahlentherapie sogar 30 Jahre. Analoges gilt auch für andere Medizinsparten. Und ich persönlich finde es schon sehr seltsam, dass bei negativem Befund kein Bericht verschickt wird - heutzutage wird alles digital be- und verarbeitet und gespeichert, da kostet es ein müdes Lächeln, ein Fax oder eine Email an den anfordernden Arzt zu schicken.
Dieses "wennst nix hörst, ist alles in Ordnung" hab ich echt quer unter der Nase hängen. Briefe können auch mal verschütt gehen. Auch welche mit positivem Befund - und dann hör ich nichts und denke "prima, alles bestens", dabei gedeiht in mir schon irgendwas??

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Katrin L
Hessen
12.12.2025, 14:16 Uhr

Danke Euch. Ja dokumentiert ist es bestimmt beim Histologen, ich werde den Weg über die Krankenkasse gehen. Die sehen ja in der Abrechnung die Kontaktdaten, damit kann ich mich dann direkt an den Histologen wenden. Aber was ein Aufriss...

Nicole D
Niedersachsen
12.12.2025, 14:11 Uhr

Zitat Katrin, Hessen:
"Ist anscheinend gängige Praxis, sonst könnten die Histologen vor lauter Befunde schreiben, nichts ihre eigentliche Arbeit tun"
Zitat-Ende.
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Bei der Dokumentations- und Aufbewahrungpflicht im großen Umfeld der Medizin in Deutschland kann ich mir das kaum vorstellen, dass das legal ist und nicht zumindest auf Wunsch ein entsprechendes Schreiben erstellt werden muss.

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Peter Alois S
Bayern
12.12.2025, 14:08 Uhr

Das geht ja gar nicht! Ein positiver Befund kann ja auch verloren gehen und dann?

Nicole D
Niedersachsen
12.12.2025, 14:05 Uhr

Moin Katrin, oh man.
Hast du mal bei der DRK-Hotline nachgefragt, ob sie noch einen Tipp für dich haben, wie du an den Befund heran kommen könntest?
Dass die Arztpraxis keine Bescheinigung über etwas ausstellt, was sie ja letztlich gar nicht selbst belegen können (mangels Befund), das kann ich nachvollziehen.
.
Fraglich finde ich jedoch das Vorgehen der Stelle, die die entsprechende Probe des eingesandten Materials untersucht. Das muss ja auch alles entsprechend dokumentiert werden.
Andrea-Esthers Vorschlag, den Weg über die Krankenkasse zu wählen, finde ich gut.
Interessant könnte dann natürlich (für die) auch noch sein, ob es eine entsprechende Abrechnung über einen Befund gibt.

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Katrin L
Hessen
12.12.2025, 14:04 Uhr

Ist anscheinend gängige Praxis, sonst könnten die Histologen vor lauter Befunde schreiben, nichts ihre eigentliche Arbeit tun

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Andrea-Esther C
Bayern
12.12.2025, 13:45 Uhr

Hm ... was meint deine Krankenkasse dazu? Ich würde mich mal vertrauensvoll an die wenden und fragen, ob du nicht ein Recht auf einen Befund hast.

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