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Thema:
Gesundheit & Spendefähigkeit
Guten Morgen! Dankeschön für die Rückmeldungen. Kurz zur Erklärung, ich bin seid einigen Jahren chronisch erkrankt, daher die Untersuchungen, welche mit Kontrastmitteln durchgeführt wurden. In der Vergangenheit war es immer so, dass diese Untersuchungen kurz nach dem Blutspenden lagen. Jetzt ist es mit 3 Wochen zeitlich sehr nah gelgen. Da ich eine seltene Blutgruppe habe, möchte ich gerne den Spendentermin wahrnehmen. Ich werde, wie mir geraten wurde, bei der Hotline anrufen und mir fachliche Information einhaolen. Aber euch, Dankeschön für "das Gedanken machen".
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Bayern –
Drei Tage - das ist mehr als genug, um das Kontrastmittel wieder auszuscheiden. Reichlich trinken kann es sogar noch beschleunigen. Das jod- (CT) bzw. gadoliniumhaltige (MR) Kontrastmittel ist wasserlöslich und wird über die Nieren wieder ausgeschieden.
Mecklenburg-Vorpommern –
Hier eine kurze Rückmeldung meinerseits. Habe mich mit der zuständigen Hotline in Verbindung gesetzt. Für mich völlig überraschend wurde mir gesagt, bei MRT und CT Untersuchungen mit Kontrastmitteln sind tatsächlich nur 3 Tage einzuhalten, an denen nicht gespendet werden darf. Hier wäre ich definitiv von einem größeren Karenzzeitraum ausgegangen.
Danke noch einmal für eure Hinweise.
Bayern –
Da bleibt nur der Anruf bei der Hotline, die können dir eine verbindliche Antwort geben.
Nordrhein-Westfalen –
Bitte demnächst in deinem vorigen Beitrag antworten, dann versteht man die Zusammenhänge 👍😏🙏