"Holger Ralf Uwe L
Nordrhein-Westfalen –
15.02.2026, 18:13 Uhr
Klar!! Man wird nie abgewiesen, auch wenn man keinen Termin hat."
.
Au ja, klasse ... die jeweiligen Teams werden sich mächtig freuen. Ein Termin wird anberaumt für sagen wir mal vier Stunden, man schafft pro Stunde ungefähr 30 Spender, nimmt ein bisschen mehr Material als Reserve mit, sagen wir mal 150 Sets, und dann kommen mehr als 200. Selbst wenn man vorsorglich 500 Sets mitgebracht hat und das Material reichen würde: die Mitarbeiter freut das sicherlich maßlos, jeden Spendewilligen anzunehmen. Die haben ja schließlich freiwillig einen Beruf im sozialen Bereich ergriffen, die machen sicherlich gerne Überstunden und nehmen auch gerne um 22 Uhr noch Blut ab, räumen anschließend alles auf (desinfizieren, in die LKW laden, ins Lager bringen), sind gegen Mitternacht daheim und springen um sechs Uhr fröhlich und vollständig regeneriert aus dem Bett, weil's am nächsten Tag am nächsten Ort weiter geht.
.
Darf ich fragen, in welchem Beruf du tätig bist? Lächelst du auch dann noch freundlich, wenn dein Vorgesetzter dir regelmäßig mehr Arbeit aufbrummt als du in deinen planmäßigen 40 Wochenstunden schaffen kannst?
@ Holger:
So absolut wie du es darstellst, stimmt es nicht. Die Berichte hier im Forum allein der letzten Wochen zeigen doch, dass Spendewillige sowohl ohne als auch mit Termin weggeschickt wurden, weil der Ansturm zu groß war. "NIE" mag dazu nicht recht passen.
Zudem sollten alle Spendewilligen so fair und rücksichtsvoll sein und den Wunsch des Spendeteams nach einer Terminreservierung respektieren - da hat Andrea-Esther vollkommen Recht.
Du kannst einen Termin für den Erstspender online machen: www.drk-blutspende.de/blutspendetermine. Es geht auch ohne Spendernummer/App. Diesen Termin kannst du zeitgleich mit einem einigen Termin für dich in der App ausmachen.
Im Prinzip ja. Achte aber darauf: wenn Terminvereinbarung gewünscht, erbeten oder gefordert ist, möge sich der Erstspender bitte ebenfalls einen Termin reservieren.
Bayern –
"Holger Ralf Uwe L
Nordrhein-Westfalen –
15.02.2026, 18:13 Uhr
Klar!! Man wird nie abgewiesen, auch wenn man keinen Termin hat."
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Au ja, klasse ... die jeweiligen Teams werden sich mächtig freuen. Ein Termin wird anberaumt für sagen wir mal vier Stunden, man schafft pro Stunde ungefähr 30 Spender, nimmt ein bisschen mehr Material als Reserve mit, sagen wir mal 150 Sets, und dann kommen mehr als 200. Selbst wenn man vorsorglich 500 Sets mitgebracht hat und das Material reichen würde: die Mitarbeiter freut das sicherlich maßlos, jeden Spendewilligen anzunehmen. Die haben ja schließlich freiwillig einen Beruf im sozialen Bereich ergriffen, die machen sicherlich gerne Überstunden und nehmen auch gerne um 22 Uhr noch Blut ab, räumen anschließend alles auf (desinfizieren, in die LKW laden, ins Lager bringen), sind gegen Mitternacht daheim und springen um sechs Uhr fröhlich und vollständig regeneriert aus dem Bett, weil's am nächsten Tag am nächsten Ort weiter geht.
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Darf ich fragen, in welchem Beruf du tätig bist? Lächelst du auch dann noch freundlich, wenn dein Vorgesetzter dir regelmäßig mehr Arbeit aufbrummt als du in deinen planmäßigen 40 Wochenstunden schaffen kannst?
Baden-Württemberg –
@ Holger:
So absolut wie du es darstellst, stimmt es nicht. Die Berichte hier im Forum allein der letzten Wochen zeigen doch, dass Spendewillige sowohl ohne als auch mit Termin weggeschickt wurden, weil der Ansturm zu groß war. "NIE" mag dazu nicht recht passen.
Zudem sollten alle Spendewilligen so fair und rücksichtsvoll sein und den Wunsch des Spendeteams nach einer Terminreservierung respektieren - da hat Andrea-Esther vollkommen Recht.
Nordrhein-Westfalen –
Klar!! Man wird nie abgewiesen, auch wenn man keinen Termin hat.
Baden-Württemberg –
Du kannst einen Termin für den Erstspender online machen: www.drk-blutspende.de/blutspendetermine. Es geht auch ohne Spendernummer/App. Diesen Termin kannst du zeitgleich mit einem einigen Termin für dich in der App ausmachen.
Bayern –
Gerade bei Erstspender ist , sprich Reservierung, Aufklärung, zusätzlich erforderlich.
Hessen –
Nur, wenn er auch einen Termin hat
Bayern –
Im Prinzip ja. Achte aber darauf: wenn Terminvereinbarung gewünscht, erbeten oder gefordert ist, möge sich der Erstspender bitte ebenfalls einen Termin reservieren.