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Annett K Niedersachsen

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BISHER GESPENDET
05.04.2026, 09:38 Uhr

Die Politik sollte sich ein Beispiel nehmen an allen die etwas fürs Allgemeinwohl tun. Wir spenden ein wertvolles Gut, wofür wir kein Geld nehmen, keine Spendenquittung ausstellen lassen. Wo wir einfach was für andere tun ohne zu fragen welchen Rang sie haben, welcher Nationalität sie angehören und wieviel Geld sie haben. Einfach aus Nächstenliebe

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Anja P
Bayern
08.04.2026, 22:09 Uhr

Hallo Annett!
Ich finde es toll, dass du die Blutspende einfach als einen Dienst an der Allgemeinheit siehst, für den man nichts verlangen sollte. Bin da voll bei dir! Eher sollten die Ehrenamtlichen für ihre regelmäßige Arbeit viel öfter Anerkennung erfahren, als dass über zu lange gegarte Würstchen gemeckert wird

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Annett K
Niedersachsen
08.04.2026, 19:47 Uhr

Hallo Boris, also was die Politik daraus lernen soll, habe ich ja schon angesprochen. Aber ich finde, dass auch die netten Damen, die uns beim Blut spenden mit Essen versorgen, eine Aufwandsentschädigung verdient haben. Sie machen auch alles umsonst. Es steht lediglich eine kleine Spendenbox auf dem Tisch und wer möchte kann was rein legen. Man muss echt sagen, ein "Hoch" auf alle Ehrenamtlichen. Was sie leisten, ist mit Geld nicht zu bezahlen.

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Robert J
Hessen
08.04.2026, 18:32 Uhr

Genau. Aber bei den Spritpreisen spende ich ab sofort nur noch im Heimatort, wo ich hinlaufen kann. Wäre jetzt mal ein guter Zeitpunkt für eine Aufwandsentschädigung.

Boris K
Baden-Württemberg
07.04.2026, 17:55 Uhr

Was konkret sollte "die Politik" daraus lernen?

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