Hallo, Linda,
noch ein Nachtrag: Da Borreliose beim Spenderblut ungefähr die gleiche Wertschätzung besitzt wie HIV oder Hepatitis, bitte die Klärung unbedingt vor der nächsten Spende durchführen.
Hallo, Linda,
so generell kann man das nicht sagen. Ich ließ vor ein paar Jahren beim Hausarzt die Blutwerte ebenfalls auf Borreliose untersuchen, wobei festgestellt wurde, dass da "wohl mal was war", aber ich nicht daran erkrankt bin und auch nicht ansteckend bin. Beim Spenden habe ich den Ausdruck der Werte vorgelegt und wurde prompt zurückgestellt. Da laut dem schlauen Buch der Spendeärztin die Werte interpretierungsbedürftig waren, wurde das Ganze weitergereicht bis zum DRK-Spendezentrum in Ulm, wo ich dann telefonisch interviewt wurde und letztendlich doch weiterspenden durfte.
Daher mein Rat: Die Werte der Untersuchung ausdrucken lassen und zum Spenden mitnehmen oder gleich bei der Hotline erkundigen. Da es anscheinend 4 Werte zur Borreliose gibt, ist entscheidend, welche davon erhöht sind und das sollte zumindest bei der Hotline bekannt sein oder sie können das zur Klärung weiterleiten.
Was mich etwas befremdet an der Sache, ist, dass laut Spendenärztin Bayern und Baden-Württemberg bekannte "Endemiegebiete" sind, aber die Spenden nicht automatisch daraufhin untersucht werden. Auf meine Frage, warum das nicht geschieht, erhielt ich als Antwort ein Schulterzucken und die Aussage, dass das wohl Kostengründe wären.
Ich hoffe, dass es für dich genau so ein "gutes Ende" gibt wie bei mir.
Baden-Württemberg –
Hallo, Linda,
noch ein Nachtrag: Da Borreliose beim Spenderblut ungefähr die gleiche Wertschätzung besitzt wie HIV oder Hepatitis, bitte die Klärung unbedingt vor der nächsten Spende durchführen.
Baden-Württemberg –
Hallo, Linda,
so generell kann man das nicht sagen. Ich ließ vor ein paar Jahren beim Hausarzt die Blutwerte ebenfalls auf Borreliose untersuchen, wobei festgestellt wurde, dass da "wohl mal was war", aber ich nicht daran erkrankt bin und auch nicht ansteckend bin. Beim Spenden habe ich den Ausdruck der Werte vorgelegt und wurde prompt zurückgestellt. Da laut dem schlauen Buch der Spendeärztin die Werte interpretierungsbedürftig waren, wurde das Ganze weitergereicht bis zum DRK-Spendezentrum in Ulm, wo ich dann telefonisch interviewt wurde und letztendlich doch weiterspenden durfte.
Daher mein Rat: Die Werte der Untersuchung ausdrucken lassen und zum Spenden mitnehmen oder gleich bei der Hotline erkundigen. Da es anscheinend 4 Werte zur Borreliose gibt, ist entscheidend, welche davon erhöht sind und das sollte zumindest bei der Hotline bekannt sein oder sie können das zur Klärung weiterleiten.
Was mich etwas befremdet an der Sache, ist, dass laut Spendenärztin Bayern und Baden-Württemberg bekannte "Endemiegebiete" sind, aber die Spenden nicht automatisch daraufhin untersucht werden. Auf meine Frage, warum das nicht geschieht, erhielt ich als Antwort ein Schulterzucken und die Aussage, dass das wohl Kostengründe wären.
Ich hoffe, dass es für dich genau so ein "gutes Ende" gibt wie bei mir.