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Sylvia K Baden-Württemberg

27Vollblut
BISHER GESPENDET
01.05.2018, 05:41 Uhr

Die neue Reihenfokge geht nicht viel svhneller. Sowohl vor dem Labor als den Ärzten lange Schlange. Ich fand rs unangenehm, ungeschützt vor allen Leuten gemessen zu werrden. Vorher wurde ich ruhiger, als mich der Arzt im Zelt mass. ir fielen dann evtl Fragen ein Bereits im Labor bekomm ich die Marke geklebt, obwohl mich dee Arzt mich noch abweisen könnte.

Die Schwester rannte herum, Geschirr holen, Geschirr entheddern, Nadel legen, Nagel ziehen, Konserve wegräumen usw. Die Herumrennerei empfinde ich nicht als Verbesserung. Rs gab Helfer, aber es fehlte ihr die Zeit, die Spender im Blick zu behalten, eine Ruhe teinzubringen.

Rihe brauche ich. Ich bin nervös und augeregt wir das Huhn im Kochtopf. Das war mir gestern kaum gelungen. . Bei der alten Reihenfolge schon eher. Das Team vor Ort waren weniger angetan. Bei einem musdte wieder zurück zum Laborm nochmsls Blutdruck messen. Vorher hätte das keiner mitgekriegt und dem armen war es so peinlich

Es war ei ziemliches Durcheinander. Eine lange Stuhlteihe. Der vordere Teil für die Betten, die andere für die Ärzte. Es stand extra jemand da. Ferner die Tafeln sind durchnummeriert. Wer sich auskennt und selten kommt, kann sich nicht nicht daran orientieren.

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Nicolaus S
Bayern
14.05.2018, 12:05 Uhr

Die neue Reihenfolge ist besser. Beim Münchner Blutspendedienst wurde schon immer zuerst der kleine Blutstropfen aus dem Finger gezogen und erst dannach wurde man in die nächste Station und zum Arzt geschickt. Macht doch auch Sinn , dann kann man sich die nächsten Untersuchungen sparen und es geht für alle schneller.

Team BaWü-Hessen
DRK-Blutspendedienst
02.05.2018, 11:51 Uhr

Hallo Michael,
wir haben die Reihenfolge nicht geändert auf Grund von Sparmaßnahmen sondern um den Spendern einen reibungsloseren Durchlauf zu ermöglichen und insbesondere die Situation zu ermöglichen, dass beim Arzt alle Daten vorliegen und die Entscheidung für oder gegen eine Spende entschieden werden kann. Neben der Änderung der Abläufe für den Spendern haben wir noch weitere Aspekte geändert. Zusätzlich treibt uns nämlich auch immer die Frage nach den Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit der Blutpräparate um. Parallel zu den neuen Terminabläufen haben wir daher noch eine weitere Veränderung vorgenommen. Wir setzen sogenannte vorcodierte Blutentnahmeröhrchen ein. Diese sind automatisiert bereits mit allen notwenigen Daten bedruckt. Mit
den neuen Entnahmeröhrchen minimieren wir die Verwechslungsgefahr bei Proben durch bekleben von Hand.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
02.05.2018, 06:33 Uhr

Ich will hier nicht endlos diskutieren. Die zwei Punkte , die ich erwähnte, die Ruhe und Intimität beim Labor fehlte mir.

Ich hatte nicht den Eindruck, das Team war auch angetan davon. Ferner bei der Anmeldung hat man auch darauf hinweisen können. Ein Satz und gut. Außerdem, die Warterei war zermürbend. Lange Schlange vor dem Labor. Die rannten immer wieder weg. An dem Platz ist gleich an der Anmeldung und fühlst ungeschützt. Es zog auch. Dann warten bei den Ärzten. Warten, warten .... Man wartet viel mehr. Ich persönlich werde dann noch nervöser. Ich war nach gut 2 Stunden wieder draußen. Vor mir waren ca. 10 Leutle.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
02.05.2018, 06:20 Uhr

Vor mir war ein Herr, der wurde zum Labor zurückgeschickt. Dann kam er mit dem Labormensch zum Arzt. Nicht nur die Labormenschen waren unterwegs, sondern auch die Schwestern rannten herum. Das brachte eine Unruhe mit.

Ferner: Vorher war ich aktiv, weil ich bewußt mit dem Geschirr zur Abnahme kam. Heute bin ich passiv. Das ist ein auch ein wichtiger Punkt neben der Ruhe , der fehlt.

Der alte Ablauf half mir persönlich besser. Heute ist so eine Hektik und ich komm nicht zur Ruhe. Ich fühle mich auch wie ausgeliefert, ich lass es machen. Vorher war eine Geste: Hier bin ich, ich bin bereit! Da war ich viel aktiver! Außerdem fehlt ein Stück Intimität. Warum bekommen die Labormenschen kein Zelt oder Schirm, beispielsweise? Sowohl Arzt als Fragebogen hat so etwas.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
02.05.2018, 06:19 Uhr

Vor mir war ein Herr, der wurde zum Labor zurückgeschickt. Dann kam er mit dem Labormensch zum Arzt. Nicht nur die Labormenschen waren unterwegs, sondern auch die Schwestern rannten herum. Das brachte eine Unruhe mit.

Ferner: Vorher war ich aktiv, weil ich bewußt mit dem Geschirr zur Abnahme kam. Heute bin ich passiv. Das ist ein auch ein wichtiger Punkt neben der Ruhe , der fehlt.

Der alte Ablauf half mir persönlich besser. Heute ist so eine Hektik und ich komm nicht zur Ruhe. Ich fühle mich auch wie ausgeliefert, ich lass es machen. Vorher war eine Geste: Hier bin ich, ich bin bereit! Da war ich viel aktiver! Außerdem fehlt ein Stück Intimität. Warum bekommen die Labormenschen kein Zelt oder Schirm, beispielsweise? Sowohl Arzt als Fragebogen hat so etwas.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
02.05.2018, 05:57 Uhr

Ich hatte auch den Eindruck, weniger Leute.. Der Labormensch macht nun alles. Die Schwestern machen such mehr. Sind aber nicht mehr, da staunts sich nun. Es sind auch mehr Ehrenamtliche, nun mit weissen Schürzchen. Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. Es sorgte sehr für Verwirrung. Ein DRK Mensvh versuchte zu ordnen, den man woandrs besser gebraucht hätte. Es fehlte die Ruhe. Die Atmosphäre ist nun andes. Vorher viel entspannter, es wurde viel mehr gelacht.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
02.05.2018, 05:57 Uhr

Ich hatte auch den Eindruck, weniger Leute.. Der Labormensch macht nun alles. Die Schwestern machen such mehr. Sind aber nicht mehr, da staunts sich nun. Es sind auch mehr Ehrenamtliche, nun mit weissen Schürzchen. Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. Es sorgte sehr für Verwirrung. Ein DRK Mensvh versuchte zu ordnen, den man woandrs besser gebraucht hätte. Es fehlte die Ruhe. Die Atmosphäre ist nun andes. Vorher viel entspannter, es wurde viel mehr gelacht.

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Michael I
Baden-Württemberg
01.05.2018, 22:49 Uhr

Ich finde die neue Reihenfolge auch Scheiße! Hab das auch schon kommuniziert, juckt aber niemand. Alles ganz tolle Sparmaßnahmen.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
01.05.2018, 22:14 Uhr

Ich fand es "intimer" die Messungen beim Arzt. Wahrscheinlich Geschmackssache.

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Gerhard H
Baden-Württemberg
01.05.2018, 16:37 Uhr

Hallo Sylvia, deinem Text nach, musst du ganz schön aufgeregt gewesen sein, aber das wäre ich morgens um 05:41 Uhr auch. :-)

Team BaWü-Hessen
DRK-Blutspendedienst
01.05.2018, 13:07 Uhr

Liebe Sylvia,
da uns die Zufriedenheit unserer Spender am Herzen liegt haben wir unsere Arbeitsabläufe auf den mobilen Terminen auf den Prüfstand gestellt und nach intensiver Vorbereitungs- und Testphase neu aufgestellt. Eine der Änderungen liegt dabei auf der Positionierung der Laboranten und der Ärzte. Wie Du festgestellt hattest, geht der Spender nach der Anmeldung mit dem ausgefüllten Fragebogen zum Laboranten und bekommt dort neben dem Hb-Wert (Messung des Hämoglobinwertes) auch Blutdruck und Körpertemperatur gemessen und geht erst im Anschluss zum Arzt. Somit kommt der Spender bereits mit allen benötigten Daten zum Arzt und dieser kann anhand der bereits vorliegenden Werte vollumfänglich und rascher entscheiden, ob ein Spender zugelassen werden kann oder nicht. Dies betrifft alle Daten der Anamnese inklusive des Blutdruckes. Für die Spender entfällt somit auch das lästige Hin- und Herlaufen und dadurch gegebenenfalls entstehenden Wartezeiten bei zu niedrigem Hb-Wert. Grundsätzlich sind die Kollegen am Labor ausführlich geschult, die erhobene Werte vertralich zu erheben. Leider sind manchmal die räumlichen Verhältnisse beengt oder es ist viel los, so dass es schwierig ist, ausreichende Abstände einzuhalten. Dies prüfen wir regelmäßig nach, damit wir dies künftig gewährleisten können. Die Interpretation und Bewertung, der am Labor erhobenen Befunde (Blutdruck, Puls, Temperatur), obliegt auch weiterhin im vertraulichen Gespräch und gewohnter Weise dem Arzt. Ebenso werden von den Normwerten abweichenden Parameter z.B. Blutdruck ärztlich nochmals überprüft.
Neben der Veränderung im Ablauf bieten wir noch eine Entlastung an. Die Mitnahme der Alukästchen mit den Röhrchen beim Laboranten und das Tragen zum Entnahmebett durch den Spender entfällt. Auch dies ein Service, den Du als gut bereits bewertet hast. Wir freuen uns über Deine Spende am Brückentag und darauf, Dich auch zukünftig wieder bei und begrüßen zu dürfen.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
01.05.2018, 05:47 Uhr

Dem besagten Herr begleitete der Labormensch und künnerete sich. Jedoch fehlte er dann beim Labor, wo schon vorher eine lange Schlange bildete.

Zusannenfassend, es geht ein Stück Ruhe und Anonymität verloren. Wirklich eine Zeitersparnis, darüber kann man sich streiten. Ich seh das nivht.

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