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Michael S Baden-Württemberg

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BISHER GESPENDET
16.09.2021, 11:01 Uhr

Hey, mal ne kurze Frage, vielleicht kann mir jemand hier weiterhelfen. Und zwar muss ich von meinem Arzt aus Antidepressiva nehmen und das täglich eine darf ich dann trotzdem spenden?

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Team BaWü-Hessen
DRK-Blutspendedienst21.09.2021, 11:32 Uhr

Hallo Michael, das kommt meistens auf das Medikament an. Bitte wende Dich für eine genaue Auskunft an unsere Hotline: 0800-1194911.

Andrea-Esther C
Bayern16.09.2021, 11:22 Uhr

Ich musste aus schwerwiegenden Gründen drei Monate lang Mirtazapin nehmen, damit durfte ich trotzdem spenden. Auch mit Citalopram ist dies möglich.

Da du aber nicht schreibst, welches Präparat dir verordnet wurde ... kann ich nur empfehlen, die kostenlose Spenderhotline anzurufen und dir dort eine verbindliche Auskunft zu holen oder mal einen Blick in diese Liste zu werfen:

https://www.roteskreuz.at/fileadmin/user_upload/PDF/Blutspende/Medikamentenuebersicht.pdf

Die ist zwar aus Österreich, in Deutschland gilt aber prinzipiell das selbe.

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Michelle F
Hessen16.09.2021, 11:16 Uhr

Das kommt drauf an, welches Antidepressiva du nimmst. Die Ärzte bei der Blutspende haben eine Liste von den nicht erlaubten Antidepressiva.

Helmut S
Bayern16.09.2021, 11:15 Uhr

Antidepressiva sind kein grundsätzliches Spendehindernis.
Es kommt auch darauf an, welches Medikament Du nimmst. Bei einigen darfst Du erst 6 Stunden nach der letzten Einnahme spenden. Ggf. können auch nicht alle 3 Komponenten Deines Bluts verwendet werden.

Z. B. bei
Trizyklische, tetrazyklische Antideprressiva,
SSRI (u.a.Citalopram, Escitalopram, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin,),
SNRI (Duloxetin, Venlafaxin),
NARI (Reboxetin),
NaSSA (Mirtazapin),
weitere AD, z.B. Bupropion (Elontril®)
MAO-Hemmer

darfst Du z.B. nach 6 Stunden spenden.

Du es aber auf jeden Fall im Fragebogen / beim Arzt angeben!

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