Vergangenes Jahr musste ich in Münster einer jungen Erstspenderin auf die Beine helfen. Sie war auf der Straße zusammengebrochen und mit dem Kopf auf den Asphalt geschlagen, nachdem man sie direkt nach der Spende vor die Tür gesetzt hatte. Zum Glück ging es glimpflich aus. Aber seitdem ich das mit ansehen musste, habe ich erst einmal mit dem Spenden ausgesetzt. Ich gehe da erst wieder hin, wenn es möglich ist, nach der Blutabnahme unter medizinischer Aufsicht 30 Minuten im Spendenlokal auszuruhen und etwas zu essen - so wie es übrigens auch die Richtlinien des DRK vorsehen. Ich empfinde die aktuelle Behandlung geradezu als Verletzung der Fürsorgepflicht vor allem gegenüber jungen Spendenden. Eigentlich wollte ich dieses Jahr meine Tochter mal mitnehmen, wenn sie im Sommer volljährig geworden ist, aber nicht unter diesen Bedingungen. Ich hoffe sehr, dass sich diese wieder ändern und dann komme ich auch wieder.
Baden-Württemberg
Ja ich musste auch raus. Der Bus vor der Nase raus und der nächste kam in einer Stunde.
Ich habs auch gedacht. Auch als erfahrener Hase war es problematisch
Baden-Württemberg
naja: sitzenbleiben geht ja ohne Begrenzung. und seit paar Monaten interessiert sich niemand dafür ob due zum Tri nken die Maske abnimmst.
das geht also auch.
nur Essenangebot ist derzeit (auf dem Grill) im Freien und dort eben leider teilweise ohne Sitzbänke.