Michael, den Eindruck hab ich weniger. Die Blutspendefuenste haben genauso beigetragen. Man muss gezielt suchen. Die Lokale ganz verdteckt und ist vllt rine kleine Noziz. In den 90iger Jahre noch ganz andrs. Gross angekündigt, Transparente, gleich der Folgetermin im Nachbarort. Viel mehr Ärzte, Labormenschen und Anzapfer. Es brummte!
Die Spender sind nun 20 Jahre älter, aber was ist mit Nachwuchs? Nrin die alten müssen ,
Es ist bekannt. Schau ich meine Geschichte an. Es gab Aktionen und Werbung, Blutspenden war ein Thema. So bin ich dazu gekommen. Es gab zig Termine, mit viel med Personal. Die Räume waren voll!
Heute ist ruhig geworden. Halb soviel an Personal, kaum noch Termine, schon vor 20 Jahre. Ich hatte während der Pandemie mal gesagt, wohin ich gehe.
Die Reaktion. Erstaunen spinnst du, sehr gefährlich. A gesehen von chronisch Kranke, ein Kollege nur geht regelmäßig. Wir sind eine grössere Firma.
Doch! Nein Quatsch. Ich arbeite auch unter lauter jungen Leuten. Die "bewundern" zwar was ich alles mache (dabei kommt mir das nicht so viel vor und wegen Corona schleift auch noch einiges), aber es rafft sich kaum jemand auf ... ob zum Blutspenden, zu Chören, zum Rhine clean up... Ist aber in meiner Altersriege auch nicht besser... also kein Jugend-bashing. Und die Älteren ... die sind häufig zu Vereinen oder Aktivitäten, weil sie anders nicht länger aus dem Elternhaus kamen und es wenig Alternativprogramm gab... Also "edel sei der Mensch, Milchreis und gut" gilt wohl für die Minderheit in jeder Generation. Hauptsache wir können länger spenden ... wenn wir lange genug leben.
Je nu ... wenn das Blut nicht reicht ... andere schrieben es auch schon: die Menschen werden (im Durchschnitt) älter und sind "heutzutage" mit 70 so fit wie früher Menschen mit 60 oder noch jünger. Letztendlich bleibt es ja doch die Entscheidung des Spendearztes, ob eine Person jenseits des bisher gewohnten Höchstalters zugelassen wird - je nach Allgemeinzustand.
Sylvia, warum "wollen sie [dich] nicht mehr"? Das hat sicherlich einen Grund. Und überreden ... lässt sich niemand gern. Wenn, dann überzeugen. Es gibt Erkrankungen, mit denen ein Spender abgelehnt wird um dessen Gesundheit zu schützen. Herz-Kreislauf, insulinpflichtiger Diabetes, ... oder auch andere Gründe wie zu niedriger Hb. Und es gibt Erkrankungen, mit denen ein Spender abgelehnt wird, um die potenziellen Empfänger zu schützen. Diverse Viruserkrankungen, Krebs, manchmal sind es auch Medikamente, die einem Empfänger schaden würden.
Ich habe im Familien- und Freundeskreis immer wieder mal erzählt, dass ich Blut spenden gehe. Habe zwar spät angefangen, aber immerhin mache ich es jetzt ... Viele finden es "super", dass ich es mache, aber ich konnte noch niemanden überzeugen, mitzugehen. Bei manchen kann ich die Argumente verstehen (schweres Asthma, Schlaganfall oder so), bei manchen nicht - aber egal ob ich verstehe oder nicht, ich kann wohl niemanden gegen dessen Willen ins Spendelokal zerren.
Ich hatte auch Probleme, mit Kreislauf, Sperrungen, Eisen war 1x kurz unten, ging aber wieder.Ab 50 ging es mir besser und hatte 2x statt 1x gespendet. Das letzte Jahr sogarc3x.
Müssen weil moralischer Druck? August geht der Saft aus, es wird gejammert, aber die Dienste sind im Urlaub. Die Termine wurden ausgedünnt und muss suchen.
Zuletzt 2021 mit 55 Jahre. Mich wollen sie nicht mehr. Lassen sich nicht überreden. Also dann nicht. 😉
Leider ist in der Gesellschaft immer mehr Ellenbogen gefragt oder Gegenleistung... so kommt wenig junges nach und die Alten kann man so noch etwas erhalten das nicht soviele Gleichzeitig wegfallen.
Also verstehen kann ich es, aber mit gerechnet habe ich nicht.
Hessen
Da ist was dran. Früher standen dafür aber auch mehr aktive Ehrenamtliche zur Verfügung. Heute setzt mensch auf's Smartphone...
Baden-Württemberg
Michael, den Eindruck hab ich weniger. Die Blutspendefuenste haben genauso beigetragen. Man muss gezielt suchen. Die Lokale ganz verdteckt und ist vllt rine kleine Noziz. In den 90iger Jahre noch ganz andrs. Gross angekündigt, Transparente, gleich der Folgetermin im Nachbarort. Viel mehr Ärzte, Labormenschen und Anzapfer. Es brummte!
Die Spender sind nun 20 Jahre älter, aber was ist mit Nachwuchs? Nrin die alten müssen ,
Baden-Württemberg
Es ist bekannt. Schau ich meine Geschichte an. Es gab Aktionen und Werbung, Blutspenden war ein Thema. So bin ich dazu gekommen. Es gab zig Termine, mit viel med Personal. Die Räume waren voll!
Heute ist ruhig geworden. Halb soviel an Personal, kaum noch Termine, schon vor 20 Jahre. Ich hatte während der Pandemie mal gesagt, wohin ich gehe.
Die Reaktion. Erstaunen spinnst du, sehr gefährlich. A gesehen von chronisch Kranke, ein Kollege nur geht regelmäßig. Wir sind eine grössere Firma.
Hessen
Doch! Nein Quatsch. Ich arbeite auch unter lauter jungen Leuten. Die "bewundern" zwar was ich alles mache (dabei kommt mir das nicht so viel vor und wegen Corona schleift auch noch einiges), aber es rafft sich kaum jemand auf ... ob zum Blutspenden, zu Chören, zum Rhine clean up... Ist aber in meiner Altersriege auch nicht besser... also kein Jugend-bashing. Und die Älteren ... die sind häufig zu Vereinen oder Aktivitäten, weil sie anders nicht länger aus dem Elternhaus kamen und es wenig Alternativprogramm gab... Also "edel sei der Mensch, Milchreis und gut" gilt wohl für die Minderheit in jeder Generation. Hauptsache wir können länger spenden ... wenn wir lange genug leben.
Bayern
Je nu ... wenn das Blut nicht reicht ... andere schrieben es auch schon: die Menschen werden (im Durchschnitt) älter und sind "heutzutage" mit 70 so fit wie früher Menschen mit 60 oder noch jünger. Letztendlich bleibt es ja doch die Entscheidung des Spendearztes, ob eine Person jenseits des bisher gewohnten Höchstalters zugelassen wird - je nach Allgemeinzustand.
Sylvia, warum "wollen sie [dich] nicht mehr"? Das hat sicherlich einen Grund. Und überreden ... lässt sich niemand gern. Wenn, dann überzeugen. Es gibt Erkrankungen, mit denen ein Spender abgelehnt wird um dessen Gesundheit zu schützen. Herz-Kreislauf, insulinpflichtiger Diabetes, ... oder auch andere Gründe wie zu niedriger Hb. Und es gibt Erkrankungen, mit denen ein Spender abgelehnt wird, um die potenziellen Empfänger zu schützen. Diverse Viruserkrankungen, Krebs, manchmal sind es auch Medikamente, die einem Empfänger schaden würden.
Ich habe im Familien- und Freundeskreis immer wieder mal erzählt, dass ich Blut spenden gehe. Habe zwar spät angefangen, aber immerhin mache ich es jetzt ... Viele finden es "super", dass ich es mache, aber ich konnte noch niemanden überzeugen, mitzugehen. Bei manchen kann ich die Argumente verstehen (schweres Asthma, Schlaganfall oder so), bei manchen nicht - aber egal ob ich verstehe oder nicht, ich kann wohl niemanden gegen dessen Willen ins Spendelokal zerren.
Baden-Württemberg
Huhu Elke :-)
Ich hatte auch Probleme, mit Kreislauf, Sperrungen, Eisen war 1x kurz unten, ging aber wieder.Ab 50 ging es mir besser und hatte 2x statt 1x gespendet. Das letzte Jahr sogarc3x.
Müssen weil moralischer Druck? August geht der Saft aus, es wird gejammert, aber die Dienste sind im Urlaub. Die Termine wurden ausgedünnt und muss suchen.
Zuletzt 2021 mit 55 Jahre. Mich wollen sie nicht mehr. Lassen sich nicht überreden. Also dann nicht. 😉
Baden-Württemberg
Wie sollen Neuspender kommen? Es fehlt Informationen und gezielte aweerbung
Baden-Württemberg
Leider ist in der Gesellschaft immer mehr Ellenbogen gefragt oder Gegenleistung... so kommt wenig junges nach und die Alten kann man so noch etwas erhalten das nicht soviele Gleichzeitig wegfallen.
Also verstehen kann ich es, aber mit gerechnet habe ich nicht.
Schön Elke das du uns hier erhalten bleibst.