Ich freue mich so:
ich bekomme seit einem halben Jahr Semaglutid und durfte damit nicht mehr spenden. Jetzt haben sich wohl die Spielregeln geändert und ich darf wieder :-)
Ich habe genau wegen den Semaglutid (Ozempic)
meine Dauersperre, bis auf weiteres, vor ein paar Tagen bekommen. Jetzt plane und Versuche ich durch Umstellung der Medikation (Diabetes Typ 2),
unter Verzicht von Ozempic, nächstes Jahr wieder Spenden zu können ...
Habe Anfang Juli auch mit Semaglutid zur Gewichtsreduktion (ohne Diabetes) angefangen und habe mich für 31.07. zum Blutspenden angemeldet. Bin gespannt, aber zuversichtlich. Hab aber vorsorglich mal beim BRK hier übers Kontaktformular angefragt.
29.07.24
Erste (schriftliche) Anfrage dazu wurde negativ beantwortet. Ohne Begründung. Angeblich sei spenden erst wieder 4 Wochen nach Absetzen erlaubt.
Ich bleibe dran und informiere die Ärztin mal über die Aussage des DRK, die hier im Foruum verlinkt ist.
Vielleicht sind nicht alle Ärzte so auf dem aktuellen Stand, wobei die Aussage des DRK bereits vom Nov. 2022 ist.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Vielleicht gibts den ein oder anderen mit der gleichen Fragestellung.
Edit:
Habe Antwort auf meine Nachfrage erhalten, werde diese aber in einem eigenen Post einstellen, dann wird sie evtl. leichter gefunden.
Bayern
Dann freu Dich ...
Ich habe genau wegen den Semaglutid (Ozempic)
meine Dauersperre, bis auf weiteres, vor ein paar Tagen bekommen. Jetzt plane und Versuche ich durch Umstellung der Medikation (Diabetes Typ 2),
unter Verzicht von Ozempic, nächstes Jahr wieder Spenden zu können ...
Bayern
Habe Anfang Juli auch mit Semaglutid zur Gewichtsreduktion (ohne Diabetes) angefangen und habe mich für 31.07. zum Blutspenden angemeldet. Bin gespannt, aber zuversichtlich. Hab aber vorsorglich mal beim BRK hier übers Kontaktformular angefragt.
29.07.24
Erste (schriftliche) Anfrage dazu wurde negativ beantwortet. Ohne Begründung. Angeblich sei spenden erst wieder 4 Wochen nach Absetzen erlaubt.
Ich bleibe dran und informiere die Ärztin mal über die Aussage des DRK, die hier im Foruum verlinkt ist.
Vielleicht sind nicht alle Ärzte so auf dem aktuellen Stand, wobei die Aussage des DRK bereits vom Nov. 2022 ist.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Vielleicht gibts den ein oder anderen mit der gleichen Fragestellung.
Edit:
Habe Antwort auf meine Nachfrage erhalten, werde diese aber in einem eigenen Post einstellen, dann wird sie evtl. leichter gefunden.