So kann's gehen ...
Das war's dann erstmal mit dem Blutspenden ...
"Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir Sie gemäß unserer Regularien bei der Anwendung von 'Semaglutid' zur Zeit nicht mehr zur Blutspende zulassen können.
Semaglutid gilt als potentiell teratogene Substanz, d.h. sie kann zur Schädigung des ungeborenen Kindes führen."
Auszug aus dem SPERR Brief, den ich gestern erhalten habe.
Jetzt heisst's für mich, die Diabetes Typ II Medikation auf den Kopf stellen und ohne Ozempic klar kommen, bzw. den Körper entwöhnen und entsprechend auf andere Medikamente (vorzugsweise Tabletten) umstellen...
Natürlich in ärztlicher Abstimmung und Kontrolle durch Diabetologe und Hausarzt.
Mein Ziel für 2025 - wieder aktiv Spenden
Traurige Grüße
Robert
Bayern
@Andrea-Esther C
Das ist ja gerade mein Dilemma, ich war super gut eingestellt und hab Werte wie ein gesunder, dann dieses drecks Schreiben ...
Naja ich möchte wieder Spenden, da es fantastisch für meine Gesundheit ist, neben dem Aspekt damit zu helfen. Mein Blutdruck war während der Spendenzeit so gut wie noch nie und das will ich wieder.
Somit ist für mich klar Medikation ohne Spritzen nur mittels Tabletten ...
Aber bei ansonst gleichen Werten.
Danke für Deine Meinung
Bayern
Ozempic ist nicht unumstritten ... eben wegen der potenziell teratogenen Wirkung. Meine Meinung: kümmer dich erst mal um dich selber, dass deine Diabetes gut eingestellt ist. Egal ob du nun dieses Medikament nimmst oder Metformin oder was auch immer. Wenn du irgendwann wieder spenden kannst - wunderbar. Wenn nicht: eigene Gesundheit geht immer vor. Alles Gute!