Ich würde gern wieder Blutspenden, habe aber nicht wirklich Lust ein 6. Mal hintereinander umsonst dorthin zu fahren. Das Team wechselte mal. Vorab immer wunderbar die Vene getroffen. Seit längerem nicht mehr. Dann wird man immer gefragt, auch vorab, wie viel man schon getrunken hätte. "0,5-0,7l" - "Das ist zu wenig". Die nächste Frage sollte mal ggf lauten, wie lange man schon auf ist. Nicht jeder steht 6Uhr auf -> nämlich Schichtdienst. Wenn man 2.5 Stunden auf ist, nimmt man ja nicht gleich 1,5l zu sich. Einmal machte ich mir den Spaß und nahm 1.5l zu mir, da war ich seit gut 3 Stunden auf. Was war? "Haben Sie zu wenig getrunken?" Jedes Mal hatte ich es freundlich angesprochen.
Rechter Arm, bei dem es immer ging, kein Erfolg, beim linker Arm ebenso nicht, "da sieht es noch schlechter aus."
War 2x kürzlich bei der Blutabnahme, linker Arm. Sofort getroffen. Wie Herr Holger K hier bereits schrieb, ist die Nadel bei der Blutspende dicker, dies kam mir auch bereits in den Sinn und das sich ggf die Vene dann wegrollen könnte.
bei Spende ist es sinnvoll deinen gewünschten Spendearm vorzugeben.
die ersten Male probieren und dann feststellen wo es besser (schneller, einfacher problemloser usw) geht.
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bei Blutabnahme beim Doktor ist das fast unwichtig - zumal dabei auch die Nadel erheblich dünner ist.
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auf Dauer wirst du bei deinem gewünschten Spendearm auch die Einstichstelle in Form von klitzekleinen Kratern an der Hautoberfläche sehen.
Mecklenburg-Vorpommern
Vielen Dank schon einmal für die Antworten :)
Ich habe erstmal so kurz gefragt, weil...
Ich würde gern wieder Blutspenden, habe aber nicht wirklich Lust ein 6. Mal hintereinander umsonst dorthin zu fahren. Das Team wechselte mal. Vorab immer wunderbar die Vene getroffen. Seit längerem nicht mehr. Dann wird man immer gefragt, auch vorab, wie viel man schon getrunken hätte. "0,5-0,7l" - "Das ist zu wenig". Die nächste Frage sollte mal ggf lauten, wie lange man schon auf ist. Nicht jeder steht 6Uhr auf -> nämlich Schichtdienst. Wenn man 2.5 Stunden auf ist, nimmt man ja nicht gleich 1,5l zu sich. Einmal machte ich mir den Spaß und nahm 1.5l zu mir, da war ich seit gut 3 Stunden auf. Was war? "Haben Sie zu wenig getrunken?" Jedes Mal hatte ich es freundlich angesprochen.
Rechter Arm, bei dem es immer ging, kein Erfolg, beim linker Arm ebenso nicht, "da sieht es noch schlechter aus."
War 2x kürzlich bei der Blutabnahme, linker Arm. Sofort getroffen. Wie Herr Holger K hier bereits schrieb, ist die Nadel bei der Blutspende dicker, dies kam mir auch bereits in den Sinn und das sich ggf die Vene dann wegrollen könnte.
Ich finde es nur irgendwie schade...
Bayern
Bei mir nehmen sie immer die gleiche Vene, ob Blutspende oder Blutabnahme, ist egal.
Baden-Württemberg
bei Spende ist es sinnvoll deinen gewünschten Spendearm vorzugeben.
die ersten Male probieren und dann feststellen wo es besser (schneller, einfacher problemloser usw) geht.
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bei Blutabnahme beim Doktor ist das fast unwichtig - zumal dabei auch die Nadel erheblich dünner ist.
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auf Dauer wirst du bei deinem gewünschten Spendearm auch die Einstichstelle in Form von klitzekleinen Kratern an der Hautoberfläche sehen.
Nordrhein-Westfalen
Die nehmen die Vene bei der Sie die Nadel am besten setzen können.