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Susanne R

Nordrhein-Westfalen
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Vollblut

Susanne R

Nordrhein-Westfalen
Thema: Ernährung
21.11.2024, 19:21 Uhr

Hallo an all die Frauen, die 4x im Jahr spenden. Wie schafft ihr es trotz Spende euren Hämoglobinwert aufrecht zu halten?

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Frank B
Niedersachsen
31.12.2025, 18:54 Uhr

Der vor der Spende gemessene Hb-Wert ist von vielen Faktoren ab. Am Ohrläppchen ist er tendenziell höher und hilft Spendewilligen mit bekannt niedrigeren Werten 😉. Zudem hängt er von der Flüssigkeitsaufnahme ab. Man muss zwar genug, mind. 1,5 besser 2 Liter am Tag der Spende trinken. Mehr ist nicht nötig, kann aber den Hb-Wert senken. Bei chronischem Eisenmangel sollte man nicht spenden. Allerdings für dieser Befund typischerweise zu gesundheitlichen Einschränkungen jenseits von Messwerten. Eisentabletten sind sehr ineffizient, weil "anorganisches" Eisen kaum bioverfügbar ist.


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Ramona B
Bayern
25.11.2024, 20:38 Uhr

Ich hatte da tatsächlich bei meinen 16 spenden noch nie Probleme auch als ich die 4 mal im kürzesten Zeitraum den man schaffen kann gespendet habe...


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Andrea-Esther C
Bayern
22.11.2024, 23:11 Uhr

Spinat enthält neben Eisen auch Oxalsäure - und diese ist ein "Eisenräuber". Und wer Spinat am liebsten "mit Blubb" isst: Auch Kalzium hemmt die Eisenaufnahme.


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Kristina T
Bayern
22.11.2024, 20:09 Uhr

Kalbsleber und Spinat + Vitamin C eine Woche vor der Spende helfen enorm


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Janina B
Hessen
22.11.2024, 19:00 Uhr

Ich achte da ehrlich gesagt gar nicht drauf.. Ich glaube bei 50 Spenden wurde ich nur einmal deswegen zurückgestellt 😀


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Andrea-Esther C
Bayern
22.11.2024, 16:55 Uhr

"Jean-Paul S
Baden-Württemberg –
21.11.2024, 23:32 Uhr
@Andrea-Esther
Ich weiß, Du bist kein Profi aber sehr gut informiert.
Wenn ich mich nicht an Deinen Rat halte(oder es vergesse), eisenhaltige Lebensmittel/Tabletten nicht mit Eisenräubern einzunehmen, kommt dann gar nichts im Blut an oder besteht die Chance, daß wenigstens etwas vom Eisen resorbiert wird?"

Mei ... wenn man sich nicht so dran hält, wird halt nicht so viel resorbiert. Nimm die Tabletten mit Saft ein, dann erhöht sich die Quote. Was du auch machen kannst: leg die Tabletten zum Zahnputzzeug und nimm sie gleich morgens im Bad - bis du dann am Frühstückstisch sitzt, ist die Tablette schon weiter gewandert in den Dünndarm und die Milch vom Kaffee oder das Käsebrot hängen noch im Magen fest.
Wenn ich so drüber nachdenke ... möglicherweise basiert das jüdische Speisegesetz, Milch und Fleisch streng voneinander zu trennen und zwischen dem Verzehr des einen und des anderen eine Pause einzuhalten auch auf der Beobachtung, dass der Körper die Bestandteile besser verwerten kann, wenn man sie nicht in einen Topf wirft?


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Monika L
Rheinland-Pfalz
22.11.2024, 14:05 Uhr

Ich schaffe es nicht und spende dementsprechend seltener.


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Claudia G
Bayern
22.11.2024, 13:57 Uhr

Ich verstehe die Frage von Susanne schon. Frauen ticken halt anders 😉 deshalb auch die niedrigere Anzahl von Blutspenden pro Jahr. Das "Problem" ist bei Frauen also verbreiteter, aber natürlich dürfen auch Männer mitreden...
Ich hatte vor ca. 25 Jahren mal Eisenmangel (bekam sogar Infusionen). Ich habe dann eine Zeitlang Tabletten genommen und irgendeinen Saft aus der Apotheke getrunken.
Komischerweise hatte ich das Problem seitdem nie wieder, obwohl ich keinerlei "Mittelchen" mehr nehme - mein HB-Wert liegt seit Jahren zwischen 13,5 und knapp über 15 - obwohl ich 4x im Jahr Blut spende. 🩸