Als Blutspender helfen wir ja nicht nur denjenigen, die unser Blut benötigen - wir unterstützen damit ganz allgemein das Rote Kreuz
und somit u.a. auch indirekt die Bergwacht, da diese seit über 100 Jahren zur Rot-Kreuz-Familie gehört.
Ich bin sehr viel in den Bergen unterwegs und bin froh, dass es für den Notfall die Bergwacht gibt!
Ich finde, die Kameradinnen und Kameraden von der Bergwacht, die ehrenamtlich und manchmal unter Lebensgefahr andere aus Bergnot retten verdienen unsere Anerkennung.
Derzeit ist in der ARD-Mediathek eine Doku-Serie verfügbar, in der reale Einsätze in den oberbayerischen Alpen gezeigt werden.
Schaut doch mal rein!

Bayern
äh, nein, Stefan, so ist das nicht. Ja, das Rote Kreuz nimmt durch den Verkauf des gespendeten Blutes Geld ein. Ja, das ist mehr als das "Sammeln und Aufbereiten" des Spenderblutes kostet. Aber nein, das Rote Kreuz steckt diesen Gewinn nicht "in die eigene Tasche". Es gibt etliches, was das Rote Kreuz macht, das nicht kostendeckend ist - und das wird sozusagen quer finanziert mit den Einnahmen durch die Blutspenden.
Genauso schaut's auch aus bei den niedergelassenen Ärzten. Was die Krankenkassen für Untersuchungen und Behandlungen zahlen, ist nicht immer kostendeckend. Aber die Privatversicherten zahlen für Untersuchungen, Behandlungen etc. oft den 3,5fachen Satz - und das finanziert unter'm Strich dann auch die Behandlungen der Kassenpatienten. Sowas nennt man Solidargemeinschaft.
Nordrhein-Westfalen
Ich dachte immer, dass das Geld, welches durch die Blutspenden beim DRK, als Gewinn erwirtschaftet wird, ausschließlich für die Unkosten ums Blutspenden verwendet wird, inklusive Forschung usw.!🤷♂️🤔