Halte dich bitte ganz einfach an das, was Fabienne vom Blutspendedienst schreibt. Was wir anderen Blutspender - ich eingeschlossen - glauben, denken oder meinen, ist völlig irrelevant. Auch wenn Rebecca mit Venlaflaxin spenden darf und ich spenden durfte, als ich Citalopram genommen habe, heißt das noch lange nicht, dass du mit dem selben Präparat auch spenden darfst. Denn es kommt auf etliches mehr an als nur auf die Tabletten.
Die Einnahme von Antidepressiva ist nicht grundsätzlich ein Ausschlusskriterium für eine Blutspende, aber es kommt auf das spezifische Medikament und den Einzelfall an. Es ist ratsam, sich vorab bei der zuständigen Blutspendezentrale zu informieren, da manche Antidepressiva Nebenwirkungen haben können, die eine Spende ausschließen.
Erklärung:
Nicht alle Antidepressiva sind gleich:
Es gibt verschiedene Arten von Antidepressiva, und einige sind mit der Blutspende vereinbar, während andere nicht erlaubt sind.
Individuelle Entscheidung:
Die endgültige Entscheidung, ob eine Blutspende möglich ist, trifft der Arzt oder die Ärztin vor Ort, der/die die Blutspende betreut.
Berücksichtigung der Umstände:
Neben der Art des Medikaments spielen auch die Stabilität der Erkrankung, die allgemeine Gesundheit des Spenders und mögliche Nebenwirkungen eine Rolle.
Ausschlusskriterien:
Bestimmte Medikamente oder Erkrankungen können eine Blutspende dauerhaft oder vorübergehend ausschließen, um die Gesundheit des Spenders und des Empfängers zu schützen.
Empfehlung:
Es ist immer ratsam, sich vor einer Blutspende bei der zuständigen Blutspendezentrale oder der Hotline wie es schon mehrfach genannt wurde zu erkundigen und ehrlich über die eingenommenen Medikamente zu informieren. Die Mitarbeiter können anhand der Medikamentenliste und des individuellen Gesundheitszustands eine fundierte Entscheidung treffen. Text KI unterstützt
Bleib für die Zukunft weiterhin motiviert und gesund um Blut zu spenden.
Guten Morgen Stefan Michael, Deine Frage lässt sich so pauschal leider nicht beantworten. Bitte melde Dich über die 0800 1194911 (kostenfrei) bei unseren Ärztinnen. Vielen Dank für Deine Mithilfe & viele Grüße, Fabienne vom BSD
Diese Frage können wir Spender dir nur mit einem entschiedenen "Vielleicht" beantworten. Es hängt unter anderem davon ab, welches Präparat du nimmst, und auch davon, wie deine aktuelle Verfassung am Spendetag ist. Ruf bitte die Hotline an, die können dir da eher weiter helfen.
Schleswig-Holstein
Ich nehme Citalopram, das war nie ein Problem.
Bayern
Wie von mehreren gesagt: es geht um dein Medikament und um deinen aktuellen psychischen Zustand bzw stationären Aufenthalt..
Bayern
Halte dich bitte ganz einfach an das, was Fabienne vom Blutspendedienst schreibt. Was wir anderen Blutspender - ich eingeschlossen - glauben, denken oder meinen, ist völlig irrelevant. Auch wenn Rebecca mit Venlaflaxin spenden darf und ich spenden durfte, als ich Citalopram genommen habe, heißt das noch lange nicht, dass du mit dem selben Präparat auch spenden darfst. Denn es kommt auf etliches mehr an als nur auf die Tabletten.
Niedersachsen
Mit Venlaflaxin dürftest du spenden.
Baden-Württemberg
Die Einnahme von Antidepressiva ist nicht grundsätzlich ein Ausschlusskriterium für eine Blutspende, aber es kommt auf das spezifische Medikament und den Einzelfall an. Es ist ratsam, sich vorab bei der zuständigen Blutspendezentrale zu informieren, da manche Antidepressiva Nebenwirkungen haben können, die eine Spende ausschließen.
Erklärung:
Nicht alle Antidepressiva sind gleich:
Es gibt verschiedene Arten von Antidepressiva, und einige sind mit der Blutspende vereinbar, während andere nicht erlaubt sind.
Individuelle Entscheidung:
Die endgültige Entscheidung, ob eine Blutspende möglich ist, trifft der Arzt oder die Ärztin vor Ort, der/die die Blutspende betreut.
Berücksichtigung der Umstände:
Neben der Art des Medikaments spielen auch die Stabilität der Erkrankung, die allgemeine Gesundheit des Spenders und mögliche Nebenwirkungen eine Rolle.
Ausschlusskriterien:
Bestimmte Medikamente oder Erkrankungen können eine Blutspende dauerhaft oder vorübergehend ausschließen, um die Gesundheit des Spenders und des Empfängers zu schützen.
Empfehlung:
Es ist immer ratsam, sich vor einer Blutspende bei der zuständigen Blutspendezentrale oder der Hotline wie es schon mehrfach genannt wurde zu erkundigen und ehrlich über die eingenommenen Medikamente zu informieren. Die Mitarbeiter können anhand der Medikamentenliste und des individuellen Gesundheitszustands eine fundierte Entscheidung treffen. Text KI unterstützt
Bleib für die Zukunft weiterhin motiviert und gesund um Blut zu spenden.
Blutspendedienst des BRK
Guten Morgen Stefan Michael, Deine Frage lässt sich so pauschal leider nicht beantworten. Bitte melde Dich über die 0800 1194911 (kostenfrei) bei unseren Ärztinnen. Vielen Dank für Deine Mithilfe & viele Grüße, Fabienne vom BSD
Bayern
Diese Frage können wir Spender dir nur mit einem entschiedenen "Vielleicht" beantworten. Es hängt unter anderem davon ab, welches Präparat du nimmst, und auch davon, wie deine aktuelle Verfassung am Spendetag ist. Ruf bitte die Hotline an, die können dir da eher weiter helfen.
Nordrhein-Westfalen
Ich nehme Sertralin und kriege nur ein „Medikamenten-Stempel“ darf dann halt nicht an alle gespendet werden (z.B Kinder)