Ich komme kaum noch zum Blutspenden. Ich soll jedes Mal den Fragebogen ausfüllen, dessen Antworten ich nicht präsent habe und die Antworten ändern sich sehr selten. Eine Anmeldung hilft wenig, wenn ich eine ungünstige Zeit erwische warte ich. Fragebogen, Arztuntersuchung und Ruhezeit könnte man besser steuern. Das Betreuungspersonal der Ortsvereine könnte besser angeleitet werden. Ich möchte vor der Entscheidung des Arztes selbst beurteilen können, ob es sinnvoll ist Blut zu spenden. Mir insgesamt 1,5h Zeit zu nehmen um dann entgegen vorheriger Information kein Blut spenden zu können, ist ineffektiv für mich, dann mache ich Anderes. In der aktuellen Medizinversorgung mit regelmäßigen Behandlungen sind soviele Ausschlüsse, dass es kaum noch Sinn macht, das zu klären. Es läge am Blutspendedienst hier aktiv die Spender zu unterstützen.
Baden-Württemberg
Du schreibst recht widersprüchlich, von daher auch nicht sehr verständlich.
Einerseits sagst du, dass sich deine Antworten auf den Fragebogen "sehr selten ändern", andererseits hast du die Antworten "nicht präsent". Entweder ... oder, beides geht nicht.
Du möchtest selbst entscheiden können, ob es sinnvoll ist, Blut zu spenden? Also, selbst wenn du auch Arzt wärest (was du nicht bist), hätte immer der Spendearzt bzw. die Ärztin vor Ort das letzte Wort, nicht ein Spender. Denn der Arzt trägt die volle Verantwortung für die Konsequenzen, die sich aus der Entscheidung ergeben.
Anderthalb Stunden Zeit für die Blutspende sind dir zuviel? Damit wirst du aber leben müssen, das lässt sich nicht durch das DRK verkürzen. Sonst wirst du - wie du selbst schreibst - "Anderes" machen müssen.
Baden-Württemberg
Ähmmmm ... Deine Krankheitsakte geht uns nix an, aber man kennt seine Medizin und einmal im Fragebogen erwähnt weiss man(n) ob das ein Ausschlusskriterium ist oder nicht. Falls es keine Fahrt für die Katz sein soll, kann man das auch per Hotline oder Kontakt klären.
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Wie der Ablauf beim BSD West ist, weiss ich nicht. Bei uns ist es so das man einen Termin braucht, man aber auch früher dran kommen kann. So wenn nun einn kompletter Zeitslot zu früh kommt, kannst Du die Folgen ausmalen. Da sind aber die Spender gefragt mit Pünktlichkeit und NICHT das DRK!!!
Niedersachsen
In den Kommentaren ist ja schon alles
gesagt oder geschrieben worden.
Ich spende seit 60 Jahren Vollblut,
erst recht seit meiner schweren Handverletzung im Jahr 1968 .
Die damalige 🩸 Tranfusion hat mir das Leben gerettet und ich habe danach weitergespendet als Dank.
Konnte damit sicherlich auch viele kranke Menschen helfen,habe aber auch viele,viele Stunden-Zeit auf der Spendenliege usw verbracht.
Ich möchte aber auch die vielen Ehrenamtlichen nicht vergessen,
die noch wesentlich mehr Zeit für ihren freiwilligen Einsatz opfern .
Denen möchte ich von Herzen ♥️ danken 🙏.
Bayern
Also ich habe noch nie länger als 40min zum Spenden gebraucht. Außerdem war das Personal und die Ehrenamtlichen Helfer zu 99% sehr freundlich und effizient.
Bayern
Den Fragebogen auszufüllen dauert bei mir keine 5 Minuten. Mit etwas Routine wird’s bei dir auch schneller gehen. Keine Panik!
Bayern
"Josef G
Rheinland-Pfalz –
17.11.2025, 14:27 Uhr
Ich habe keine Hinweise gefunden, wie ich Mitarbeiter des Blutspendedienstes und Blutspender im Forum unterscheiden kann. "
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Ganz einfach: wenn da zum Beispiel steht "Andrea-Esther C aus Bayern" oder "Nicole D. aus Niedersachsen" steht, dann sind das Blutspender. Wenn dagegen "BSD Niedersachsen" oder "BSD West" da steht, dann ist das jemand vom Blutspendedienst-Team, und die unterschreiben dann auch mit "N.N. vom Blutspendedienst XY".
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"Es war halt ein Versuch, wenn ich keinen Weg finde meine Anliegen mitzuteilen, dann laß ich es halt. "
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OK - was ist denn dein Anliegen? Kannst du konstruktive Kritik anbringen? Bislang wissen wir nur, dass du unzufrieden bist, aber ein Verbesserungsvorschlag kam noch nicht.
Bayern
"Josef G
Rheinland-Pfalz –
17.11.2025, 13:20 Uhr
Jeder hat seine Lebensplanung. Die fünf stimmt aber auch nicht, da frühere Spenden "vergessen" wurden. Wieviel Blut muss man gespendet haben, um eine eigene Meinung haben zu dürfen? Was ist denn meine Einstellung? Ich will Blut spenden, ich würde den Ablauf aber gerne verbessert sehen. Ich möchte das wir ausreichend Blut haben, sonst würde ich keine Vorschläge zur Verbesserung versuchen. "
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OK. Was sind denn konkret deine Verbesserungsvorschläge?
Bayern
"Josef G
Rheinland-Pfalz
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Vollblut
BISHER GESPENDET
THEMA: Ich spende Blut, weil...
17.11.2025, 10:40 Uhr
Ich komme kaum noch zum Blutspenden. Ich soll jedes Mal den Fragebogen ausfüllen, dessen Antworten ich nicht präsent habe und die Antworten ändern sich sehr selten. Eine Anmeldung hilft wenig, wenn ich eine ungünstige Zeit erwische warte ich. Fragebogen, Arztuntersuchung und Ruhezeit könnte man besser steuern. Das Betreuungspersonal der Ortsvereine könnte besser angeleitet werden. Ich möchte vor der Entscheidung des Arztes selbst beurteilen können, ob es sinnvoll ist Blut zu spenden. Mir insgesamt 1,5h Zeit zu nehmen um dann entgegen vorheriger Information kein Blut spenden zu können, ist ineffektiv für mich, dann mache ich Anderes. In der aktuellen Medizinversorgung mit regelmäßigen Behandlungen sind soviele Ausschlüsse, dass es kaum noch Sinn macht, das zu klären. Es läge am Blutspendedienst hier aktiv die Spender zu unterstützen."
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Also ... du weißt nicht, ob du dich krank fühlst oder krank geschrieben bist, du weißt nicht ob du in den letzten 4 Wochen Medikamente genommen hast, ob du in den letzten 4 Monaten wegen irgendwas im Krankenhaus warst oder eine Darmspiegelung hattest, wann du in den letzten Monaten im Ausland warst, ob du schon mal Hepatitis hattest oder "riskanten Geschlechtsverkehr" - da mache ich mir weniger Sorgen um deine Spendefähigkeit als um deine Selbstverantwortung.
Wie würdest du denn Arztgespräch und Ruhezeit besser steuern? Die Reihenfolge Anmelden - Fragebogen ausfüllen - Hämoglobinwert bestimmen - Arztgespräch - Spende - Ruhephase hat sich in den letzten Jahrzehnten bewährt, aber man ist sicher dankbar für konstruktive Kritik. Vielleicht kannst du bei der Gelegenheit auch gleich schreiben, welche Art der Unterstützung durch den BSD du benötigst.
Und natürlich steht dir frei, selbst zu beurteilen ob du spendefähig bist. Wenn du zu dem Ergebnis kommst, dass du besser nicht spenden solltest, bleib gleich daheim, das spart dir Zeit und Energie. Und wenn du denkst, du bist spendefähig und wirst trotzdem abgewiesen, dann hast du eventuell den einen oder anderen Punkt nicht bedacht, auf den der Blutspende-Arzt aber schon achtet.