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Paula Regina A

Rheinland-Pfalz
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Vollblut

Paula Regina A

Rheinland-Pfalz
Thema: Ernährung
14.01.2026, 17:16 Uhr

Irgendwelche Tipps, wie man Trinken mit positiven Dingen verknüpfen kann 🥺? Kämpfe schon mein Leben lang mit Flüssigkeitsaufnahme und der Gedanke ans Trinken löst mittlerweile einfach schon Stress und Ekel vorm Schlucken aus. Bekomme wenn ich mich zum Trinken zwinge oft Bauch-/Kopfschmerzen oder leichte Übelkeit, auch schon bei kleinen Mengen. (War natürlich auch schonmal beim Arzt deswegen…war nicht sehr hilfreich)
Würde gerne nochmal Blut spenden - davon ist mein Körper aber im aktuellen Zustand weit entfernt. Gewohnheitstrinken funktioniert durch den Ekel leider nicht. Also falls jemand Tipps hat, wie man dem Kopf klar macht, dass Trinken keine Strafe ist (so fühlt es sich nämlich aktuell an) wäre ich dankbar. Hab natürlich schon verschiedenste Getränke getestet, den Wassergehalt über mein Essen erhöht und mich versucht über Stickerlisten (1Sticker/1L, kleiner Preis wenn voll) zu ködern.

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Anja P
Bayern
03.04.2026, 19:37 Uhr

Liebe Paula Regina,

ich glaube, du brauchst wirklich professionelle Hilfe. Wenn ein Arzt nicht helfen kann (es also keinen medizinischen Grund für dein Problem gibt), dann ziehe bitte ernsthaft einen Psychologen oder Psychotherapeuten in Erwägung.
Alles Gute!


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Nicole D
Niedersachsen
15.01.2026, 19:37 Uhr

Hallo Paula Regina, ich habe für mich festgestellt, dass ich ein paar "Lieblingsgefäße" habe, aus denen ich einfach schwungvoll mal schnell auch einen 3/4 Liter wegtrinke. Da bremse ich mich dann schon eher.
Allerdings gehöre ich auch zu den Personen, die keine Probleme haben die tägliche Menge Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Kein Allheilmittel, aber vielleicht eine kleine Hilfe es dir zu erleichtern.


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Frauke W
Niedersachsen
15.01.2026, 12:10 Uhr

Vielleicht lohnt es sich, nach den Ursachen zu schauen, woher deine Abneigung gegen das Trinken kommt. Eventuell gibt es Dinge aus der Vergangenheit, die dazu geführt haben und aufgearbeitet werden könnten. Dies könnte dann die Blockade lösen. Alternativ könnte eventuell eine Verhaltenstherapie helfen, damit du eine neue Beziehung zum Thema Trinken aufbauen kannst.


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Andrea-Esther C
Bayern
14.01.2026, 23:56 Uhr

Wieviel trinkst du überhaupt? Und was trinkst du so - vielleicht kannst du mal was anderes ausprobieren? Manche mögen nur stilles Wasser, andere bevorzugen lautes. Wasser "so" ist für viele fad. Man kann Geschmack hinzufügen (Saft, Früchtetee, ...).
Tatsache ist: durch zu wenig Trinken tust du deinem Körper keinen Gefallen. Der Mensch besteht grob über'n Daumen zu 2/3 aus Wasser. Die diversen Organe wie z. B. Gehirn, Leber, Nieren, Herz, ... funktionieren nur, wenn ausreichend Flüssigkeit im Körper ist. Zu wenig Trinken wirkt sich auf das Denkvermögen aus, erhöht das Risiko für z. B. Thrombosen, Schlaganfall und kann diverse weitere Probleme nach sich ziehen. So weit zur Vernunft ... bei ausgeprägter Abneigung gegen Getränke bringt das allerdings nicht wirklich weiter.
Ich hatte vor Jahrzehnten auch so meine Schwierigkeiten, auf das nötige Maß zu kommen. Also hab ich mir in die Dunkelkammer ein Glas (200 ml) gestellt und immer zur vollen Stunde gefüllt - bis zur nächsten vollen Stunde musste es leer sein. So habe ich im Lauf eines Arbeitstages gute 2 Liter getrunken. Vielleicht hilft es dir, wenn du ein kleineres Glas verwendest, nur 150 ml oder so - und dann nur schluckweise trinkst?
Ich frag mich auch gerade, warum du so einen Widerwillen gegen Getränke hast. Nein, es geht mich nichts an und du musst mir auch keine Rechenschaft ablegen. Aber vielleicht bringt es dich zur Lösung deines Problems, wenn du das herausfindest?


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Thomas J
Sachsen
14.01.2026, 23:45 Uhr

Leider kann ich das nicht nachvollziehen, was genau bei Dir den Ekel vorm Trinken auslöst. Du musst doch bereits als Baby getrunken haben, sonst hättest Du gar nicht überlebt "kopfkratz".
Zumindest reicht es, je Stunde einen Viertel Liter zu trinken. Mehr kann der Organismus je Stunde nicht an Wasser aufnehmen. Alles was drüber ist, geht in die Blase (was ja trotzdem die Nieren spült, trainiert und gut ist). Es hat nur wenig Sinn, direkt vorm Blutspenden sich eine große Menge Flüssigkeit reinzukippen, wie das eine Menge Leute machen ;-).
Ich stell mir beim Trinken vor, wie meine Organe sich freuen, dass es wieder Transportmittel gibt, dass alles flotter und gesünder läuft. Wie bei einer austrocknenden Pflanze, die gegossen wird :-D.
Wichtig aus meiner Sicht: So lange du mit dem Trinken solche Probleme hast und sie noch nicht in den Griff bekommst, ist Blutspenden für dich schädlich. Du brauchst dich nicht selbst zu gefährden. Dein eigener Wasserhaushalt ist hier wichtiger :-).


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Martina M
Niedersachsen
14.01.2026, 19:18 Uhr

Als kleinen Tipp, nicht so viele Gedanken über das Trinken machen. Nicht aus der Flasche trinken, sondern aus einem Glas oder einerTasse, es trinkt sich leichter. Stell dir vor jeder Mahlzeit ein volles Glas hin , höre entspannte Musik oder eine die dir Freude macht, das lenkt von der Abneigung gegen das trinken an....
Aber am wichtigsten, mach Dir kein Stress, ich drücke Dir ganz fest die Daumen
Positiv, Du schaffst das. Ich glaube an dich