Mein Cousin war gestern in Burglengenfeld bei der Blutspende.
Anbei ein Blick auf die Verpflegungstüte.
Sehr übersichtlich und nicht mal Servietten für die "kalten" Wiener
"In Berlin, am zweiten Dauerspendeort im Alexa gibt es ebenfalls kein eigenes Essen. Stattdessen bekommt der Spender einen Gutschein(!) über 10€(!) für den benachbarten "Food court". Dort hat man drei Anbieter zur Auswahl. Das finde ich einen erträglichen Kompromiss."
.
So habe ich es vor einigen Jahren in Oldenburg im FAMILA Center erlebt. Man erhielt einen Gutschein für den Foodcourt. Der Gutschein hat einen gewissen Wert gehabt - wer etwas Teureres essen wollte, hat halt ein bisschen Geld draufgelegt. Für mich eine sehr gute Lösung. Vielleicht sollte ich mal schauen, ob/wann in München in den Riem Arcaden eine Spendenaktion stattfindet - da gibt's viele unterschiedliche Anbieter mit europäischen und asiatischen Angeboten.
@Martin K: In Berlin, am zweiten Dauerspendeort im Alexa gibt es ebenfalls kein eigenes Essen. Stattdessen bekommt der Spender einen Gutschein(!) über 10€(!) für den benachbarten "Food court". Dort hat man drei Anbieter zur Auswahl. Das finde ich einen erträglichen Kompromiss.
Trotzdem schaue ich schon öfter mal neidisch auf die Berichte aus anderen Spendeorten, wo frisch gegrillt wird oder richtige Buffets aufgebaut sind. Aber das ist eher Futterneid als echtes darben ;)
Immer noch Corona-Beutel? Ich glaube sogar in kolumbianischen Gefängnissen ist das Essen üppiger und gesünder. Dabei hat die ADAC-Umfrage gerade erst ergeben, dass 70% der Spender die Verpflegung wichtig ist. Aber was wissen wir Spender schon...
Bayern
Da fehlt der Senf.
Bayern
"In Berlin, am zweiten Dauerspendeort im Alexa gibt es ebenfalls kein eigenes Essen. Stattdessen bekommt der Spender einen Gutschein(!) über 10€(!) für den benachbarten "Food court". Dort hat man drei Anbieter zur Auswahl. Das finde ich einen erträglichen Kompromiss."
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So habe ich es vor einigen Jahren in Oldenburg im FAMILA Center erlebt. Man erhielt einen Gutschein für den Foodcourt. Der Gutschein hat einen gewissen Wert gehabt - wer etwas Teureres essen wollte, hat halt ein bisschen Geld draufgelegt. Für mich eine sehr gute Lösung. Vielleicht sollte ich mal schauen, ob/wann in München in den Riem Arcaden eine Spendenaktion stattfindet - da gibt's viele unterschiedliche Anbieter mit europäischen und asiatischen Angeboten.
Berlin
@Martin K: In Berlin, am zweiten Dauerspendeort im Alexa gibt es ebenfalls kein eigenes Essen. Stattdessen bekommt der Spender einen Gutschein(!) über 10€(!) für den benachbarten "Food court". Dort hat man drei Anbieter zur Auswahl. Das finde ich einen erträglichen Kompromiss.
Trotzdem schaue ich schon öfter mal neidisch auf die Berichte aus anderen Spendeorten, wo frisch gegrillt wird oder richtige Buffets aufgebaut sind. Aber das ist eher Futterneid als echtes darben ;)
Niedersachsen
Immer noch Corona-Beutel? Ich glaube sogar in kolumbianischen Gefängnissen ist das Essen üppiger und gesünder. Dabei hat die ADAC-Umfrage gerade erst ergeben, dass 70% der Spender die Verpflegung wichtig ist. Aber was wissen wir Spender schon...
Sachsen-Anhalt
Sehr traurig