Ich hab Mal eine Frage,
Ich habe heute ein Blutspende Termin bei mir in der Nähe und wollte fragen ob ich angeben muss wenn ich allgemeine Allergie-Tabletten nehme?
Zitat Martin F, Hessen -
20.03.2026, 08:56 Uhr:
"Nein, nur verschreibungspflichtige Medikamente, zB. Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Schmerzmittel!
Beim Arztgespräch wird man aber auch noch mal gefragt, bzw. kann sicherheitshalber nachfragen."
Zitat-Ende
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Dein Verhalten und Tipp ist absolut fahrlässig und gefährlich!
Gerade Thrombozytenhemmer, wie sie in auch frei verkäuflichen Schmerzmitteln wie Diclofenac oder Ibuprofen vorkommen, sind für bestimmte Personengruppen und Empfängern absolut bedrohlich.
Man ist nach Einnahme als Spender nicht zwangsläufig von einer Spende ausgeschlossen, aber es wird entsprechend von den Mitarbeitern vermerkt, dass das Blut nicht an die entsprechenden gefährdeten Gruppen gegeben werden darf.
Niemandem sollte ein Zacken aus der Krone brechen, wenn er lieber eine Angabe zuviel im Spendebogen tätigt (es schützt alle), als zu wenig und dadurch am Ende vielleicht Leben gefährdet sind.
Nein, nur verschreibungspflichtige Medikamente, zB. Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Schmerzmittel!
Beim Arztgespräch wird man aber auch noch mal gefragt, bzw. kann sicherheitshalber nachfragen.
Zitat Ende.
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Ich kenne jemanden aus der Apotheke und der sagte mir mal das es "nichts heissen muss, wenn ein Medikament verschreibungspflichtig ist". Es gibt Fälle, da war der eine Pharmakonzern nur schneller und dessen Präperat ist frei verkäuflich das andere nicht obwohl die gleichen Inhaltsstoffe....
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Ich würde es auf jedenfall angeben bei der Spende, aber vorweg bei der Hotline anrufen, ob eine Spende damit möglich ist.
Du solltest jedes Medikament angeben. Nicht nur rezeptpflichtige oder apothekenpflichtige Präparate. Auch Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamintabletten aus dem Drogeriemarkt (mit Dosierung). Auch die Kopfwehtablette von vorgestern. Dies dient dem Empfängerschutz - manche Präparate können für Kinder oder Ungeborene schädlich sein.
@Martin F, deine Antwort ist so nicht korrekt. Bspw. ist Cetirizin nicht verschreibungspflichtig, muss aber unbedingt angegeben werden. Auch Schmerzmittel müssen nicht verschreibungspflichtig sein, aber unbedingt angegeben werden.
Daher: vorab bei der Hotline nachfragen (spart ggf. die Anfahrt zur Blutspende) und alles angeben. Der Arzt darf dann entscheiden, was Relevant ist und was nicht.
Nein, nur verschreibungspflichtige Medikamente, zB. Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Schmerzmittel!
Beim Arztgespräch wird man aber auch noch mal gefragt, bzw. kann sicherheitshalber nachfragen.
Niedersachsen
Zitat Martin F, Hessen -
20.03.2026, 08:56 Uhr:
"Nein, nur verschreibungspflichtige Medikamente, zB. Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Schmerzmittel!
Beim Arztgespräch wird man aber auch noch mal gefragt, bzw. kann sicherheitshalber nachfragen."
Zitat-Ende
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Dein Verhalten und Tipp ist absolut fahrlässig und gefährlich!
Gerade Thrombozytenhemmer, wie sie in auch frei verkäuflichen Schmerzmitteln wie Diclofenac oder Ibuprofen vorkommen, sind für bestimmte Personengruppen und Empfängern absolut bedrohlich.
Man ist nach Einnahme als Spender nicht zwangsläufig von einer Spende ausgeschlossen, aber es wird entsprechend von den Mitarbeitern vermerkt, dass das Blut nicht an die entsprechenden gefährdeten Gruppen gegeben werden darf.
Niemandem sollte ein Zacken aus der Krone brechen, wenn er lieber eine Angabe zuviel im Spendebogen tätigt (es schützt alle), als zu wenig und dadurch am Ende vielleicht Leben gefährdet sind.
Baden-Württemberg
Zitat:
Martin F
Hessen –
20.03.2026, 08:56 Uhr
Nein, nur verschreibungspflichtige Medikamente, zB. Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Schmerzmittel!
Beim Arztgespräch wird man aber auch noch mal gefragt, bzw. kann sicherheitshalber nachfragen.
Zitat Ende.
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Ich kenne jemanden aus der Apotheke und der sagte mir mal das es "nichts heissen muss, wenn ein Medikament verschreibungspflichtig ist". Es gibt Fälle, da war der eine Pharmakonzern nur schneller und dessen Präperat ist frei verkäuflich das andere nicht obwohl die gleichen Inhaltsstoffe....
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Ich würde es auf jedenfall angeben bei der Spende, aber vorweg bei der Hotline anrufen, ob eine Spende damit möglich ist.
Bayern
Du solltest jedes Medikament angeben. Nicht nur rezeptpflichtige oder apothekenpflichtige Präparate. Auch Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamintabletten aus dem Drogeriemarkt (mit Dosierung). Auch die Kopfwehtablette von vorgestern. Dies dient dem Empfängerschutz - manche Präparate können für Kinder oder Ungeborene schädlich sein.
Baden-Württemberg
Kein Problem, Go!
Bayern
@Martin F, deine Antwort ist so nicht korrekt. Bspw. ist Cetirizin nicht verschreibungspflichtig, muss aber unbedingt angegeben werden. Auch Schmerzmittel müssen nicht verschreibungspflichtig sein, aber unbedingt angegeben werden.
Daher: vorab bei der Hotline nachfragen (spart ggf. die Anfahrt zur Blutspende) und alles angeben. Der Arzt darf dann entscheiden, was Relevant ist und was nicht.
DRK-Blutspendedienst
Hallo Valerie,
bitte melde Dich hierzu bei der kostenfreien Hotline-Nummer 0800 11 949 11 um weiteres abzuklären.
Baden-Württemberg
Okay danke dir für die Info
Liebe Grüße
Hessen
Nein, nur verschreibungspflichtige Medikamente, zB. Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Schmerzmittel!
Beim Arztgespräch wird man aber auch noch mal gefragt, bzw. kann sicherheitshalber nachfragen.