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Jürgen K

Baden-Württemberg
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Vollblut

Jürgen K

Baden-Württemberg
26.04.2026, 21:24 Uhr

Hallo zusammen
Eigentlich wollte ich hier nicht drüber schreiben,aber irgendwie hängt es mir im Kopf und will einfach ein paar Meinungen dazu hören,obwohl ich weiß,was ich zu tun habe.
Hatte meine 127ste Spende. Wie immer alles Super und ohne Probleme. Gehe gerne Blutspenden und dadurch 5mal im Jahr. Die Ärzte bei den vergangenen Blutspenden haben mir immer Eisentapletten angeboten,Einnahme Anfangs zwei pro Woche weiter hinaus dann eine. Bin immer super damit gefahren und der Hämoglobinwert bei den aktuellen Blutspenden war grob immer zwischen 14 und knapp 17. Weil ich auch eben eine Woche vor der Blutspende natürlich eine Eisentablette genommen hatte. Dieses Mal hatte ich 16,8. Ein junger Arzt -dieses mal- meinte,er empfiehlt mir kein Eisenpräparat,gibt's mir aber mit und ich solle doch keines einnehmen, da mein Eisenwert recht hoch sei. Ich erklärte ihm wieso das so sei und auch meine Einnehmensweise vom Eisenpräparat durch meine mehrfachen Blutspenden, doch das hat ihn nicht interessiert und verneinte die Einnahme !!?
Ich werde nach wie vor das Eisenpräparat nach Anordnung der vorherigen Ärzte einnehmen !!
Wie seht ihr das !?
Schreibt mir eure Meinung, DANKE

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Ragnhild W
Mecklenburg-Vorpommern
29.04.2026, 08:13 Uhr

Hallo Jürgen!
Erstmal danke, dass du so fleißig spendest! Ich würde es genauso machen. Eine Tablette pro Woche und wenn der Hb dann schick bleibt, ist doch perfekt. Dass der dann mal was hoch ist, kann ja sein. Ich denke auch, dass du dann nicht als Spender abgelehnt werden würdest, wenn du das mit der Eiseneinnahme begründen kannst.
Ich selbst starte jetzt gerade erst wieder durch nach 2 Kindern inkl Stillzeit. 😄


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Thomas M
Baden-Württemberg
28.04.2026, 12:15 Uhr

Leider sind die Ratschläge zur Eisentablette nicht einheitlich: Mal heißt es, man solle die Tabletten konzentriert NACH der Blutspende einnehmen, um den Eisenverlust auszugleichen, ein anderes mal, man soll die Tabletten konzentriert VOR einer Blutspende einnehmen, um einen ˋReservepuffer´ aufzubauen. Ich persönlich bevorzuge die zweite Variante: Wenn der ˋPuffer´ VOR der Blutspende gebildet wird, muss ich NACH der Blutspende weniger ˋauffüllen‘.


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Steffi P
Sachsen-Anhalt
28.04.2026, 10:58 Uhr

Bei uns, in Sachsen-Anhalt gibt es keine Eisentabletten.. seit 40 Jahren noch nie


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Roland K
Bayern
27.04.2026, 22:06 Uhr

Der HB-Wert kann normal, das Ferrit-Depot, aber schon fast leer sein. Das kann nur der Hausarzt feststellen lassen. Sprich Blutanalyse.


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Waltraud Angelika W
Bayern
27.04.2026, 00:04 Uhr

Hallo Jürgen, mit Blick auf deine vielen bisher geleisteten Spenden, denke ich, kennst du deinen Körper sehr gut.
Du bist bis jetzt mit deiner Vorgehensweise gut gefahren, wieso etwas daran ändern.
Das seltsame Verhalten des Arztes bei deiner letzten Spende würde ich einfach nicht so ernst nehmen.


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Jörg P
Niedersachsen
26.04.2026, 23:11 Uhr

Also ich glaube auch nicht, dass wegen eines Eisenwrrtes zwischen 14 und 17 Eisenverschrieben wird. Bei mir meist zwischen 13,8 und 14,5, alles kein Grund zur Sorge, mache damit sogar Leistungssport. Der Ferritinwert ist auch ausschlaggebend. Ich persönlich verstehe gar nicht wieso Männer einen höheren HB-Wert als Frauen haben müssen, es gibt auch keine Logik dahinter, würde es mir mit 12 auch nicht übel gehen, wenn das Herz ein Bisschen schneller schlagen müsste um die gleiche Menge Sauerstoff im Blut zu transportieren. Wo kein Mangel ist da braucht man keinem Mangel endgegenwirken.


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Andrea-Esther C
Bayern
26.04.2026, 23:11 Uhr

Da komm ich irgendwie nicht mit - der Arzt rät von der Einnahme von Eisentabletten ab, gibt dir aber welche mit?
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Wie auch immer - mein Tipp wäre, auch mal den Ferritinwert zu überprüfen und die weitere Einnahme von Eisenpräparaten mit deinem Hausarzt zu besprechen. Der kennt dich und deinen Körper besser als die Ärzte bei der Blutspende.


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Michael O
Baden-Württemberg
26.04.2026, 21:48 Uhr

Um wirklich urteilen zu können müsstest Du Deinen Ferritinwert kennen und ich müßte Arzt sein...
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Ärzte sind ja bekanntlich nur Halbgötter, was aber das soll mit Eisen ausgeben und doch nicht einnehmen?!? Fast wie einem Kleinkind eine Tafel Schokolade hinlegen, darf sie aber nicht essen...
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Bei mir war der HB-Wert lange mittendrin im Feld, bis der Eisenkrieg beim DRK war (dürfen sie das ausgeben als "Nichtapotheke" was aber ein Lieferproblem war). So hatte ich zweimal keine bekommen und auch schlicht vergessen selbst welche zu besorgen... so sank mein HB-Wert trotz der erneuten Einnahme als es wieder welche gab. Als er auf der Grenze war (nach unten) habe ich den Ferritinwert beim Hausarzt testen lassen, der Entwarnung gab (darf weiterspenden).
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So kann ich Dir keinen Rat geben und Arzt bin ich wie schon erwähnt auch nicht. Hab nur schon gehört (von Ärzten bei der Spende) das zuviel auch nichts ist. Normalerweise wird das zuviel ausgeschieden aber es kann sich auch ablagern wo man es nicht möchte.