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Marion W

Baden-Württemberg
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Vollblut

Marion W

Baden-Württemberg
30.05.2026, 16:42 Uhr

Hallo, mir wurde Lebeflecke entfernt. Es gab nur den mündlichen Befund, dass alles Okay ist. Der Arzt meinte, dass das zur Blutspende reicht. Stimmt das so? Wenn ich keinen schriftlichen Befund habe, wie lang muss ich zur nächsten Spende abwarten?
Danke

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Team BaWü-Hessen
DRK-Blutspendedienst
01.06.2026, 06:54 Uhr [bearbeitet]

Hallo Marion,

vor einer Blutspende ist es wichtig, uns ein Bericht vom Arzt vorzulegen. Bitte melde Dich hierzu bei der kostenfreien Hotline-Nummer 0800 1194911.


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Peter A. B
Baden-Württemberg
31.05.2026, 20:32 Uhr [bearbeitet]

Andrea-Esther weist da auf einen wichtigen Punkt hin. Bereits 2019 gab es eine ähnliche Frage hier im Forum, zu der sich auch das "Team Bayern" des Blutspendedienstes geäußert hat.
Fazit: Es muss ein schriftlicher Bericht vorliegen.
(Achtung: Externer Link) https://www.spenderservice.net/forum/23283


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Andrea-Esther C
Bayern
30.05.2026, 20:35 Uhr

öhrm .... nein, das reicht nicht ?! Der Hautarzt mag ja eine Menge wissen, das stelle ich gar nicht in Zweifel, aber von Transfusionsmedizin hat er offenbar eher weniger Ahnung. Du darfst nur wieder spenden, wenn der negative Befund schriftlich vorliegt.
Bitte ruf die kostenlose Spenderhotline an.


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Marion W
Baden-Württemberg
30.05.2026, 20:30 Uhr

Ja hatte ich gefragt, aber es hiess, wenn wir das bei jedem Leberfleck tun würden, hätten wir was zu tun. Das hat noch nie jemand gefragt


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Boris K
Baden-Württemberg
30.05.2026, 16:49 Uhr

Normalerweise müsste der Hautarzt einen histologischen Befund vom untersuchenden Labor bekommen haben, den man sich als Kopie aus der Patientenakte geben lassen kann. Hab das so bei meinen ersten Spenden nach OPs mit Laboruntersuchungen gemacht, um den Spendeärztinnen das Leben zu erleichtern.