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Johanna B

Nordrhein-Westfalen
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Vollblut

Johanna B

Nordrhein-Westfalen
11.06.2026, 14:00 Uhr

Also ganz ehrlich, ich muss sagen, dass die Qualität wirklich nachlässt. Ich komme zum Termin, fülle den Fragebogen aus. Dieser wird nicht wirklich gründlich geprüft, aber dann heißt es, es müsse sichergestellt werden, dass ich mehr als 50 kg wiege. Ich werde jedoch nicht zu den wirklich risikorelevanten Fragen zu Krankheiten etc. befragt, aber meinem angegebenen Gewicht wird nicht vertraut.

Ich war kurz vorher auf einer geeichten Wettkampfwaage und dann wird zur Messung meines Gewichts eine analoge Waage mit Drehscheibe verwendet, die vermutlich älter ist als ich selbst. Es kann doch nicht sein, dass man sich auf ein derart ungenaues Messgerät stützt und meine Angaben ignoriert. Bei der Messung wurde mir schließlich ein Gewicht unter 50 kg attestiert, sodass ich abgelehnt wurde.

Diese Waage zeigte bei jeder Bewegung ein anderes Gewicht, zeitweise sogar 43 kg. Mir geht es nicht darum, ob ich spenden durfte oder nicht – das ist mir am Ende egal. Aber es wirkt widersprüchlich, wenn beim Gewicht extrem streng geprüft wird, während bei wirklich kritischen medizinischen Fragen offenbar nur oberflächlich vorgegangen wird.

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Christiane W
Sachsen
11.06.2026, 15:23 Uhr

In diesem Fall steht aber deine Sicherheit im Vordergrund und da gibt es nichts zum Aufregen. Das Blutvolumen im Körper steht im Verhältnis zum Gewicht und da könnten die 500 ml Blutverlust bei unter 50 kg Körpergewicht zu gesundheitlichen Problemen führen. Und nebenbei gesagt würde ich der vorsintflutlichen Waage mit Drehscheibe mehr vertrauen als einer Hightech Waage 🤣