Kreuzt man diesen Widerspruch eigentlich nur einmal am Anfang an? Ich weiß nämlich noch, dass ich 2021 bei meiner Erstspende widersprochen habe, kann mich aber nicht daran erinnern, danach nochmal was in der Richtung ausgefüllt zu haben. Obwohl ich eigentlich dachte, dass die Fragebögen immer gleich aufgebaut sind...
(Nein, ich will den Widerspruch nicht ändern. Bin nur neugierig.)
@ Anja P.:
Höre bitte auf, Spender/innen hier im Forum unentwegt persönlich anzugreifen und zu diskreditieren. Deine Polemik ist nie an einem Sachverhalt orientiert, sondern bewertet die angesprochenen Personen immer persönlich. Das ist zutiefst unsolidarisch und hat mit "Meinungsfreiheit" nichts zu tun, weil es die Meinungen anderer nicht gelten lässt, sondern verunglimpft.
Kann sein. Und was sollen wir jetzt tun? Das kannst du sicher über die Hotline klären
@Manfred T.: Ich lese nicht, dass sich Helmut beschwert hätte. Bitte erst denken, dann kommentieren. Auch wenn ich deine Einstellung teile (wenn auch vielleicht nicht mit so drastischen Worten).
@Wolfgang S.: "Du wirst gebraucht" reicht dir nicht als Anerkennung? Schade.
@Peter A. B: Hör doch bitte mal auf, andere Spender, die du nicht kennst, aufgrund der angezeigten Spendenanzahl in Schubladen zu stecken. Ab wie vielen Spenden würdest du denn andere Spender, die nicht deine Meinung haben, ernst nehmen?
@Martin K: Ja, wir wissen es langsam.... Die beiden Kugelschreiber, richtig? Benutze sie doch, um einen Brief ans DRK zu schreiben. Dann bist du vielleicht deinen Frust endlich los und wärmst ihn hier nicht immer wieder auf.
@ Martin K aus Bayern... kannst Du mal schreiben, wenn was positiv gelaufen ist... die Laier alles bescheiden und co kennen wir langsam und können nur Müde gähnen
@ Manfred T es gibt einige Spender die regelmäßig 25 km einfach oder gar mehr in kaufen nehmen.
Bevor eine Terminreservierung überhaupt möglich war verbrachte man fast immer mind. 1 Stunde wenns gut lief am Spendeort.
Und das ist manchmal noch nicht alles was manch ein Dauerblutspender investiert
.Damit er nach einigem Durchhaltevermögen vielleicht ein bisschen Wertschätzung und Anerkennung in Form von einer Ehrung bekommt.
@ Manfred T:
Jede/r hat seine eigenen Motive und die gilt es zu respektieren. Ich unterstelle allen Spendern hier, dass sie in erster Linie anderen helfen wollen und das von sich aus gerne tun, weil sie um die Notwendigkeit wissen, teils aus eigener Erfahrung. 🩸🩸
Dabei wird nicht selten ein hohes Maß an Zeit und Geld für die Anfahrt eingesetzt.
Das sollte nicht vorschnell abgewertet werden. Prädikate wie "erbärmlich" sollten wir uns verkneifen, wenn wir denjenigen, dem sie entgegen geschleudert werden, nicht kennen.
Ich halte es ein wenig nach dem Grundsatz:
"Wenn man für andere so viel tut,
tut Anerkennung auch mal gut".
(Stammt m.W. von einem renommierten Mediziner der Krebsforschung)
Vielleicht denkst du ja nach 30 oder mehr Spenderjahren auch anders, wer weiß das schon? 🤷♂️
Thüringen
Kreuzt man diesen Widerspruch eigentlich nur einmal am Anfang an? Ich weiß nämlich noch, dass ich 2021 bei meiner Erstspende widersprochen habe, kann mich aber nicht daran erinnern, danach nochmal was in der Richtung ausgefüllt zu haben. Obwohl ich eigentlich dachte, dass die Fragebögen immer gleich aufgebaut sind...
(Nein, ich will den Widerspruch nicht ändern. Bin nur neugierig.)
DRK-Blutspendedienst
Hallo Helmut,
bitte melde Dich wegen der Ehrungen bei der Hotline oder schreibe uns eine kurze Nachricht über das Kontaktformular.
Blutspendedienst des BRK
Hallo zusammen,
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Wir begrüßen Diskussionen und Austausch, müssen an dieser Stelle aber darauf pochen, dass Ihr trotz auseinandergehender Meinungen einen respektvollen Umgang miteinander pflegt und Euch an unsere Nutzungsbedingungen haltet! (Achtung: Externer Link) https://www.spenderservice.net/nutzungsbedingungen
Andernfalls müssen wir die Kommentarfunktion deaktivieren, Inhalte löschen bzw. Accounts sperren.
Viele Grüße
Team Blutspende Bayern
Baden-Württemberg
@ Anja P.:
Höre bitte auf, Spender/innen hier im Forum unentwegt persönlich anzugreifen und zu diskreditieren. Deine Polemik ist nie an einem Sachverhalt orientiert, sondern bewertet die angesprochenen Personen immer persönlich. Das ist zutiefst unsolidarisch und hat mit "Meinungsfreiheit" nichts zu tun, weil es die Meinungen anderer nicht gelten lässt, sondern verunglimpft.
Bayern
Kann sein. Und was sollen wir jetzt tun? Das kannst du sicher über die Hotline klären
@Manfred T.: Ich lese nicht, dass sich Helmut beschwert hätte. Bitte erst denken, dann kommentieren. Auch wenn ich deine Einstellung teile (wenn auch vielleicht nicht mit so drastischen Worten).
@Wolfgang S.: "Du wirst gebraucht" reicht dir nicht als Anerkennung? Schade.
@Peter A. B: Hör doch bitte mal auf, andere Spender, die du nicht kennst, aufgrund der angezeigten Spendenanzahl in Schubladen zu stecken. Ab wie vielen Spenden würdest du denn andere Spender, die nicht deine Meinung haben, ernst nehmen?
@Martin K: Ja, wir wissen es langsam.... Die beiden Kugelschreiber, richtig? Benutze sie doch, um einen Brief ans DRK zu schreiben. Dann bist du vielleicht deinen Frust endlich los und wärmst ihn hier nicht immer wieder auf.
Baden-Württemberg
@ Martin K aus Bayern... kannst Du mal schreiben, wenn was positiv gelaufen ist... die Laier alles bescheiden und co kennen wir langsam und können nur Müde gähnen
Bayern
@ Manfred T es gibt einige Spender die regelmäßig 25 km einfach oder gar mehr in kaufen nehmen.
Bevor eine Terminreservierung überhaupt möglich war verbrachte man fast immer mind. 1 Stunde wenns gut lief am Spendeort.
Und das ist manchmal noch nicht alles was manch ein Dauerblutspender investiert
.Damit er nach einigem Durchhaltevermögen vielleicht ein bisschen Wertschätzung und Anerkennung in Form von einer Ehrung bekommt.
Baden-Württemberg
@ Manfred T:
Jede/r hat seine eigenen Motive und die gilt es zu respektieren. Ich unterstelle allen Spendern hier, dass sie in erster Linie anderen helfen wollen und das von sich aus gerne tun, weil sie um die Notwendigkeit wissen, teils aus eigener Erfahrung. 🩸🩸
Dabei wird nicht selten ein hohes Maß an Zeit und Geld für die Anfahrt eingesetzt.
Das sollte nicht vorschnell abgewertet werden. Prädikate wie "erbärmlich" sollten wir uns verkneifen, wenn wir denjenigen, dem sie entgegen geschleudert werden, nicht kennen.
Ich halte es ein wenig nach dem Grundsatz:
"Wenn man für andere so viel tut,
tut Anerkennung auch mal gut".
(Stammt m.W. von einem renommierten Mediziner der Krebsforschung)
Vielleicht denkst du ja nach 30 oder mehr Spenderjahren auch anders, wer weiß das schon? 🤷♂️