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Michael G

Nordrhein-Westfalen
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Vollblut

Michael G

Nordrhein-Westfalen
11.07.2026, 22:25 Uhr

Finde es schade wie wenig die Generation U30/U40 spenden weniger als 4Spenden pro Jahr finde ich traurig für eine gesunden Mann.Ich wünschte es ließen sich mehr Personen animieren regelmäßiger zu Spenden und die Spenden würden deutlicher wertgeschätzt. 86 Spende im Alter von knapp 34Jahren, kein Problem selbst mit Verletzungen und Schmerzbewerden

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Team West
DRK-Blutspendedienst
16.07.2026, 09:27 Uhr

Liebe Forenmitglieder,
wir freuen uns über den engagierten Austausch rund um das Thema Blutspende. Unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen gehören dazu und sind ausdrücklich willkommen.
Wir möchten jedoch alle daran erinnern, dass in unserem Forum ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander gilt. Persönliche Angriffe, beleidigende Formulierungen oder herabwürdigende Aussagen entsprechen nicht unserer Netiquette und tragen nicht zu einem konstruktiven Austausch bei.
Bitte diskutieren Sie sachlich und respektieren Sie, dass jeder Mensch seine eigene Sichtweise und individuelle Gründe für oder gegen eine Blutspende hat. Unser gemeinsames Ziel ist es, Menschen für die Blutspende zu begeistern und eine offene, freundliche Gemeinschaft zu schaffen.
Wir bitten daher alle Beteiligten, die Netiquette einzuhalten und sich im weiteren Verlauf der Diskussion wieder auf einen respektvollen Austausch zu konzentrieren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Liebe Grüße vom BSD West


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Elisabeth L
Bayern
13.07.2026, 01:10 Uhr

Ich finde Deine Aussage sehr anmaßend. Jede einzelne Spende kann Leben retten und jede Lebensgeschichte ist anders. Manche fahren gerne/öfter in den Urlaub und sind zeitweise gesperrt, manche haben wegen der Gesundheit längere Ausfälle, es reicht ja schon, wenn öfter mal der HB- Wert nicht paßt, andere sind nicht mobil bzw. haben eine weite Anfahrt zum Spendenort, andere schaffen es zeitlich nur selten (Schichtarbeit). Wenn man als Frau schwanger ist und stillt, darf man nicht und ich muß Dir ehrlich sagen, mit zwei Kindergartenkindern, für Die Du auf die Schnelle keine Betreuung gefunden hast, ist‘s schon anstrengend, wenn man beim Blutspenden warten muß, zu verhindern, daß sie nicht die Bude auf den Kopf stellen und zwischen den Liegen rumsausen. Auch wenn sie mit Fieber im Bett liegen, geht man zum Wohle aller lieber nicht spenden, man könnte sich ja angesteckt haben… Vor 30 Jahren gab‘s hier auch nur etwa 2-3x pro Jahr die Gelegenheit zur mobilen Spende, da kommt man nicht auf die rechnerisch maximale Anzahl. Seit Jahren versuche ich auch, die 4/365 zu schaffen und möchte das auch weitermachen, solange es meine Gesundheit zuläßt, aber Deine Aussage, daß es traurig ist, wenn man nicht die maximale Anzahl ausschöpft, finde ich äußerst respektlos.


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Michael O
Baden-Württemberg
12.07.2026, 21:51 Uhr

Vorschreiben lasse ich mir die Spendenanzahl pro Jahr auch nicht von Dir... nicht jeder kann es sich auch leisten lange Anfahrten in Kauf zu nehmen, geschweige denn finanzieren. Lasse doch jeden spenden wie er es für richtig hält.

Du kannst ja die 6 mal pro Jahr voll ausnutzen, daran hindert Dich höchstens der Arzt, wenn die Vitalwerte nicht stimmen.


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Peter A. B
Baden-Württemberg
12.07.2026, 20:02 Uhr [bearbeitet]

Zitat Marcel W
Nordrhein-Westfalen
12.07.2026, 16:27 Uhr
"Ich finde deine Ansicht schade, abschreckend und überlege es wirklich wieder sein zu lassen! Du müsstest eigentlich gesperrt werden für das Kommentare! Ich finde die Art der Menschen die zum Spenden gehen schon negativ! Frech, ungeduldig mit den Ärzten… respektlos. Du kot… mich richtig an!"

Hallo Marcel,
man muss nicht mit allem einverstanden sein, was hier vorgebracht wird. Aber wir sind immer noch Menschen, die eigentlich solidarisch im Ziel sein sollten, anderen mittels Blutspende zu helfen. Persönliche Angriffe und verbale Beleidigungen sind daher nicht nur im Forum unerwünscht, sondern sie untergraben jedes Maß an Respekt und Achtung, das wir haben sollten. Überlege einmal, ob du mit deinen wilden Beschimpfungen nicht dir selbst das Urteil gesprochen hast...

Ich teile daher die Ansicht von Birgit, dass dies kein gelungener, respektvoller Beitrag von dir ist. Falls du denkst, dass ein Internet-Forum ein rechtsfreier Raum ist, täuscht du dich.
Ich denke, nach einem entsprechenden Hinweis wird sich der zuständige Blutspendedienst in Kürze dazu äußern.


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Birgit Ruth B
Bayern
12.07.2026, 19:27 Uhr

Lieber Marcel W - ich stimme auch mit Michaels Ansicht nicht überein, aber zu schreiben: " du k..... mich an" zeugt auch nicht grade von Respekt gegenüber anderen! Und aufgrund deines Ärgers über einen Threadschreiber das spenden in Frage zu stellen, ist schade für die Menschen die Blut benötigen.


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Marcel W
Nordrhein-Westfalen
12.07.2026, 16:27 Uhr

Ich finde deine Ansicht schade, abschreckend und überlege es wirklich wieder sein zu lassen! Du müsstest eigentlich gesperrt werden für das Kommentare! Ich finde die Art der Menschen die zum Spenden gehen schon negativ! Frech, ungeduldig mit den Ärzten… respektlos. Du kot… mich richtig an!


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Waltraud Angelika W
Bayern
12.07.2026, 11:21 Uhr

Michael, ich finde du hast insoweit Recht, daß mehr Menschen zum Blutspenden gehen könnten. Aber ,wie hier schon gesagt, es ist eine freiwillige Sache.
Schwierig finde ich deine Aussage zu den Verletzungen und Schmerzen.
Ich konnte jetzt in der Vergangenheit auch lange nicht Spenden wegen diverser Probleme.
Ich habe mir das nicht ausgesucht und wäre stattdessen sehr viel lieber zum Spenden gegangen.


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Siegfried H
Nordrhein-Westfalen
12.07.2026, 11:03 Uhr

Deine Verallgemeinerung, dass weniger als vier Spenden pro Jahr für gesunde Menschen „traurig“ seien, sehe ich kritisch. Nicht jeder kann oder darf in dieser Häufigkeit spenden. Berufliche, familiäre oder gesundheitliche Gründe, die Einnahme von Medikamenten sowie andere Lebensumstände können dem entgegenstehen. Zudem gelten für Männer und Frauen unterschiedliche Spendeintervalle und Zulassungsvoraussetzungen.

Wichtig ist außerdem, dass Blut nur dann gespendet wird, wenn dies medizinisch unbedenklich ist. Spenden trotz Schmerzen oder Verletzungen sollte daher kein Maßstab für andere sein.

Wertschätzung für Blutspenderinnen und Blutspender ist von großer Bedeutung. Die Motivation zum Spenden sollte jedoch auf Information, Freiwilligkeit und Solidarität beruhen. Jeder Beitrag zählt – unabhängig davon, ob einmal oder mehrmals im Jahr gespendet wird.