Hallo Andreas, vielen Dank für Deine Frage! Bitte melde Dich zur genauen Abklärung bei unseren Ärztinnen unter 0800 1194911 (kostenfrei).
Vielen Dank für Deine Mithilfe & viele Grüße, Fabienne vom BSD
Einige Dinge in deiner Frage geben Rätsel auf, die ärztlicherseits geklärt werden sollten.
▶️ es handelt sich ausdrücklich NICHT um ein Schmerz- oder Fiebermittel, sondern um einen Blutverdünner, der das Verkleben der Blutplättchen (Thrombozyten) verhindern soll. So etwas nimmt man normalerweise nicht ohne ärztlichen Rat ein.
▶️ Du schreibst, du hättest es "präventiv", also vorbeugend, eingenommen. Dann muss etwas mit deinem Blut nicht in Ordnung sein, und dieser Zustand bzw. Anlass ist hoffentlich ärztlich überwacht.
Du siehst, dass es schwierig ist, auf deine Frage zu antworten, zumal du hier im Forum keine Fachärzte antriffst, sondern Blutspender/innen wie du selbst einer bist.
⚠️ Daher folge bitte dem Rat von Heldemar und Andrea-Esther und ruf die Hotline an.
Warum nimmst du das Aspirin? Hat es dir ein Arzt verordnet? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum denkst du, es sei notwendig? Hattest du einen Herzinfarkt oder Schlaganfall? Fragen über Fragen ... die Antworten gehen uns andere Spender allerdings gar nichts an, daher:
.
bitte ruf die kostenlose Spenderhotline an.
Die Einnahme von Medikamenten schließt eine Blutspende nicht grundsätzlich aus. Antibiotika und Cortison erfordern meist vier Wochen Pause, Schmerzmittel wie ASS/Ibuprofen schließen oft eine Thrombozytenspende aus, während die Anti-Baby-Pille oder Blutdrucksenker meist unbedenklich sind. Maßgeblich ist oft die Grunderkrankung.Um festzustellen, ob Ihre Medikamente eine Spende zulassen, ist eine individuelle Prüfung erforderlich. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick:Pille / Hormone: In der Regel uneingeschränkt möglich.Schmerzmittel: Paracetamol ist erlaubt, während Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) vorübergehend von der Thrombozytenspende ausschließen.
Blutspendedienst des BRK
Hallo Andreas, vielen Dank für Deine Frage! Bitte melde Dich zur genauen Abklärung bei unseren Ärztinnen unter 0800 1194911 (kostenfrei).
Vielen Dank für Deine Mithilfe & viele Grüße, Fabienne vom BSD
Baden-Württemberg
Einige Dinge in deiner Frage geben Rätsel auf, die ärztlicherseits geklärt werden sollten.
▶️ es handelt sich ausdrücklich NICHT um ein Schmerz- oder Fiebermittel, sondern um einen Blutverdünner, der das Verkleben der Blutplättchen (Thrombozyten) verhindern soll. So etwas nimmt man normalerweise nicht ohne ärztlichen Rat ein.
▶️ Du schreibst, du hättest es "präventiv", also vorbeugend, eingenommen. Dann muss etwas mit deinem Blut nicht in Ordnung sein, und dieser Zustand bzw. Anlass ist hoffentlich ärztlich überwacht.
Du siehst, dass es schwierig ist, auf deine Frage zu antworten, zumal du hier im Forum keine Fachärzte antriffst, sondern Blutspender/innen wie du selbst einer bist.
⚠️ Daher folge bitte dem Rat von Heldemar und Andrea-Esther und ruf die Hotline an.
Gute Besserung!
Bayern
Warum nimmst du das Aspirin? Hat es dir ein Arzt verordnet? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum denkst du, es sei notwendig? Hattest du einen Herzinfarkt oder Schlaganfall? Fragen über Fragen ... die Antworten gehen uns andere Spender allerdings gar nichts an, daher:
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bitte ruf die kostenlose Spenderhotline an.
Baden-Württemberg
Die Einnahme von Medikamenten schließt eine Blutspende nicht grundsätzlich aus. Antibiotika und Cortison erfordern meist vier Wochen Pause, Schmerzmittel wie ASS/Ibuprofen schließen oft eine Thrombozytenspende aus, während die Anti-Baby-Pille oder Blutdrucksenker meist unbedenklich sind. Maßgeblich ist oft die Grunderkrankung.Um festzustellen, ob Ihre Medikamente eine Spende zulassen, ist eine individuelle Prüfung erforderlich. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick:Pille / Hormone: In der Regel uneingeschränkt möglich.Schmerzmittel: Paracetamol ist erlaubt, während Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) vorübergehend von der Thrombozytenspende ausschließen.
informiere dich im Vorfeld über den Link
(Achtung: Externer Link) https://www.roteskreuz.at/fileadmin/user_upload/Medikamentenuebersicht.pdf
zur Sicherheit aber würde ich lieber bei der Hotline anrufen