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Sarah L

Niedersachsen
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Vollblut

Sarah L

Niedersachsen
15.07.2026, 10:08 Uhr

Hallo,
Ich habe hier noch nie etwas reingeschrieben und ich weiß auch nicht wie das läuft oder ob mir Antwortet.
Ich bin gesund und habe schon 7 mal gespendet nur bei meiner letzten habe ich eine negative Erfahrung gemacht weswegen ich seit dem nicht mehr spenden konnte. Immer, wenn ich meinen Blutdruck und Puls messen lasse habe einen zu hohen Puls der auf meine Aufregung zurück zuführen ist. Weswegen ich nicht mehr über den Check hinaus komme.
Meine Frage ist ob jemand damit Erfahrung hat und ob ihr Tipps für eine solche Situation habt?
Danke!

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Martin S
Baden-Württemberg
16.07.2026, 08:31 Uhr [bearbeitet]

Michael O, ein Blutdruck von 30 bis 40 Bar, und dann noch über dem Normalwert, wäre in der Tat ziemlich bedenklich. Selbst ein Autoreifen hat nur zwischen 2 und 3 Bar. Du meinst wahrscheinlich mmHg. Ein Wert von beispielsweise 120 mmHg entspricht dem Druck, den eine 120 Millimeter hohe Säule aus flüssigem Quecksilber ausüben würde.

Bei mir werden vor der Spende (überwiegend Plasma) ebenfalls öfter hohe Werte gemessen, trotz Blutdrucksenkern seit 45 Jahren. Rekord war einmal 197/129 mmHg mit dem Handgelenkschätzeisen. Da die Ärzte und Ärztinnen vor Ort das schon wissen, erfolgt dann ca. 1 Minute später eine zweite Messung am Oberarm und mit Stethoskop; dann sieht das jedesmal ganz anders aus. Abgelehnt wurde ich wegen des Blutdrucks noch nie.


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Michael O
Baden-Württemberg
15.07.2026, 14:59 Uhr

Die Handgelenkschätzeisen ... die zeigen bei mir auch meist Highscore an (gut 30 bis 40 Bar mehr). Messung beim Arzt passt aber (zumindest Spendefähig) auch bin ich dabei angespannt und ein Arzt meinte einmal als bei der 10. Spende der Blutdruck immernoch recht hoch angesiedelt war.. das dies so bleiben wird als "Vorfreude auf die Blutspende".


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Claudia S
Thüringen
15.07.2026, 13:37 Uhr

Ja, das kenne ich leider auch. Ich habe bei Ärzten regelmäßig einen zu hohen Blutdruck – nicht nur bei der Blutspende. Zuhause ist dann wieder alles in Ordnung. Mich machen Untersuchungen und körperliche Eingriff einfach nervös.

Manchmal hilft es mir, wenn ich die Augen schließe und ruhig ein- und vor allem ausatme. Wenn der Arzt eine stressfreie Art hat und weiß, dass ich mich nicht ganz wohl fühle, bringt das manchmal auch was. Und: Blutdruckgeräte, bei denen man mit der Hand pumpt und die noch über eine "Anzeigeuhr" verfügen, zeigen manchmal aus für mich günstigere Werte als die elektronischen Blutdruckgeräte. ;-)


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Andrea-Esther C
Bayern
15.07.2026, 11:14 Uhr

Negative Erfahrung bei der Blutspende? Magst du darüber sprechen? Muss ja nicht mit uns sein, aber evtl. mit den Mitarbeitern der kostenlosen Spenderhotline?
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Hoher Blutdruck wegen Aufregung oder Stress kommt vor. Manchmal hilft's, den Blutdruck nicht vor sondern nach dem Gespräch mit dem Arzt zu messen - meiner ist da meist wieder im Normbereich.
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Ansonsten hilft mir, irgend eine "Ablenkung" dabei zu haben: Strickzeug, Wollfasern und Handspindel, ein Buch oder dergleichen mehr.
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Was bei mir den Stress auch immer gut senkt ist "Chandra Bhedana", die beruhigende "Mond-Atmung". Lass sie dir von einer erfahrenen Yogini zeigen oder schau bei Youtube nach einem Video.