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Robert J

Hessen
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Vollblut

Robert J

Hessen
27.07.2026, 23:15 Uhr

Ich habe in einem älteren Beitrag, den ich aber nicht mehr finde gelesen, dass ab einem bestimmten Alter eine eingehende Sonderuntersuchung / Befragung gemacht wird. Ab welchem Alter ist das so und hat jemand sowas schon mal erlebt und kann davon berichten?

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Elisabeth L
Bayern
28.07.2026, 09:57 Uhr [bearbeitet]

Ich gehe davon aus, dass das im Ermessen des Spendenarztes vor Ort liegt, wie umfangreich das Gespräch/der Check (bei Leuten über 60) ausfällt. Gehst Du regelmäßig spenden, hast gute Werte, schaust fit aus, nimmst keine/wenige (für die Spende unrelevante) Medikamente, hast keine schwerwiegenden Vorerkrankungen, wird vermutlich nicht viel mehr gemacht, wie bei jüngeren Spendern 🤔


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Kerstin Z
Schleswig-Holstein
28.07.2026, 08:08 Uhr

@Robert J.: ich würde mal behaupten, dass ich mit 3 bis 4 Spenden pro Jahr regelmäßig spenden gehen. Vielleicht hat die Ärztin die "eingehende" Untersuchung deshalb auf das kurze Stethoskopauflegen beschränkt.

Kann natürlich sein, dass die Untersuchung nach einer längeren Pause ausführlicher ist.


17
Robert J
Hessen
28.07.2026, 07:24 Uhr

Siegfried, danke für den Link. Wenn ich das richtig sehe, gilt das ab 60 bei Neuspendern oder Wiederaufnahme der Spende nach längerer Pause. Bei regelmäßigen Spendern sollte das also nicht der Fall sein.


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Kerstin Z
Schleswig-Holstein
28.07.2026, 06:13 Uhr

Bei mir wurden in der ersten Spende nach meinem 60. Geburtstag die Herztöne abgehört mit der Erläuterung dass das ab diesem Alter regelmäßig erfolgen solle. Als eingehende Sonderuntersuchung würde ich das nicht unbedingt bezeichnen.