es wurde von vielen Frankfurter Spender*innen gewünscht, eine Verpflegung vor Ort anzubieten und die Naschtüte abzuschaffen. Daher wird ein Imbiss durch ein Catering-Service auf fast allen mobilen Blutspendeterminen in Franfurt am Main angeboten.
Das ist wohl Geschmackssache, ob man lieber eine Brotzeittüte haben möchte oder Brotzeit vor Ort.
Mir ist "vor Ort" lieber, da können sich nette Gespräche ergeben, man kann sich von der Spende ein bisschen erholen - nicht wie zu Covid-Zeiten, wo man quasi genötigt wurde, direkt von der Liege ins Freie und nach Hause zu gehen (und ggf. auf dem Heimweg formschön zu Boden zu gehen, weil der Kreislauf noch nicht wieder ganz auf der Höhe war).
ich kann Ihren Standpunkt gut nachvollziehen. Mir persönlich haben die Tüten allerdings sehr gut gefallen, weil ich normalerweise nicht viel Zeit habe, nach der Spende noch länger zu bleiben, zumal die Spende selbst schon mindestens eine halbe Stunde dauert.
Die Tüten hatten für mich den Vorteil, dass ich die enthaltenen Sachen nach und nach über den restlichen Tag verteilt essen konnte. Für mich war das daher eigentlich sehr praktisch.
Hallo Alain,
diese Verpflegungstüten sind seit 8 Jahren hier immer wieder Thema. Sie wurde in COVID-Zeiten eingeführt, um wenigstens einen Imbiss anzubieten, aber keine lange Verweildauer in den Räumen.
Das wurde später an manchen Orten beibehalten, aber fast alle Spender äußerten Kritik, weil sie das ggü. einem Buffet als "liebloses Abspeisen" empfanden.
Und du willst das zurück? Wirklich?
Weißt du, wie alt die Lebensmittel in der Tüte sind?
Bedenke bitte auch, dass der Imbiss vor Ort nicht nur der Verpflegung und Stärkung dient, sondern auch die notwendige halbstündige Pause nach der Spende sichert. Erst dann ist der Kreislauf so stabil, dass Zwischenenfälle unwahrscheinlich werden.
DRK-Blutspendedienst
Hallo Alain,
es wurde von vielen Frankfurter Spender*innen gewünscht, eine Verpflegung vor Ort anzubieten und die Naschtüte abzuschaffen. Daher wird ein Imbiss durch ein Catering-Service auf fast allen mobilen Blutspendeterminen in Franfurt am Main angeboten.
Sachsen
Der eine mag einen Fressbeutel der andere erwartet einen veganen Ochsen am Spieß.
Allen Spendern recht getan ist eine Kunst die Keiner kann
Bayern
Das ist wohl Geschmackssache, ob man lieber eine Brotzeittüte haben möchte oder Brotzeit vor Ort.
Mir ist "vor Ort" lieber, da können sich nette Gespräche ergeben, man kann sich von der Spende ein bisschen erholen - nicht wie zu Covid-Zeiten, wo man quasi genötigt wurde, direkt von der Liege ins Freie und nach Hause zu gehen (und ggf. auf dem Heimweg formschön zu Boden zu gehen, weil der Kreislauf noch nicht wieder ganz auf der Höhe war).
Bayern
Hallo Alain, dann musst Du das vor Ort dem jeweiligen BSD mitteilen. Wir als 🩸Spender vor Ort haben da leider keinen Einfluss 😉🍀.
Hessen
Lieber Herr Peter,
ich kann Ihren Standpunkt gut nachvollziehen. Mir persönlich haben die Tüten allerdings sehr gut gefallen, weil ich normalerweise nicht viel Zeit habe, nach der Spende noch länger zu bleiben, zumal die Spende selbst schon mindestens eine halbe Stunde dauert.
Die Tüten hatten für mich den Vorteil, dass ich die enthaltenen Sachen nach und nach über den restlichen Tag verteilt essen konnte. Für mich war das daher eigentlich sehr praktisch.
Baden-Württemberg
Hallo Alain,
diese Verpflegungstüten sind seit 8 Jahren hier immer wieder Thema. Sie wurde in COVID-Zeiten eingeführt, um wenigstens einen Imbiss anzubieten, aber keine lange Verweildauer in den Räumen.
Das wurde später an manchen Orten beibehalten, aber fast alle Spender äußerten Kritik, weil sie das ggü. einem Buffet als "liebloses Abspeisen" empfanden.
Und du willst das zurück? Wirklich?
Weißt du, wie alt die Lebensmittel in der Tüte sind?
Bedenke bitte auch, dass der Imbiss vor Ort nicht nur der Verpflegung und Stärkung dient, sondern auch die notwendige halbstündige Pause nach der Spende sichert. Erst dann ist der Kreislauf so stabil, dass Zwischenenfälle unwahrscheinlich werden.