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Lydia K

Niedersachsen
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Vollblut

Lydia K

Niedersachsen
Thema: Fragebogen
27.08.2026, 20:52 Uhr [bearbeitet]

Wäre es für einen zügigen, digitalisierten Ablauf bei den Spenden nicht sinnvoll wenn die Spender den Fragebogen digital in der App ausfüllen können?
Richtige K.O. Kriterien würden dann schon im Vorfällen auffallen und diese Personen müssten nicht bei der Spende aussortiert werden.
Schöne Grüße. Ich freue mich auf meine Spende morgen. Nicht so sehr auf diesen riesigen Papierfragebogen. 😅

Nachtrag:
Hinzu kommt auch, dass es genügend Personenn gibt die z.B. unter Legasthenie leiden oder der deutschen Sprache nicht so mächtig sind. Diese Personen könnten sich in ihrem gewohnten heimischen Umfeld oder im Auto sitzend an der Blutspendelokation in Ruhe mit den Fragen auseinandersetzen. So könnte man evtl. vorlese Fuktionen oder auch verschiedenste Sprachen anbieten.

Papier würde entfallen.

Eine Aktualität könnte man bestimmt trotzdem gewähren wenn man eine maximal Gültigkeit einbauen würde.

Das Arztgespräch sowie die Gesundheitsptüfungen vor Ort finde ich äußerst sinnvoll. Das Dort nochmal auf die Antworten eingegangen wird finde ich auch wichtig. Wenn der Spender dann einen Qr Code zeigt über den der Arzt die individuellen Antworten erhält, sollte das doch möglich sein.

Ich habe schon so oft gehört, dass die "alten Hasen" ihren Fragebogrn quasi nur noch überfliegen, da sie schon wissen an welchen Stellen nein oder ja zu wählen ist. Ob die Qualität der Antworten dann noch gut ist bleibt zu bezweifeln.

Bei uns im ländlichen Gebiet wird man mit einem Termin belächelt. Das wird überhaupt nicht gelebt.

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Elisabeth L
Bayern
28.08.2026, 17:50 Uhr [bearbeitet]

@Roswith Regina: wo siehst Du datenschutzrechtlich ein Problem beim digitalen Fragebogen? Ob die Daten jetzt direkt im Intranet (nicht Internet!) landen oder nachträglich eingelesen werden, ist Jacke wie Hose. Man scannt das Bändchen und legitimiert sich mit dem Geburtsdatum. Ja, Energie wird verbraucht, aber jedesmal mind. 3 Blatt Papier (oder mehr) gespart. Das läppert sich.
@Lydia: (zum Nachtrag). Menschen, die nicht ausreichend deutsch sprechen, sind von der Spende ausgeschlossen. Es muss gewährleistet sein, dass sie beim Arztgespräch alles verstehen. Und ja, wenn jemand jetzt um die Ecke kommt: In der heutigen Zeit gibt es Möglichkeiten, was schnell zu übersetzen, die Regelungen bestehen aber und müssen von den Leuten, die bei der Spende mitwirken, beachtet/eingehalten werden.


Roswitha I
Bayern
28.08.2026, 11:58 Uhr

In Bayern ist der Fragebogen digital. Das ist genauso schnell wie ein analoger Fragebogen. Papier wird nur begrenzt gespart. Dafür braucht man Energie. Und ob das datenschutzrechtlich richtig ist, kann bezweifelt werden.


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Gerhard Georg W
Bayern
28.08.2026, 11:03 Uhr

Hallo Sylvia, was machen die Leute wenn Sie einen Arzttermin brauchen, da geht das auch nicht ohne vereinbarten Termin😡🫪.


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Andrea J
Nordrhein-Westfalen
28.08.2026, 10:51 Uhr

@Andrea-Esther C
28.08.2026, 10:43 Uhr
Lydia K hat eine Änderung des Prozesses beim Blutspendedienst vorgeschlagen. Das ist legitim. Es ist nicht das gleiche, wie eigeninitiativ nachzufragen, ob irgendetwas (das man ggf. gerade gar nicht auf dem Schirm hat) zum Ausschluss führt.
Ich halte den Vorschlag für gut. Sie mögen ihn nicht gut finden - es liegt in der Natur der Dinge, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, die gleichwertig ihre Berechtigung haben.


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Andrea-Esther C
Bayern
28.08.2026, 10:47 Uhr

"Elisabeth L
Bayern
28.08.2026, 09:54 Uhr [bearbeitet]
@ Peter A.: Das stimmt so definitiv nicht. Der Bogen, der am Tablet ausgefüllt wird, ist definitiv kürzer. Ich hab nicht mehr alles im Kopf, aber eine (lästige) Frage erscheint bei mir nicht mehr: Waren Sie jemals schwanger/Haben sie Kinder geboren? (Die exakte. Fragestellung weiß ich nicht mehr/lästig deshalb, weil es immer wieder ausgefüllt werden musste und der Arzt nachfragen musste, wann?). Das ist anscheinend jetzt in meinen Stammdaten gespeichert. Es gibt nur noch die Frage Sind Sie schwanger oder waren Sie seit der letzten Spende schwanger? (Die gab‘s/gibts beim Papierbogen auch noch)."

In Bayern gibt es für "Vielspender" eine verkürzte Version, steht zumindest hier:

Demnach bekommen Spender, die erst kürzlich gespendet haben, eine Kurzversion des Fragebogens - und nur alle zwei Jahre die "Langversion". Vieles ändert sich nicht so häufig.


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Andrea-Esther C
Bayern
28.08.2026, 10:43 Uhr

"Andrea J
Nordrhein-Westfalen
28.08.2026, 07:59 Uhr
@Andrea-Esther C
28.08.2026, 00:38 Uhr

Ähm - was wollen Sie mit Ihren Ausführungen sagen?"

ist das nicht eindeutig? Wer sich unsicher ist, hat die Möglichkeit, die kostenlose Spenderhotline anzurufen, um sich eine unnötige Anfahrt zu sparen.


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Elisabeth L
Bayern
28.08.2026, 09:54 Uhr [bearbeitet]

@ Peter A.: Das stimmt so definitiv nicht. Der Bogen, der am Tablet ausgefüllt wird, ist definitiv kürzer. Ich hab nicht mehr alles im Kopf, aber eine (lästige) Frage erscheint bei mir nicht mehr: Waren Sie jemals schwanger/Haben sie Kinder geboren? (Die exakte. Fragestellung weiß ich nicht mehr/lästig deshalb, weil es immer wieder ausgefüllt werden musste und der Arzt nachfragen musste, wann?). Das ist anscheinend jetzt in meinen Stammdaten gespeichert. Es gibt nur noch die Frage Sind Sie schwanger oder waren Sie seit der letzten Spende schwanger? (Die gab‘s/gibts beim Papierbogen auch noch).


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Andrea J
Nordrhein-Westfalen
28.08.2026, 07:59 Uhr

@Andrea-Esther C
28.08.2026, 00:38 Uhr

Ähm - was wollen Sie mit Ihren Ausführungen sagen?