Ich war gestern im Rems Murr Kreis Blutspenden. Bei mir ohne Probleme. Bei meiner Mama wurde bei 360ml leider zu schnell aufgegeben und nicht auf meine Mama gehört das ist sehr schade.
Ich denke, dass die Mitarbeiter dort sehr viel Erfahrung haben und eine Spende nicht grundlos abbrechen.
Wenn also eine Person Kreislaufprobleme bekommt, wird abgebrochen. Warum? Weil die Person den "Blutverlust" offenbar nicht so gut verträgt - und weil das bedeutet, dass ein Arzt zu der Person gehen muss und somit für diese Zeit nicht mehr für die Spenderbefragung zur Verfügung steht.
Wenn das Blut zu langsam läuft, wird nach 15 Minuten abgebrochen, egal welche Menge im Beutel ist. Warum? Weil die komplette Spende unbrauchbar wird, wenn das Blut anfängt, im Schlauchsystem zu gerinnen.
Was heißt "zu schnell aufgegeben?" Nach 15 Monuten wird in der Regel abgebrochen. Das kann gelegentlich passieren, wenn die Nadel nicht richtig liegt. Bei sehr langsamer Entnahmegeschwindigkeit kann die Qualität und Verwendbarkeit des Blutes leiden - dient dem Empfängerschutz, dass dann abgebrochen wird. Auf der anderen Seite finde ich es immer wieder "faszinierend", wie man sich anmaßt, besser bescheid zu wissen, als Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun. Wenn mir der Arzt sagt: "Ihr Blutdruck ist heute zu hoch, Sie können heute nicht spenden", dann akzeptiere ich das oder wenn bei der Hb-Wertbestimmung festgestellt wird, dass er zu niedrig ist, dann ist er zu niedrig und nicht "am Ohrläppchen wäre er aber höher". Mich beunruhigt diese Entwicklung, dass den Experten nichts mehr geglaubt wird und man, trotz fehlender Expertise, meint, es besser zu wissen. Der Dunning-Kruger-Club bekommt immer mehr Zulauf.
Bayern
Was heißt "nicht auf meine Mama gehört" ...?
Ich denke, dass die Mitarbeiter dort sehr viel Erfahrung haben und eine Spende nicht grundlos abbrechen.
Wenn also eine Person Kreislaufprobleme bekommt, wird abgebrochen. Warum? Weil die Person den "Blutverlust" offenbar nicht so gut verträgt - und weil das bedeutet, dass ein Arzt zu der Person gehen muss und somit für diese Zeit nicht mehr für die Spenderbefragung zur Verfügung steht.
Wenn das Blut zu langsam läuft, wird nach 15 Minuten abgebrochen, egal welche Menge im Beutel ist. Warum? Weil die komplette Spende unbrauchbar wird, wenn das Blut anfängt, im Schlauchsystem zu gerinnen.
Bayern
Was heißt "zu schnell aufgegeben?" Nach 15 Monuten wird in der Regel abgebrochen. Das kann gelegentlich passieren, wenn die Nadel nicht richtig liegt. Bei sehr langsamer Entnahmegeschwindigkeit kann die Qualität und Verwendbarkeit des Blutes leiden - dient dem Empfängerschutz, dass dann abgebrochen wird. Auf der anderen Seite finde ich es immer wieder "faszinierend", wie man sich anmaßt, besser bescheid zu wissen, als Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun. Wenn mir der Arzt sagt: "Ihr Blutdruck ist heute zu hoch, Sie können heute nicht spenden", dann akzeptiere ich das oder wenn bei der Hb-Wertbestimmung festgestellt wird, dass er zu niedrig ist, dann ist er zu niedrig und nicht "am Ohrläppchen wäre er aber höher". Mich beunruhigt diese Entwicklung, dass den Experten nichts mehr geglaubt wird und man, trotz fehlender Expertise, meint, es besser zu wissen. Der Dunning-Kruger-Club bekommt immer mehr Zulauf.