Weiß jemand, welchen tieferen Sinn es hat, dass die Daten auf dem Blutspendeausweis auf zwei unterschiedlichen Speichermedien (NFC-Chip und Strichcode) gespeichert werden? Ein Speichermedium würde hierfür doch vollkommen ausreichen, oder etwa nicht? Wenn man alles auf dem NFC-Chip speichern würde, müsste sich der freundliche Mitarbeiter am Empfang nicht immer ewig mit dem Strichcode rumärgern, weil es das Gerät mal wieder nicht lesen kann...
Hallo Markus,
auf dem RFID-Chip sind alle Daten gespeichert, die auf der Einverständniserklärung aufgeführt sind. Der Strichcode speichert lediglich die Spenderidentifikationsnummer und dient als Backup.
Viele Grüße, Lisa vom BSD
Rheinland-Pfalz
Du gibst selbst die Antwort. Das NFC Lesegerät scheint auch nicht ganz ausgereift. Das scheint auch öffter den Dienst zu quittieren. In dem Fall hat man dann noch den Strichcode.