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Norbert B Nordrhein-Westfalen

157Vollblut
BISHER GESPENDET
03.11.2023, 08:54 Uhr

Hallo zusammen
Bin immer Blutspender mi, t ❤ gewesen. Es hat auch immer Spaß gemacht anderen Menschen zu helfen.
Habe nicht umsonst 156 !!! X Blut gespendet.
Aber was mir gestern passiert ist , geht doch ein Schritt.
Man hat das erste Mal ELEKTRONISCH Blutdruck gemessen .
Ob die Pumpe / Manschette zu kräftig eingestellt war, vermute ich schon fast .
Die Pumpe / Manschette hörte nicht auf , so das mein Arm nicht mehr durchblutet war . Ich dem Arzt fas gesagt , das ich so Schmerzen vom Absperren des Blutes habe ,, bekam ich nur eine nicht angemessene Antwort von ihm .
Ende vom Lied : 200 / 103 Blutdruck.
Ich war doch sehr enttäuscht
Frage an euch allen : WO IST DA DAS WOHL DER PATIENTEN .
Habe heute noch Schmerzen im Arm und meine Finger sind noch leicht geschwollen
Ich überlege mir doch , ob ich das Blutspenden sein lassen sollte.
Bin sehr enttäuscht

Wünsche euch allen trotzdem eine gute Zeit.
Bleibt gesund.
Gruß vom schönen , unteren , linken Niederrhein.
Gruß Norbert

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Michael O
Baden-Württemberg
04.11.2023, 10:10 Uhr

Na ja, ich freue mich immer über Schätzwerte der "Handgelenkschätzeisen" (hören die vom DRK nicht so gerne). Highscore war mal 110 zu 211. Arzt sein Ohr sagte bei der Handmessung 80 zu 160 (Blutdruck ist bei mir durch die Vorfreude auf das Spenden immer etwas erhöht, Hausarzt zufrieden).

Schmerzen hatte ich deswegen noch nie.

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Holger K
Baden-Württemberg
03.11.2023, 18:12 Uhr

die elektronischen Blutdruckmessapparate (gemessen wird an Stration Labor) arebiten nach einem Automatikprogramm.

es wird zuerst niedriger Druckaufgebaut und wenn festgestellt wird, dass oberer Druck (systolisch - das ist der Druck der Herzkammer für Blutfluss in Körperaterie wenn diese aktiv Druck aufbaut) höher als nach Automatikprogramm wird erneut in grösserer Schrittweite Druck aufgepumpt.

Ziel ist, dass der Druck der Manschette höher als eben dieser systolische Druck ist.

wenn nach Anzeige dein oberer Wert 200 ist, hat sich die Manschette einen etwas stärkeren Druck aufbringen müssen.

es wird wohl überall unterschiedliches Geräte verwendet - sehen meist aus wie sanitas sbc15.
Mannschettendruck geht wohl bis 300 (Wahnsinn wenn jemand solch einen Wert hat)

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Martin K
Mecklenburg-Vorpommern
03.11.2023, 16:45 Uhr

Blutspenden ist freiwillig.
Zudem ist jeder Arzt verpflichtet dem Patienten unnötige Leiden zu ersparen.
Es ist dein gutes Recht dich zu beschweren oder zumindest in Zukunft elektronische Blutdruckmesser zu verweigern.

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Andrea-Esther C
Bayern
03.11.2023, 13:59 Uhr

Der Haken bei diesen vollautomatisch selbst messenden Geräten ist, dass sie sich immer "merken", was die letzte Messung ergeben hat. Wenn vor dir ein Kandidat mit sehr hohem Blutdruck war, dann pumpt die Manschette sich gleich mal auf über 200 auf. Ist mir auch schon passiert beim Blutspenden - ich habe den Arzt dann drauf angesprochen, dass es schon sehr drückt ... und ihn gefragt, ob die Messung beim Spender vor mir vielleicht einen extrem hohen Wert ergeben hat. Das hat er dann bestätigt und gemeint, wir reden jetzt erst mal und er misst dann erneut.

Jetzt das Blut spenden aufgeben ... kann man machen. Aber du hast vorher schon 155 mal gute Erfahrungen gemacht ... vielleicht kannst du mit ein bisschen Abstand diesen Vorfall anders betrachten. Ruf die Hotline an, sag denen, dass du immer noch Schmerzen hast, hör dir die Reaktion an - vielleicht kannst du dann die Sache anders betrachten.

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Christian S
Bayern
03.11.2023, 13:44 Uhr

So wie Du dies schilderst hätte ich vermutlich eigenmächtig die Manschette geöffnet - ist ja nur ein Klettverschluss - und gebeten das Gerät neu anzusetzen - vielleicht war es zu stramm fixiert / ich würde dennoch weitersenden / Du bist schon lange dabei - wäre schade wenn ein langjähriger Spender wegen eines sicherlich schmerzhaften „Missgeschicks“ Seine Überzeugung zur Spende verliert

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Jürgen M
Baden-Württemberg
03.11.2023, 13:04 Uhr

Das ist heftig und darf so nicht passieren. Würde es mal der Hotline schildern und fragen was sie davon halten.
Hier wird seit Jahren elektronisch, erst beim Arzt nun bei der Laborstation, gemessen und hatte bisher nie Probleme damit. Wenn mal die Werte unklar waren hat sie der Arzt manuell nochmal kontrolliert.

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