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Daniel T Thüringen

15Vollblut
BISHER GESPENDET
14.02.2024, 10:49 Uhr

Hallo. Ich möchte gerne einen Verbesserungsvorschlag anbringen.
Ich wurde Krankheitsbedingt für mehrere Jahre gesperrt. Dazu habe ich auch einen Brief bekommen. In der App wird mir aber weiterhin angezeigt, daß ich spenden darf.
Sowas könnte man doch auch in die App einpflegen. Meine persönlichen Daten sind schließlich auch hinterlegt.
Grüße aus Thüringen

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Karlheinz G
Baden-Württemberg
15.02.2024, 18:01 Uhr

Eventuell kann eine Sperre aufgehoben werden, wenn durch ein Attest des Hausarztes die Unbedenklichkeit einer Spende bescheinigt worden ist.
Ich habe mir auch schon ein Attest vom Arzt ausstellen lassen, dass ich spendefähig bin.

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Wolfgang S
Rheinland-Pfalz
14.02.2024, 21:46 Uhr

Ok, lasse mich gerne korrigieren, wenn ich etwas falsch dargestellt habe. Dass Sperrgründe gespeichert werden ist mir bekannt, darauf haben die Spendeärzte in ihrem Arbeitsbereich des Anmeldesystems beim Spendetermin Zugriff.
So wie beschrieben, scheint es wohl nicht von jedem Blutspendedienst in der App freigegeben. Die Freischaltung verschiedener Funktionen in der App obliegt dem jeweiligen BSD. So ist ja zB nicht überall der digitale Spendeausweis abrufbar.

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Mandy S
Brandenburg
14.02.2024, 21:09 Uhr

Als ich mal gesperrt wurde, war es auch in meiner App hinterlegt und für mich echt lästig, die Sperre aufheben zu lassen, da bei uns ausschließlich mit Termin gespendet werden darf. Es hat einige Telefonate und Zeit gekostet, mich entsperren zu lassen. Ich würde es begrüßen, wenn es keine Sperre in der App geben würde. Denn ich durfte halt nur nach Vorlage eines ärztlichen Attests wieder spenden. Aber nur mit Termin. Diesen nicht buchen zu können, aber beim nächsten Besuch das Attest vorlegen zu müssen, war schon nervig und ein Widerspruch in sich.

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Sebastian B
Baden-Württemberg
14.02.2024, 16:31 Uhr

Wolfgang: Diese Aussage von dir halte ich für falsch. Die Sperre und gegebenenfalls auch der Grund sind in den Datenbanken des Roten Kreuzes selbstverständlich hinterlegt. Der Blutspender hat der Verarbeitung und der Speicherung seiner Daten zugestimmt. Die App besitzt ein Login. Auf die Daten hat nur derjenige Zugriff, der berechtigt ist. Man sieht also seine eigenen Daten ein, die vor dem Zugriff Nichtberechtigter gesperrt sind. Datenschutzrechtlich ist das vollkommen irrelevant.

Wie die weiteren Kommentare nahelegen scheint aber die Handhabung einer Sperre und deren Anzeige in der App je nach Landesverband unterschiedlich zu sein. Leider.

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Stephan B
Nordrhein-Westfalen
14.02.2024, 14:23 Uhr

Bei mir in der App ist über dem Feld für den nächsten Termin der Hinweis: Sie dürfen aktuell kein Blut spenden"

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Wolfgang S
Rheinland-Pfalz
14.02.2024, 10:52 Uhr

Einen krankheitsbedingte Sperrung kann nicht in die App eingepflegt werden, da es sich um medizinische Daten handelt, die als besonders schützenswert eingestuft sind. Es kann lediglich das nächste rechnerische Spendedatum angezeigt werden.

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