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Maik D Sachsen-Anhalt

0Thrombozyten
0Plasma
2Vollblut
BISHER GESPENDET
02.04.2024, 19:05 Uhr

Hi, ich habe 2012 das erste mal gespendet. Alles angegeben was mich betrifft. Dann kam 10/2012 die Diagnose „Morbus Crohn“ jetzt nach über 12 Jahren ohne Schub hat mein Gastro mir ein Schreiben fertig gemacht das es eine Fehldiagnose 2012 war im KH. Voller Tatendrang heute zur Spende, da steht doch die Frage drin mit Wachstumshormone vor 1996. Ichbhabe früher eine Behandlung über etliche Jahre gehabt und mit 15 Jahren glaube dann 2002 beendet. Jetzt habe ich keine Unterlagen darüber mehr wann es genau began. Bin gerade im Gespräch mit der Uniklinik welche alle Akten ab 2000 digitalisiert haben. Jetzt darf ich morgen im Archiv anrufen und sie bitten die Unterlagen rauszusuchen von vor 2000. nur warum wurde das jetzt ein Dauer Ausschluss Kriterium und nicht schon 2012? Echt schade, mal sehen was ich morgen im Archiv des Uniklinikum erfahre

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Maik D
Sachsen-Anhalt
06.05.2024, 18:05 Uhr

Das Archiv der Uniklinik Leipzig ist super. Sie hatten noch sämtliche Unterlagen und die diese als Kopie zukommen lassen (umsonst) diese habe ich zum blutspendedienst geschickt und bin wieder freigeschaltet worden zum spenden.

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Maik D
Sachsen-Anhalt
03.04.2024, 05:33 Uhr

Habe jetzt mal noch ein wenig recherchiert. Ein Ausschluss Erfolg wenn Man Wachstumshormone HUMANEN Ursprungs bekam da die Krankheiten mit übertragen. Aber seit Dezember 1985 ist das verboten und seit 1.1.1986 darf nur synthetisch hergestellt Wachstumshormone verwendet werden. Ist das vielleicht ein Druckfehler in den Fragebogen? Dort stand 1996. werde heute mal rum telefonieren

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Andrea-Esther C
Bayern
02.04.2024, 23:00 Uhr

... dann bleibt zu hoffen, dass die Aufzeichnungen länger als 20 Jahre aufbewahrt werden müssen. Wenn das Behandlungsende bereits 22 Jahre zurück liegt ... in "meiner" Branche (Radiologie) müssen Röntgenunterlagen 10 Jahre aufbewahrt werden - Unterlagen von Kindern 30 Jahre. Und Strahlenterapie-Akten müssen bis 30 Jahre nach der letzten Behandlung archiviert werden. Und es muss sichergestellt sein, dass die Daten auch nach 30 Jahren noch lesbar sind ... es müssen also die Daten entweder auf aktuelle Datenträger "abgeschrieben" werden oder die alten Lesegeräte müssen noch vorhanden und funktionsfähig sein.

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Maik D
Sachsen-Anhalt
02.04.2024, 19:41 Uhr

Es liegt ja jetzt an den Wachstumshormonen in den 90er Jahren. Mein Hausarzt von damals ist verstorben, die Praxis zu und mein neuer seit ich umgezogen bin weis davon glaub ich wenig bis garnichts. Mich würde ja interessieren warum man da dauerhaft ausgeschlossen wird wenn man vor 1996 die Therapie hatte. Na mal sehen was das Archiv des Uniklinikum morgen mir sagt. Vielleicht war ich ja erst 1996 oder 97 in der Therapie.

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Karlheinz G
Baden-Württemberg
02.04.2024, 19:26 Uhr

In dem Fall könnte ein Attest des Hausarztes helfen, das die Unbedenklichkeit einer Spende bestätigt.

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