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Eileen H Sachsen

6Plasma
2Vollblut
BISHER GESPENDET
18.12.2019, 12:30 Uhr

Hallo, wielange dauert diese Spende? Wie ist die Aufwandsentschädigung mit dieser Spende geregelt?

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Philipp B
Nordrhein-Westfalen
04.01.2020, 11:22 Uhr

Aufwandsentschädigung ist ne nette Sache. Aber sobald es Geld ist, kommen "Spender" die es als Einnahmequelle sehen. Ich hatte 1 Mal aus Neugier bei einem Plasmazentrum gespendet. Dort gibt es 15€ für jede Spende. Die Stammspender unterscheiden sich deutlich von den, die beim DRK nen Kulli und ne Tafel Schoko erhalten.
Da sieht es wie beim Sozialamt/Entzugsklinik aus.
Sucht ma bei YouTube nach der Doku "Das Geschäft mit dem Blut - German DOKU HD 720p" (Laufzeit: 52 Minuten)
Genauso sieht es da aus.
Dann habe ich mich da abgemeldet. Hoffe, dass ich nie Plasma (oder andere Blutpräparate) von solchen "Spendern" bekommen werde.
Gehe lieber zum DRK.

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Eileen H
Sachsen
19.12.2019, 18:31 Uhr

Ich denke niemand ist ein schlechterer Mensch, nur weil man gern die Aufwandsentschädigung entgegen nimmt, wofür man auch immer das Geld nutzt, ist ja jedem selbst überlassen. Ich hab mich eher mehr gefragt, ob es Spender gibt die Spenden und keine Aufwandsentschädigung dafür haben möchten, weil es so bei einigen Antworten klang.

Andrea-Esther C
Bayern
19.12.2019, 17:02 Uhr

Also, zu dieser Frage "Aufwandsentschädiung" möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben ... sicherlich gibt es Menschen, die es sich leisten können, die Fahrtkosten zum Spendeort selber zu zahlen. Und sicher gibt es auch Menschen, die genügend "soziales Umfeld" haben, wo sie in der Zeit z. B. ein kleines Kind oder die pflegebedürftige Oma unterbringen können.
Es gibt aber auch Menschen, die zwar gerne spenden würden, für die aber sogar 5 EUR Fahrtkosten eine Menge Geld sind, und die deshalb gar nicht erst spenden gehen. Soll man diese grundsätzlich spendewilligen Personen dafür verurteilen, dass sie diese Aufwandsentschädigung annehmen, weil sie sich das Spenden sonst nicht leisten könnten? Oder sollte man lieber dankbar sein, dass sie wenigstens das geben, was sie nichts kostet, sofern man ihnen die Fahrtkosten erstattet? Ich finde es schon ein bisschen unpassend, ohne Nachzufragen gleich zu urteilen oder zu verurteilen.

Ich könnt es mir leisten, einmal monatlich in die große Stadt zu fahren und drei Stunden mit Anfahrt, Spende, Heimfahrt ... zu investieren, aber auch ich würde diese Aufwandsentschädigung annehmen. Und dann z. B. für Therapiematerial im Seniorenpflegeheim spenden. Bin ich deshalb ein schlechterer Mensch?

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Eileen H
Sachsen
19.12.2019, 06:03 Uhr

Das heißt also, das Sie die Aufwandsentschädigung nicht entgegen nehmen?

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Saskia I
Baden-Württemberg
18.12.2019, 19:43 Uhr

Also meine Meinung ist immernoch: es heißt Spende!!!! Etwas tun ohne eine Gegenleistung zu erwarten😇

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Eileen H
Sachsen
18.12.2019, 16:07 Uhr

Das ist wohl war. Mein Sohn war als Säugling an der Herz Lungen Maschine und benötige Fremdblut. Heute ist er 7 Jahre alt, ohne Fremdblut gar nicht möglich.
Trotzdem finde ich es nett, das man als Spender Aufmerksamkeit erhält. Bei Vollblutspenden gibt es ein reichhaltiges Abendbrot wie in einem Restaurant und ein Paket voll mit Süßigkeiten. Ich finde es klasse sich untereinander zu helfen, dies passiert leider viel zu selten.

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Ralf W
Niedersachsen
18.12.2019, 15:00 Uhr

Also mir wäre das Geld egal, wenn ich da mit Leben retten kann. Stellt euch mal vor ihr hättet das.
Geld sollte Nebensache sein.

Aber sehr schön das viele es machen.

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Eileen H
Sachsen
18.12.2019, 14:03 Uhr

OK vielen Dank für Eure Antworten. Ich spendete bisher Plasma und habe 20 Euro pro Spende erhalten. Da Plasma aber nicht direkt an einen Spender geht sondern man eher die Pharmazie damit unterstützt, möchte ich lieber Trombozyten spenden die direkt an Patienten gehen. Die Aufwandsentschädigung finde ich gut, da man ja wirklich viel Zeit für investiert und auch Geld damit gemacht wird wovon man doch sehr gern einen kleinen Aufmerksamkeitsanteil erhalten möchte,und nicht um Geld im wesentlichen zu verdienen und reich zu werden.

Andrea-Esther C
Bayern
18.12.2019, 13:47 Uhr

Also ... eine Thrombozytenspende dauert ungefähr eine bis eineinhalb Stunden, die Aufwandsentschädigung dafür ist tatsächlich nur eine kleine Entschädigung für Aufwendungen - ungefähr 15 bis 25 EUR, je nach Spendeort. Du kannst das nur in speziellen Zentren machen, nicht aber bei den "allgemeinen" Blutspendeterminen. Such dir ein Zentrum in deiner Nähe, ruf an, vereinbare einen Termin ... und dann wird man dir auch sagen können, was du für deine Spende erhältst. Zum Reichtümer ansparen reicht das sicher nicht, aber immerhin für die Anfahrtskosten und ein kleines Buch oder so.

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Denis N
Sachsen-Anhalt
18.12.2019, 13:34 Uhr

Die Länge ist abhängig wie voll es ist und hier bekommt du kein Geld für deine Spende bekommst aber wenn die Überprüfung etwas merkwürdig festgestellt hat eine info

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