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Ute B Nordrhein-Westfalen

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22Vollblut
BISHER GESPENDET
20.07.2021, 20:55 Uhr

Ist an diesem Beitag etwas dran? (Focus online)
Dürften wir ggf. 2-4 Wochen früher spenden um.zu helfen?

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Frank S
Hessen
25.07.2021, 09:01 Uhr

Wenn es keine brauchbaren Termine gibt, jede Flexibilität in Zeiten der Pandemie ausschließlich beim Spender erwartet wird, man mit Termin bei Wind und Regen vor dem Spendelokal unüberdacht warten muss und es trotz Termin über eine Stunde dauert weil ineffizient lahmarschig gearbeitet wird (private Handygespräche wichtiger sind als die Arbeit zu erledgen), dann gäbe es schon einige Ansatzpunkte die der am Blut gut verdienende BSD optimieren könnte.
Man kann natürlich auch einfach teure Werbung schalten und stets lamentieren es gäbe zu wenig Spendebereitschaft in der Bevölkerung - ist dann halt an der Realität vorbei und zeigt, dass man sich gar nicht mit den Ursachen auseinandersetzt oder selbstkritisch zur Optimierung bereit ist. Einfach mal so etwas wie Mysterie-Guests beauftragen und auswerten und versuchen die Belange der Spender zu erfassen, dann wäre Potenzial für Verbesserungen gefunden.

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Sylvia K
Baden-Württemberg
23.07.2021, 21:27 Uhr

Im die Zeit hatte ich auch angefangen. Da gabs Werbung, seither ruhig. Man muss gezielt suchen.

In der Schule gab es ein Kamerad, drr liess sich eine Stunde beurlauben. Blutspenden. Nie gehört! Dann gab es die einmalige Aktion und bin hin.

Anfangs würde ich 1x jährlich spenden, später 2x. Ich hatte es mal schleifen lassen, mal war ich 4 Jahre gesperrt. Letztes Jahr coronabedingt 3x, doch das war heavy. Nun geht es nicht mehr. Eigentlich war es nur eine OP..

Aber 30 % die ausgeschlossen sind, finde ich doch viel.

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Andrea-Esther C
Bayern
21.07.2021, 11:36 Uhr

Die Bestimmungen "mindestens acht Wochen warten zwischen zwei Spenden" und "Frauen viermal, Männer sechsmal im Jahr und nicht öfter" haben einen guten Grund - sie dienen der Regeneration und Erholung der Spender. Wer öfter als erlaubt spenden würde, wäre relativ bald ausgelaugt und würde die eigene Gesundheit gefährden.

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Dietmar S
Berlin
21.07.2021, 10:04 Uhr

Hallo,
aufgrund solcher Schlagzeilen habe ich im Sommer 1992 mit dem Blutspenden angefangen.
Das ist sicher wahr.
Bei meiner Ehrung für 75 Spenden hat der Chefarzr des Blutspendedienst folgendes gesagt. 3% der Bevölkerung spenden regelmäßig Blut. Ca. 30% der Bevölkerung haben statistisch gesehen Ausschlusskriterien.
Will sagen etwa 65% der Menschen in unserem Land könnten spenden, tun es aber nicht. Ob daran die Gesellschaft mit immer mehr Eigensinn oder die Blutspendedienste mit zu wenig Anreizsystemen die Verantwortung tragen, wage ich nicht zu beantworten.
Ein Anreizsystem, wie Werner es vorschlägt hat man im Bereich Nordost bereits versucht dann aber kommentarlos eingestellt.
Als ich 1992 anfing mitspenden mussten 90 Tage zwischen 2 Spenden liegen. Will sagen, man hat schon auf ein medizinisch vertretbare Minimum reduziert.
Eher durch Aufrufe Neuspender gewinnen und diese halten, halte ich für sinnvoller.
Grüße aus dem Havelland

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Werner Z
Bayern
21.07.2021, 07:28 Uhr

Mehr Spenden von den aktuellen Spendern zu erlauben, wäre grobfahrlässig für deren Gesundheit.
Das DRK müsste moderner werden und auf die Menschen zu gehen und ihnen mehr zuhören.
Hier mal ein paar Denkanstöße an das DRK:
Versorgung vor Ort überdenken was das Essen angeht. Ich selber esse alles, aber viel junge Menschen ernähren sich heute anders (vegan, vegetarisch usw.) als wir früher.
Dann Entscheidung überdenken, wie z. B. das Abschaffen von Ehrungen bzw. Ehrenabenden! Hier im Forum ist das immer wieder gewünscht und irgendjemand in der Verwaltung schafft das Ganze einfach ab.
Oder mehr Vereine oder Künstler ins Boot holen.
Ein Sammelheft erstellen: z. B. bei 4 Spenden von Männern , oder 3 Spenden bei Frauen im Jahr gibt es Tickets für 1 Sportereignis (Fußball, Tennis, usw.) oder Kultur (Theater, Konzerte).
Wie gesagt nur Anregungen aber die Verwaltung des DRK müsste da was machen.
Ich spende nun schon 32 Jahre und es geht mir nicht um materielle Dinge, aber auf die 4 Pizza Teller vom BRK schaue ich heute noch stolz beim Pizzaabend mit der Familie.
Also aufwachen DRK!!!!!!

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Michael O
Baden-Württemberg
20.07.2021, 21:53 Uhr

Das glaube ich nicht das deswegen Gesetzte zum Schutz der Spender geändert werden, zumal sich das Problem nur verschiebt. Der oder diejenige die Vorzeitig spendet fällt dann im Anschluss aus für dann 8 Wochen + . Bei 4 Wochen früher, wären 13 Jahresspenden möglich aber ich denke ungesund.

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Detlef H
Nordrhein-Westfalen
20.07.2021, 21:32 Uhr

Ich habe die Meldung auch gelesen, wollte spontan Blut spenden aber ohne Termin war das leider auch mit Wartezeiten nicht möglich. Schade.

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Holger K
Baden-Württemberg
20.07.2021, 21:02 Uhr

da gehts es darum ,dass zum einen erstmal Angebote gemacht werden sollten und zum zweiten auch ein Anreiz für die möglichen Spender.
die Rahmenbedingungen wer nun spenden darf werden nicht angerührt.

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