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Norbert B Nordrhein-Westfalen

157Vollblut
BISHER GESPENDET
03.11.2023, 19:25 Uhr

Ich bin es , Norbert B , der mit der ELEKTRONISCH BLUTDRUCKMESSUNG .
Ich habe Euere Beiträge gelesen.
Danke dafür .
Was ich nicht verstehe , das ich eventuell mit diesem Problem allein bin.
Warum hat man nicht eine zweite Meinung eingeholt ?
Ich hatte , und da stehe ich auch zu , Angst das durch das Absperren des Blutes / Armes einen Schlaganfall bzw. einen Herzinfarkt erleiden könnte.
Mir fehlte einfach die Kommunikation. !!! .
Und durch das Absperren und Schmerz hatte ich dann halt einen Blutdruck von 200 /103 .
Habe heute ( 1 Tag nach der missglückten BLUTDRUCKMESSUNG ) . Immer noch Schmerzen und Schwellung in dem Arm und Finger .

Aber nun , ich versuche beim nächsten Blutspenden nach vorne zu schauen und hoffe das dann wieder alles in Ordnung ist.
LG Norbert

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Heldemar P
Baden-Württemberg
04.11.2023, 13:44 Uhr

Hallo lieber Norbert finde ich toll dass du nach vorne schaust.

Hatte ein zwei Mal auch dass Gefühl aufhören zu wollen weil manche bei mir an beiden Armen keine Vene getroffen hatten. Doch einige andere sagen ich eingeschlossen " Bei mir sind es Fahrradschläuche im Vergleich.

Trotzdem mache ich weiter und gehe Lebenssaft spenden für meinen Nächsten.

Gute ❤️ 🩸 Motivation und viel Gesundheit 🌹 LG Heldemar 🌻

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Holger K
Baden-Württemberg
04.11.2023, 09:28 Uhr

diese Geräte (mit Automatikprogramm) unterscheiden sich in der Art wie der Druck gemessen wird in keiner Weise von der Kontrolle per Handpumpe.

um den oberen Druck (systolisch) messen zu können muss die Manschette zwangsläufig einen höheren Druck aufbauen wie eben in der Aterie vorliegt.
Es wird also immer kurz diese Aterie abgedrückt. das ist vollkommen unbedenklich.

der Druck selbst ändert sich auch nicht durch dieses Abdrücken... der Druck wird ja vom Herzmuskel aufgebaut.

Also keine Sorge: weder ist die Messmethode ggü. früher verändert noch ändert sich durch das Messen der Druck, noch ist diese Art der Messung gefährlich.

der Unterschied der Methode ist nur:
früher (mit hasndpumpe) wurden die Geräusche abgehöhrt (systolischer Druck sobald die Pumpgeräusche auftreten.. Blutfluss vorhanden) und der untere sobald die Geräusche verschwinden (Blutdruk der Ansaugphase) weil keine Strömungsänderung mehr vorhanden ist.
die automatischen Geräte haben kein Mikrophon, sondern erfassen die Schwingung der Aterie

vor allem: durch dies Messmethode (egal ob mit automatischem Messgerät oder mit Handpumpe) kann Schmerz nur entstehen wenn zufällig ein Nerv ungünstig liegt und gereizt wird.
Für Schmerzempfin den sind nur Nerven verantwortlich. Blutadern haben keine Nerven und damit kein Schmerzsignal.
du kannst deswegen auch schmerzfrei mit der Nadel die Vene durchstechen.

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Andrea-Esther C
Bayern
03.11.2023, 20:03 Uhr

Ich verstehe, dass du Angst hattest - ich kann dir zwar sagen, dass durch das kurzfristige "Absperren" des Blutes weder ein Schlaganfall noch ein Herzinfarkt ausgelöst werden kann, aber ob dir das deine Angst beim nächsten Mal nehmen wird ... das Beste wird sicherlich sein, wenn du zum einen bei der Hotline anrufst und dies meldest, und zum anderen bei der nächsten Blutspende bereits vor dem Messen dem jeweiligen Spendearzt sagst, was bei der vergangenen Spende passiert ist.
Wie schon in deinem anderen Thread geschrieben: bei mir ist das auch schon passiert. Ich habe aber (im Gegensatz zu dir?) eine medizinische Ausbildung und auch Erfahrung mit diesen elektronischen Geräten und weiß, wie diese ticken können.

Mein Tipp für dich: wenn du Angst hast, wenn dir etwas unklar ist, wenn du etwas nicht verstehst, ... frage. Frage so lange, bis du keine Angst mehr hast und verstehst. Das Blöde ist halt, dass Fachleute mitunter davon ausgehen, dass das Gegenüber schon weiß, wo's lang geht. Egal ob beim Arzt, beim Finanzamt oder sonstwo. Aber niemand ist allwissend ... dafür sollte überall Verständnis vorhanden sein.

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