@Meike Bettina S... das ist gewohnheitssache. Wenn ich viel reinkippe läuft es innerhalb von 30 Minuten durch. Einfach Zeit nehmen und wirklich langsam mehr trinken gerade tagsüber. Dann brauchst du auch kein "Klomarathon" im Aussendienst absolvieren. Könnte man mit Regen (der einsickert) und dem Wolkenbruch (der Bäche in Flüsse verwandelt) vergleichen.
nur und speziell am Spendetag viel trinken bringt fast nichts.
da wird ein guter Teil ausgeschieden (Urin)
Ziel muss es sein den Antreil Körperflüssigkeit zu erhöhen.
dazu alles das tun, was Bluthochdruckpatienten empfohlen wird nicht zu tun.
aber mindestens eben am Vortag etwas mehr als gewöhnlich Flüssigkeit aufnehmen.
Hintergrund: die entnommene Flüssigkeit aus dem Blutkreislauf (500ml) wird innerhakb Minuten durch Körperflüssigkeit komplett ausgeglichen. in dieser Zeit sinkt der Blutdruck leicht bis zu 10 Einheiten. das kann bei manchen unangenehmes Gefühl bis hin zu Schwindel ermöglichen.
die entnommenen Blutbestandteile (wichtig hier Sauerstofftransport, entnommene Blutfette dagegen sind ja positiv) werden innerhalb tagen ausgeglichen. da reagiert Körper durch erhöhte Herzfrequenz bei Leistungsanforderung, etwa beim Sport.
Hallo Nadine, du hast sicherlich recht. Aber mit dem Trinken hab ich auch ein bisschen Probleme und habe noch nicht rausgefunden, wie ich das am besten anstellen soll (bin noch relativ neu dabei). Normalerweise bin ich seit vielen Jahren gewohnt, tagsüber meistens gar nichts zu trinken, weil es bei der Arbeit (Außendienst) oft kein Klo gibt. Morgens zwei Tassen Kaffee, abends Tee, Wasser etc. mind. 2 Liter. Außer wenn es sehr warm ist, dann trinke ich auch mal tagsüber. Wenn ich jetzt am Tag der Blutspende versuche, tagsüber möglichst viel Wasser reinzuzwingen, habe ich das Gefühl, dass es bloß durchläuft. Wäre dankbar für Tipps von den langjährigen Profis, wie man das besser hinkriegt.
Baden-Württemberg –
@Meike Bettina S... das ist gewohnheitssache. Wenn ich viel reinkippe läuft es innerhalb von 30 Minuten durch. Einfach Zeit nehmen und wirklich langsam mehr trinken gerade tagsüber. Dann brauchst du auch kein "Klomarathon" im Aussendienst absolvieren. Könnte man mit Regen (der einsickert) und dem Wolkenbruch (der Bäche in Flüsse verwandelt) vergleichen.
Baden-Württemberg –
nur und speziell am Spendetag viel trinken bringt fast nichts.
da wird ein guter Teil ausgeschieden (Urin)
Ziel muss es sein den Antreil Körperflüssigkeit zu erhöhen.
dazu alles das tun, was Bluthochdruckpatienten empfohlen wird nicht zu tun.
aber mindestens eben am Vortag etwas mehr als gewöhnlich Flüssigkeit aufnehmen.
Hintergrund: die entnommene Flüssigkeit aus dem Blutkreislauf (500ml) wird innerhakb Minuten durch Körperflüssigkeit komplett ausgeglichen. in dieser Zeit sinkt der Blutdruck leicht bis zu 10 Einheiten. das kann bei manchen unangenehmes Gefühl bis hin zu Schwindel ermöglichen.
die entnommenen Blutbestandteile (wichtig hier Sauerstofftransport, entnommene Blutfette dagegen sind ja positiv) werden innerhalb tagen ausgeglichen. da reagiert Körper durch erhöhte Herzfrequenz bei Leistungsanforderung, etwa beim Sport.
Bayern –
Hallo Nadine, du hast sicherlich recht. Aber mit dem Trinken hab ich auch ein bisschen Probleme und habe noch nicht rausgefunden, wie ich das am besten anstellen soll (bin noch relativ neu dabei). Normalerweise bin ich seit vielen Jahren gewohnt, tagsüber meistens gar nichts zu trinken, weil es bei der Arbeit (Außendienst) oft kein Klo gibt. Morgens zwei Tassen Kaffee, abends Tee, Wasser etc. mind. 2 Liter. Außer wenn es sehr warm ist, dann trinke ich auch mal tagsüber. Wenn ich jetzt am Tag der Blutspende versuche, tagsüber möglichst viel Wasser reinzuzwingen, habe ich das Gefühl, dass es bloß durchläuft. Wäre dankbar für Tipps von den langjährigen Profis, wie man das besser hinkriegt.
Baden-Württemberg –
Ich trinke jeden Tag meine 2 - 3 Liter, so muss ich es auch nicht mit Gewalt reinschütten. Übrigens auch im Winter, im Sommer natürlich mehr.