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Sabine R Bayern

6Vollblut
BISHER GESPENDET
24.05.2024, 14:50 Uhr

Puhhh was soll man da sagen.. ich hatte gestern in Bischberg einen Termin. Normalerweise gehe ich sehr gern Blutspenden, aber das war zum abgewöhnen. Nach ewigem Rumirren, weil der Eingang schlecht zu finden war (Beschilderung hätte vielleicht geholfen) wurden wir das erste Mal angepflaumt. Wir waren 8 Leute die gesucht haben, keiner hat da durchgeblickt, Treppe hoch, Treppe runter, rein, raus und die Begrüßung war dann "hier ist kein Eingang, anmelden, hoch". Herzlicher gings nicht.
Die Dame bei der HB Messung war ebenfalls bestens gelaunt und hat mich zurecht gewiesen wie ein kleines Kind weil ne Unterschrift auf dem Formular fehlte (bei den folgenden Spendern habe ich ähnlichen Tonfall mitbekommen) und insgesamt war der Weg bis zur Liege so mehr als unangenehm.
Die Damen direkt beim spenden waren dann sehr nett und aufmerksam.

Ich brauche keinen roten Teppich zu solchen Terminen, aber ein netter Umgangston wäre sehr wünschenswert.

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Team Bayern
Blutspendedienst des BRK
27.05.2024, 12:25 Uhr

Hallo Sabine,
zu allererst einmal Danke für Dein Engagement für die Blutspende!
Ebenfalls Danke für Dein Feedback zu dem Blutspendetermin. Es tut mir sehr leid, dass Du Dich nicht willkommen gefühlt hast. So sollte das nicht sein und ich möchte mich dafür entschuldigen.
Deine Rückmeldung habe ich an den zuständigen Kollegen weitergeleitet.
Viele Grüße
Charlotte vom BSD

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Dietmar S
Berlin
26.05.2024, 06:07 Uhr

Hallo,
wenn der Spendeort schwer zu finden ist, kippt die Stimmung in einem selbst auch etwas. Das kenne ich von mir selbst.
Wenn dazu noch die Professionalität beim Personal fehlt und deswegen die Stimmung kippt ist das ungut.
Nur so als Idee....
Was wäre, wenn diese Mitarbeiterin an diesem Tag schon von einigen Spendern darauf hingewiesen wurde, dass der Ort schlecht organisiert ist?
Grüße aus Berlin
P.S.: Im Gespräch bleiben. "Sie waren schwer zu finden, aber Ihre Art übertrifft alles!" 🙂

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Holger K
Baden-Württemberg
25.05.2024, 16:37 Uhr

unangenehme Spendeort für Zukunft zu meiden hat dagegen sogar Vorteile:
- der Spender selber hat Möglichkeit für angenehmere Spendeveranstalter
- die angenehmen Veranstalter haben höhere Anzahl
- der nicht mehr besuchte Spendeort hat weniger Stress weil weniger Spender kommen. Und ja: falls niemand mehr dort spenden möchte kann dieser Ort entfallen. Aber das ist dann auch ein Vorteil, da andere Spender dort nicht mehr spenden können und vor unangenehmem Erlebnis geschützt sind.

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Michael O
Baden-Württemberg
25.05.2024, 07:57 Uhr

Das war wirklich übel...
Am besten sowas Vorort vorbringen, je nach Situation auch mal mit einem "gehts noch freundlicher" Antworten. Oder wenns garnicht geht, an die Teamleitung wenden (ein Spendearzt Vorort).

@Peter A. B ... kann aber auch passieren das der Spendeort einfach wegfällt, weil zuwenige kommen. Dann können die 5 verbleibenden Spender noch weiter fahren. Seit der Pandemie sind die Wege eher länger geworden....

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Peter A. B
Baden-Württemberg
24.05.2024, 16:05 Uhr

Puh, das klingt wirklich übel. 🙈🙈
Ein solcher Umgang hat nichts mit dem Blutspenden selbst zu tun, sondern ist eine Frage von Freundlichkeit und Respekt. Auch dem BRK dürfte das ganz und gar nicht schmecken, wie hier engagierte Spendewillige verprellt werden.
Zwei Bitten, um so etwas abzustellen:
🩸 Informiere das BRK bitte noch per Hotline oder Kontaktformular. Wir Foris können da leider gar nichts ausrichten.
🩸 Wenn es möglich ist, such dir in deiner Region zukünftig einen anderen Spendeort, prüfe dabei ruhig auch Einrichtungen und Institute außerhalb des BRK. Denn scheinbar ändert sich erst dann etwas zum Positiven, wenn Spender mit den Füßen abstimmen.

Danke dennoch für deine gestrige Spende! 🩸🩸

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