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Tanja C Niedersachsen

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1Vollblut
BISHER GESPENDET
16.09.2020, 07:52 Uhr

Nach erster Blutspende hats mich 1 Woche niedergelegt. Als hätte dauerhaft ein LKW auf mir geparkt. Ich konnte nix machen außer nur liegen. Ist das normal? Ich nehme keine Tabletten und darf auch keine Bluthochdrucktabletten nehmen. Bin sportlich aktiv.

Andrea-Esther C
Bayern16.09.2020, 14:01 Uhr

650 ml ist schon viel ... bei mir hat das Gerät bislang immer bei 500 automatisch gestoppt und gepiepst - dann kann es schon noch ein, zwei Minuten dauern, bis ein Mitarbeiter frei ist, um die Nadel zu ziehen, es läuft aber nichts mehr raus. Vielleicht war das Gerät defekt ...?

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Franz Dieter K
Nordrhein-Westfalen16.09.2020, 13:57 Uhr

Das Gerät macht bei 528ml Schluß und piept- auch wenn es weiterläuft (muss es ja, weil der Beutel geschüttelt wird) bis es manuell abgeschaltet wird. Viel Trinken- gerade bei im Sommer. Der Körper gewöhnt sich aber daran.

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Marion Daniela S
Bayern16.09.2020, 11:22 Uhr

Hallo Tanja, ich hatte das gleiche Problem. Ich kam wieder auf die Beine mit Eisentabletten. Frauen neigen sowieso an Eisenmangel, da ist eine Blutspende nicht so einfach wegzustecken. lass dich davon nicht abschrecken. LG Marion

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Tanja C
Niedersachsen16.09.2020, 10:59 Uhr

Ja. Das Gerät hatte gepiept, aber die Dame hat sich hingesetzt und noch weiter laufen lassen. Kurios. Ja der Hammerschlag kam etwa 3 Stunden nachdem ich da weg war. Zuerst ging es mir gut aber dann.... bin mal gespannt auf nächste Woche.

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Karlheinz G
Baden-Württemberg16.09.2020, 10:46 Uhr

Eigentlich sollten "nur" 500 ml und die drei Teströhrchen abgenommen werden. Die Röhrchen dürften je 10 ml sein.
Kreislaufproblemen kann man vermeiden, indem man genug gegessen und getrunken hat. Auch ein "echtes" Cola direkt vor der Spende helfen mir die Spende zu vertragen. Wenn möglich, sollte man nach der Spende 10 bis 15 Minuten liegen. (Mache ich seit ich spende.)

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Hans-Jürgen L
Sachsen16.09.2020, 10:10 Uhr

Hallo Tanja,

mit der Figur / Statur das war nur beispielhaft gemeint und hätte eine Mitursache sein können 😉. Es wäre ja zumindest gut, wenn man diesen Faktor ausschließen kann.
Was mich allerdings erstaunt ist Deine Angabe von 650 ml Blutabnahme laut Anzeige. Wenn Dir wirklich diese Menge in den Beutel abgenommen wurde dann würde mir Deine körperliche Reaktion einleuchten zumal ja die Teströhrchen auch noch dazu kommen.
Normalerweise müsste es aber piepsen, wenn die 500 ml erreicht sind(?).
Vielleicht kannst Du beim nächsten mal die Anzeige beobachten und der Schwester rechtzeitig Bescheid geben ... . Und ich würde da auch mal wegen der 650 ml nachfragen.
Ich finde es jedenfalls gut, dass Du es noch mal probieren willst (und dann entscheidest). Ich wünsche Dir, dass dann alles in Ordnung bleibt.
Liebe Grüße, Hans-Jürgen.

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Tanja C
Niedersachsen16.09.2020, 08:26 Uhr

Hallo Hans-Jürgen, vielen Dank für deine Infos. Ich bin nicht zierlich gebaut, sondern normal sportlich :-) und die haben lt. Anzeige 650 ml abgezogen bei mir. Dachte mir nix dabei da ich annahm als erstspender wegen Bestimmung und Tests sei das so. Einen Versuch wollte ich noch mal starten und dann mach ich es abhängig was passiert.

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Sascha T
Hessen16.09.2020, 08:23 Uhr

Grundsätzlich ist das so nicht normal, auch nicht bei der ersten Spende.
Das bedeutet aber trotzdem nicht zwingend etwas ernstes.

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Hans-Jürgen L
Sachsen16.09.2020, 08:20 Uhr

Hallo Tanja,

das ist natürlich nicht schön, dass Du bei Deiner ersten Blutspende so eine negative Erfahrung gemacht hast. Ich hoffe, dass bei Dir wieder alles okay ist.
Eine Blutspende ist ja immer eine Belastung für den Körper, die unterschiedlich vertragen wird. Da es Deine erste Blutspende war ist Dein Körper offenbar mit dem "Verlust" eines halben Liters Blut nicht so richtig fertig geworden. Und wenn Du vielleicht noch klein und zierlich sein solltest, wirkt sich das dann vielleicht auch noch aus ... .
Gib auf alle Fälle bei Deiner nächsten Spende an, dass Du Probleme hattest. Und solltest Du das Problem beim nächsten Mal wieder haben wäre es ratsam, mit Deinem Hausarzt oder dem Spendearzt zu sprechen, ob Du weiterhin "spendetauglich" bist. Oder Du überlegst Dir dann selber, ob Du unter diesen Umständen weiter spenden kannst.
Es ist zwar sehr positv, dass Du Dich zum Blut spenden entschlossen hast, aber es geht dabei auch erst mal um Deine eigene Gesundheit.
Ich wünsche Dir alles Gute und dass vor allem Deine nächste Blutspende problemlos verläuft und auch die Zeit danach.
Liebe Grüße, Hans-Jürgen.

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