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Beate S Baden-Württemberg

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BISHER GESPENDET
09.09.2021, 16:45 Uhr

Eine Bekannte von mir erhielt im Rahmen einer rheumatologischen Behandlung vor 4 Jahren über einen Zeitraum von 5 Monaten Methotrexat. Inzwischen war sie bereits mehrmals beim Blutspenden, es war nie ein Problem, denn sie hatte dieses Medikament im Fragebogen stets angegeben. Dieses Mal wurde sie nicht zur Spende zugelassen. Die untersuchende Ärztin informierte sie darüber- nach einer Behandlung mit Methotrexat dürfe man mindestens 5 Jahre nicht spenden...
Stimmt das?

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Dietmar S
Brandenburg10.09.2021, 06:16 Uhr

Hallo,
fachlich kann ich nichts beitragen. Eine Überlegung versuche ich aber.
Möglicherweise haben sich Richtlinien geändert. Ein Blutspendedienst kann nicht jeden Speder*in ermitteln, die davon betroffen ist. Also erfährt man auf einmal, beim spenden, dass man nicht spenden darf.
Nachfragen, eventuell über das Kontaktformular oder die Servicenummer. Dann hat man Sicherheit.
Grüße aus dem Berliner Umland

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Holger K
Baden-Württemberg09.09.2021, 19:05 Uhr

hier die Medikamentenubersicht ((ist Österreich, gilt ähnlich hierzulande)
https://www.roteskreuz.at/fileadmin/user_upload/PDF/Blutspende/Medikamentenuebersicht.pdf
seite28
demnach dauerhafte Sperre

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