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Thema:
Ernährung
Kleines Feedback zu meinen bisherigen Spenden: ich fände es klasse, wenn mehr auf gesunde Ernährung (für Mensch, Tier und Umwelt) im Anschluss an die Spende geachtet werden könnte. Wir sind doch immerhin im Gesundheitsbereich unterwegs, warum also nicht nach einer Spende direkt noch etwas (subtile) Bildung im Bereich Ernährung anbieten?
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Bayern –
Ich bin immer neidisch, wenn ich sehe, wie viel Mühe sich die OV in Ba-Wü mit der Verpflegung. geben. Hier gibt's immer noch die Tüten mit Wurst - und Käsesemmeln und noch einer Zuckerbombe. War aber vorher auch nicht besser - Wienerle mit Semmel. Während Corona hat Mal ein OV ne Hähnchenbräter organisiert. Warum macht man das nicht immer so. Gibt ja jede Menge Foodtrucks mit tollen Angeboten.
Baden-Württemberg –
Hallo liebes Team :)
Danke für eure Rückmeldung! Ich wollte das gar nicht nur auf meinen Spendeort begrenzen, sondern ganz allgemein für alle OVen als Idee mitgeben :)
DRK-Blutspendedienst –
Guten Morgen Franziska, vielen Dank für den Beitrag und für den Einsatz als Blutspenderin. Für die Verpflegung sind die jeweiligen Ortsverbände des DRK zuständig. Gerne leiten wir die Rückmeldung bzw. den Denkanstoß weiter, wenn Sie uns schreiben, wo Sie spenden waren. Viele Grüße, DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen
Baden-Württemberg –
ohne Nutztiere gibts allerdings auch keine vegetarische oder gar vegane Ernährung.
und Dünger über Erdölproduktion herzustellen ist zwar möglich, aber auch nicht sinnvoll.
es muss zwangsläufig einen grösseren Anteil Nutztiere geben um die Pflanzen (nahrungspflanzen) zu erzeuigen.
zusätzlich ist grossteil der Fläche nicht geeignet für Nutzpflanzen zurt Ernährung (Grasland).
diese Fläche entfällt dann komplett für Nahrungsmittelherstellung. Und anderer teil der möglichen Nahrungsppflanzen sind nicht für Mensch geeignet.
ja: alles klappt wenn Anzahl menschen von 8Mrd auf unter 2Mrd fällt.
aber wer soll bitte entscheiden wer nun nicht mehr leben sollte?
Baden-Württemberg –
Also eine Bifi ist aber auch ein schlechtes Beispiel, da schmeckt ja auch das tierische Produkt nach Müll 😅
Danke @Thore, da stimme ich dir absolut zu! Und Nährstoffe bekommt man (wenn auch etwas schwerer teils) genauso über Pflanzen 🌱😬
Niedersachsen –
Ich verstehe, dass nicht jeder den gleichen Blickwinkel hat. Ich habe jedoch eine andere Sichtweise auf Veganismus. Viele Studien zeigen den Nutzen einer pflanzlichen Ernährung, für Herzgesundheit, Gewichtsmanagement und die Verringerung des Risikos chronischer Krankheiten. Weiter Vorteile sind Reduzierung von Treibhausgasemissionen, den Schutz der Biodiversität und die Erhaltung der Ressourcen. Tierleid und Ausbeutung wird minimiert, indem man sich bewusst für den Schutz von Tieren entscheidet. Ich möchte betonen das ich niemanden bevormunden möchte, trotzdem ist eine Diskussion wichtig und Zeitgemäß. Alleine das reduzieren von tierischen Produkten würde ein selbst der Umwelt und auch den Tieren helfen. Ich wünsche noch ein schönen Abend
Bayern –
Die Zeiten sind schon verrückt! Wenn wir Langzeitspender sagen, früher bekam man mehr Aufmerksamkeit (Ehrungen, mehr Auswahl beim Essen, bessere Give aways usw.) dann kommen die jenigen um die Ecke mit der Frage: "Ob wir das Wort Spende nicht verstehen"?
Jetzt wünscht sich wahrscheinlich die jüngere Generation eine neue Art der Essensauswahl und werden dafür auch mit "verdrehten" Augen begutachtet.
Ich für mich habe beschlossen es so zunehmen wie es aktuell ist.
Ich denke dabei, es sind maximal 6 Spenden (bei Frauen 4) im Jahr, da kann ich an 361 Tagen essen was ich will.
Ich belohne mich nach der Spende selber und geh mit meiner Frau schön zum Essen.
Diejenigen die unser Blut brauchen geht es i.d.R schlechter als uns.
Also nix für ungut.
Bleibt gesund!
Baden-Württemberg –
Hallo Franziska,
war gestern spenden und habe mir die Essensauswahl etwas genauer angesehen.
Nachgefragt habe ich allerdings nicht, ob die augenscheinlich vegetarischen/ veganen Produkte es wirklich waren. Weiß auch nicht, ob mir das jemand hätte sicher beantworten können. Kleine Schildchen mit "vegetarisch" oder "vegan" würden das vereinfachen.
Es gab die berüchtigten Wienerle, Ketchup, Senf, Kartoffel- und Krautsalat ohne offensichtliche Fleisch-, Ei-, Milchproduktezutaten (aber vielleicht mit Fleischbrühe aufgegossen?), Wurstplatte, Käseplatte, Butter, Margarine, 2 vegane Brotaufstriche, gemischter Brötchenkorb (keine Ahnung ob irgendwo Honig drin war). TK- Kuchen (wahrscheinlich nicht vegan), Haribotütchen (bestimmt nicht vegetarisch) Fruchtjoghurt, kein Obst.
Ich fände auf jeden Fall eine Beschriftung bei den verarbeiteten Produkten gut und gebe dir insofern recht: in der heutigen Zeit sollte es für die Ortsvereine leicht möglich sein,
auch Veganer zu berücksichtigen. Es gibt inzwischen genug "Ersatzprodukte" .
Ich fürchte allerdings, dass das viele Ortsvereine nicht auf dem "Schirm" haben (evtl. hoher Altersdurchsvhnitt der Helfer).
Vor Ort ansprechen und ggf. Vorschläge machen, könnte helfen.
Etwas "gesünder" dürfte die Auswahl gerne sein. Darüber belehrt werden, möchte ich aber nicht.
LG und noch viele angenehme Spenden wünsche ich
Mecklenburg-Vorpommern –
Bei uns gibt es immer die Möglichkeit einen Salat zu essen und Obst ist auch immer da.
Schleswig-Holstein –
Ich dachte mir schon beim Eröffnungspost, dass es gleich rund geht. 😁
Nehmt doch nicht gleich alles persönlich, der Anteil von Vegetariern und Veganern an der Bevölkerung nimmt immer weiter zu. Daher ist es doch legitim, die geringere Auswahl oder sorry das teilweise komplette Fehlen von Angeboten im Imbiss anzusprechen. Das bedeutet ja nicht gleich ein Wurstverbot.
Ich persönlich esse Fleisch, allerdings vergleichsweise wenig. Aber ein paar Fleischtage gönne ich mir. 🙃
Wenn ich beim Blutspenden gerade keinen Fleischtag einlege war die Auswahl meist deutlich geringer aber in Ordnung. Beim letzten Mal gab es dann für mich belegte Brötchen mit Käse (wobei der junge farblose Gouda für mich schon etwas traurig aussieht 😉), ein Stück Zuckerkuchen und einen Apfel. Bis auf Bananen waren das dann auch die fleischlosen Möglichkeiten. War wie gesagt in Ordnung, aber eben ohne Alternativen. Für Veganer hätte es Äpfel und Bananen gegeben.
Natürlich kann man sagen selbst schuld, esst doch Gras, ich mochte die Bratwurst oder andere wundertolle Kommentare dazu abgeben.
Aber wir sind uns doch hoffentlich einig, das der Imbiss eine Anerkennung sein soll und auch mithelfen soll Menschen zu einer weiteren Spende zu motivieren.
Ein Schulterzucken und ein Fingerzeig auf einen Apfel sorgt vielleicht nicht unbedingt dafür, das sich ein Veganer willkommen und wertgeschätzt fühlt.
Im letzten Jahr war bei einer Spende ein Burgerwagen vor Ort, ich habe taktisch klug beschlossen an dem Tag Fleisch zu Essen und habe mir einen Cheeseburger mit Bacon gegönnt. Das hat mir sehr gefallen, gerne wieder 😁 und war eine nette Abwechslung zum Imbiss.
Sich zu Überlegen wie man Vegetarier und Veganer positiv überrascht ist doch vernünftig. Erfahrungsgemäß freuen die sich meist schon, wenn man überhaupt an sie denkt...
Bayern –
Bei uns gibt es zum Teil nur 1 Semmeln wahlweise Kase oder Wurst.
1 Getränk dazu.
An manchen ort kommt noch 1 Apfel dazu und ganz viel Glück so was wie ein Duplo.
So ich habe mittlerweile 5 Spenden Orte.
Bei denen die Verpflegung fast gleich ist.
Und Auch vor Corona nicht viel besser war
Und Verpflegung ist Ortsverein Angelgeheit.
Heißt kleiner Ortsverein wenig Buget.
Sprich selbst wenn sich Gedanken gemacht werden ist es oft nicht anders Möglich..
Baden-Württemberg –
Witzig @Guido, ich hatte gestern einen besseren Eisenwert als mein Begleiter der Fleisch isst 🤔
Baden-Württemberg –
Vielen Dank @Jörn für diesen wunderbaren Beitrag! 🙏🏻
Deine Idee bei der Terminreservierung eine Essenspräferenz anzugeben finde ich super, vor allem auch in Hinblick auf Planbarkeit und Ressourcenschonung! Wäre klasse, wenn sich die Orgas das durchlesen und davon inspirieren lassen würden 👍🏻
Baden-Württemberg –
Ich finde den Vorschlag interessant.
Logistisch wird das für Ortsvereine (OV) eine Herausforderung, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass man bei einer Terminreservierung künftig nicht nur Uhrzeit auswählt, sondern auch eine Mahlzeit (von 2 Optionen reicht ja schon). Entsprechend den Anmeldungen kann sich der OV darauf einstellen und vorbereiten.
Zudem würde es weniger Abfall geben, wenn Portionen nicht abgegeben werden können, weil es nicht passend ist. Wenn man etwas nicht möchte, kann man es liegen lassen, ja, aber es ist im schlimmsten Fall ein Essensrest, der nicht sein muss. Essen wegwerfen ist ohnehin etwas, was vermieden werden sollte.
Tatsächlich kann das Essen nach der Spende ein Attraktivitätspunkt sein.
Bei mir ist es so, dass ich aus den Erfahrungen, was es zu essen gab, entscheide WO ich spende (also welcher OV). Ich entscheide aber nicht wegen des Essens, OB ich spende. Das sollten viele im Forum eigentlich differenzieren können.
Zudem muss ich hinsichtlich der Kommunikation auch mal sagen, dass manche Trollkommentare unpassend sind. Ich geh ja auch zu niemandem und erzähle groß jemandem, der lieber den ÖPNV nutzen möchte, wie gerne ich ein Auto fahre und verschiedene Automarken dabei aufzähle. Hilft ja nichts in der objektiv vorgetragenen Sache, sondern wird emotionalisiert und bewusst ins Lächerliche gezogen, ohne dabei sachlich zu diskutieren. Ist das ein schlechtes Gewissen oder ein verletztes Ego, das kaschiert werden soll?
Ich weiß es nicht.
Sachsen –
Die Geschmäcker sind ja total verschieden und es kommt ja auch immer darauf an, wer den Imbiss bereitet. Wo ich spenden gehe, denke ich ist für jeden was dabei, es gibt Bockwurst oder Wiener, belegte Brötchen mit Wurst,Käse, Fisch, Obst, Joghurt,manchmal auch Kuchen, eben auf dem Dorf, bei einer geringeren Spenderanzahl und einem super DRK Ortsverein.
Baden-Württemberg –
Aber schön zu wissen, dass es hier genauso unqualifizierte und „coole“ Kommentare gibt wie bei facebook und co auch.. hatte eigentlich gehofft dass die Mehrheit der Blutspendenden dem Thema offener und toleranter gegenüberstehen würde.
Baden-Württemberg –
Bei uns wird wieder ein ganz normaler Imbiss angeboten. Normal heißt für mich, so wie vor der Pandemie. Angeboten wird für alle etwas.
Wenn ich etwas auf keinen Fall essen möchte, lasse ich "das Teil" einfach liegen.
Wie immer und überall gibt es immer jemanden, der einen Grund sucht und findet, zu "meckern".
Bei meinen Spenden läuft meistens alles bestens, begonnen vom Einlass bis zum Ausgang.
Die Verpflegung ist stets gut organisiert.
Sachsen –
Ja, genau.
Imbissbuden und Foodtrucks sind ja alllesamt voll biologisch abbaubar und vegetarisch und auch vegan und was man sich sonst noch wünscht.
Jeder Betreiber einer Imbuissbude ist ja per Gesetzt verpflichtet nur dann ein Gericht an den Kunden abzugeben, wenn er diesen, nachweislich belehrt hat und der Kunde die 50 Prüfungsfragen mit eine Quote von 102 % richtig beantwortet hat
Baden-Württemberg –
Kein Grund sich angegriffen zu fühlen @Nicole, nur weil andere gerne Dinge weiterdenken und -entwickeln ;)
Niedersachsen –
Am besten zukünftig gar nichts mehr anbieten. Dann kann niemand mehr am Essen mäkeln und rumheulen, auch weil es keine Geschenke hinterher gab.
Und niemand muss sich mehr unnötig belehren oder gar beleidigen lassen.
Punkt.
Baden-Württemberg –
das mit Imbissbude klappt auch hervorragend bei kleinen Veranstaltungen.
jeder Spender kriegt einen Gutschein für "Produkt nach Wahl"
Vorteile:
DRK-Ortsverband spart sich den Aufwand und es sind keine Helfer nötig.
DRK gesamt hat ja genug geld um alles zu finanzieren.
Imbissbuder hat Umsatz
fremde Besucher können das Angebot der Imbissbude nutzen
wenn dann noch eine Musikkapelle oder Alleinunterhalter (mit Spendenschachtel) vorbeikommt ist das Blutspendefest perfekt.
alles ohne Aufwand: muss nur von Gemeinde genehmigt werden.
Baden-Württemberg –
@Holger Foodtruck klingt gar nicht mal schlecht, hab da direkt einige Namen im Kopf, die man mal unverbindlich angfragen könnte..
Aber ja @Jonas, du hast auch Recht - einfach etwas inklusiver und kreativer werden und ein/zwei Alternativen mehr wäre ja schon genug :)
Baden-Württemberg –
@ Holger K kann ich mir bei kleinen Dorf Aktionen, bei denen vielleicht 50-60 Leute zusammen kommen kaum vorstellen. Bei größeren Events wäre das vielleicht eher umsetzbar.
Denke aber, dass eins, zwei weitere Alternativen und wenn es nur Müsliriegel sind, da absolut ausreichen
Baden-Württemberg –
einfache Lösung:
das Rahmenprogramm (konkret also Verpflegung) an kommerzielle Dienstleister auslagern.
dann entfällt auch die Ausrede "keine ehrenamtlichen Helfer"
dann kommt eben die Imbissbude (wird derzeit food-truck genannt) vorbei. und da gibts alles von Eis über Pfannkuchen bis hin zu Schweinshaxe und Wurstsalat oder Insektenbratling
Insekten kann ich (aus eigenem versuch) sowieso empfehlen. (frititiert oder als Bratling)
Baden-Württemberg –
@Michael Veggieburger klingt ja mega, davon kann ich nur träumen 😄
Und danke Jonas für deine Klarstellung nochmal!
Tatsächlich hab ich auch oft die Erfahrung gemacht, dass eben auch Menschen die gerne Fleisch essen eben nicht immer und ständig und viel Fleisch wollen und bestimmt auch mal zu anderen Optionen greifen, wenn es die denn gibt.
Baden-Württemberg –
@ Michael O dann komme ich wohl das nächste Mal bei euch vorbei, klingt gut 😁
Bei meinem Kommentar ging es mir aber vorallem darum generell herauszustellen, dass es nicht nur eine Handvoll Leute betrifft. Klar kann man nicht alle berücksichtigen, aber eine weitere Alternative als Käsebrote wäre in meinem Fall halt garnicht so schlecht. Schließlich gibt es für die "Fleischesser" durchaus eine große Auswahl an Wurstsorten und zusätzlich Bratwurst. (Kann natürlich immer nur von meinem Standort sprechen)
Baden-Württemberg –
@ Jonas B ... ich kann den Einwand schon verstehen, kann natürlich nicht wissen was überall angeboten wird. Hier bei uns gab es auch schon Veggieburger oder LKW (Leberkäsweck) zur Auswahl.
Da stellt sich auch die Frage wie weit soll man gehen, weil allen Menschen recht getan ist eine Kunst die niemand kann. Es muss auch alles transportiert werden und was passiert mit den Resten, wenn sich die Spender auf eines einschiessen?
Baden-Württemberg –
Zu Wolfgang M's Kommentar, des "ewigen Geheule der Veganer"
Erstmal vielen Dank für die Recherche, mit schwankender und abhängig von der Quelle Zahl ist "3,1% der Deutschen sind Vegan" tatsächlich eine leicht zu hohe aber trotzdem richtige Einschätzung. Nur leider in einen völlig falschen Kontext gebracht:
Tatsächlich gibt es nämlich nicht nur Veganer sondern auch Vegetarier und auch Menschen die nicht "liebend gerne Fleisch Essen".
Für solche Menschen (Vegetarier und Veganer zusammen ca. 10% der Deutschen und damit 8 Millionen Menschen) gibt es meistens tatsächlich wenn überhaupt nur die Alternative: Käsebrot (zumindest an meinem Standort). Nach der Blutspende 4 Käsebrote zu essen, finde ich eine semi gute Idee in Anbetracht auf Abwechslung, ist aber leider (bei mir) immer der Fall. Eine Alternative wäre da tatsächlich irgendwie ganz cool.
Und zur weiteren Einordnung der Zahlen: nicht alle Deutschen sind auch Blutspende berechtigt. Tatsächlich geht das ab 75 Jahren nicht mehr und zufällig sind die älteren Jahrgangsgruppen genau die, die am meisten Fleisch konsumieren. Natürlich dürfen auch keine unter 18 Jährigen spenden, diese sind aber anteilig auch weniger Vegan/Vegetarisch und machen zudem einen wesentlichen kleineren Anteil an der Bevölkerung aus.
Als Quelle würde ich auf verschiedene Artikel im Internet verweisen, die sagen meist eh immer das selbe. Also einfach nach "Vegetarier Deutschland" googlen
Freue mich auf Ihre Antwort
Baden-Württemberg –
Geht doch viel natürlicher.... Spendeort auf Googlemaps ansehen ... ist eine Wiese daneben .... Sichel mitnnehmen ... natürlicher UND unverpackter geht es nicht.
Von Ernährungsschulungen halte ich nichts und wenn mir der Imbiss nicht passt finde ich den Ausgang. So einfach geht das!!!
Wem das gereichte nicht passt, kann sich auch freiwillig melden beim Ortsverein und das managen "Anstatt nur meckern".
Baden-Württemberg –
@Frank gerne, regional ist allemal besser als die Wienerle, die es bisher gibt - leider auch alles eine finanzielle Frage..